Abo
  • Services:
Anzeige
Artwork von The Elder Scrolls Online
Artwork von The Elder Scrolls Online (Bild: Bethesda Softworks)

Zenimax Online: The Elder Scrolls Online ohne Server-Schlangen gestartet

Die Server von The Elder Scrolls Online sind bislang nicht überlastet, trotzdem können vom Öffnen der Verpackung bis zum Erstellen des Charakters ein paar Stunden vergehen. Golem.de hat das MMORPG am Starttag ausprobiert.

Anzeige

Geschafft - wir können den Helden erstellen, mit dem wir die nächsten Tage, Wochen oder vielleicht auch Jahre in der Fantasywelt von The Elder Scrolls Online verbringen. Deutlich mehr als drei Stunden ist es her, dass wir die erste von vier DVDs in das Laufwerk unseres PCs gelegt und das Installationsprogramm gestartet haben. Das Überspielen der 31 GByte an Daten geschieht relativ flott - aber dann zieht das MMORPG noch Unmengen von Updates aus dem Netz. Wie viele es sind, und wie lange wir warten müssen, verrät uns das Programm leider nicht.

Stattdessen startet es immer wieder mit einem neuen Ladevorgang, und der gerade mühsam auf 100 Prozent gekletterte Balken rutscht erneut auf Null. Selbst mit unserer vergleichsweise fixen VDSL-50-Leitung hat das Ganze deutlich länger als drei Stunden gedauert - ein paar GByte werden es also schon gewesen sein.

Ärgerlich auch: Wer dabei sein Nutzerkonto erstellt, muss zwingend ein über die ersten 30 Tage hinausgehendes Abonnement abschließen. Dazu muss der Spieler entweder seine Konto- oder Kreditkartenverbindung angeben oder einen Gamecard-Code eingeben. Zwar lässt sich das Abo dann mit ein paar Klicks gleich wieder kündigen, und die dazu nötige Option ist nicht wie sonst gelegentlich unauffindbar in den Tiefen eines Menüs versteckt. Trotzdem wäre es aus Gründen der Datensicherheit und Datensparsamkeit besser gewesen, wenn Publisher Bethesda solche Informationen nur von Kunden verlangt, bei denen das tatsächlich zur Vertragsabwicklung nötig ist.

Immerhin: Beide Punkte waren zumindest beim Einrichten die größten Ärgernisse. Schwierigkeiten mit den Servern selbst hatten wir gar nicht - auch in Foren oder auf Fanseiten gibt es keine auffälligen Berichte über Warteschlangen oder andere Probleme, wie sie bislang in mehr oder weniger gravierender Ausprägung bei jedem Start eines wichtigeren MMORPGs zu beobachten waren. Es wird spannend sein zu sehen, ob die Kapazitäten auch dem zu erwartenden Ansturm am Abend gewachsen sind.

In der Welt selbst ist auch jetzt schon einiges los - deutlich mehr als in der Betaphase. Das ist durchaus positiv, weil Tamriel dadurch lebendiger wirkt. Es hat aber auch ein paar Nachteile: Bei Quests sind durchaus Schlangenbildungen zu beobachten und gelegentlich muss der Spieler auch warten, bis er eine bestimmte Aufgabe erledigen kann. Dazu kommen noch eine Reihe von Bugs - der erste offizielle, also nach der Release-Version 1.00 veröffentliche Patch auf Version 1.01 behebt zwar viele, aber naturgemäß nicht alle Probleme.

Frühes Fazit und Verfügbarkeit

Trotz aller Schwierigkeiten: The Elder Scrolls Online legt im Vergleich mit anderen MMORPGs nach bisherigem Stand einen durchaus gelungenen Start hin. Die zumindest während der ersten Stunden sehr auf Einzelspieler ausgelegten Quests machen Spaß, Grafik und sonstige Technik sind gelungen.

The Elder Scrolls Online ist als Box im stationären Handel oder als Download über verschiedene Quellen (unter anderem über die offizielle Webseite) für rund 50 Euro erhältlich. Alternativ gibt es mehrere Sammler- und Spezialausgaben, etwa die weitgehend ausverkaufte Imperial Edition. Bei allen sind 30 Tage Mitgliedschaft enthalten. Wer länger spielen möchte, zahlt ab rund 13 Euro pro Monat; bei längerer Vertragslaufzeit reduziert sich der Preis auf bis zu 11 Euro pro Monat. Derzeit gibt es das Spiel für Windows-PC und Mac OS, im Sommer 2014 soll es auch Versionen für die Playstation 4 und die Xbox One geben.


eye home zur Startseite
haisenkalle 06. Apr 2014

Bitte was? Klares nein. Klingt zwar halbwegs klug was Du da geschrieben hast... aber...

Nolan ra Sinjaria 06. Apr 2014

es ging um den Teil der Logik, dass seine Meinung über der aller anderen stehen müsse...

Lynd 05. Apr 2014

Dann hast du nie GW2 gespielt. das W vs. W vs. W benutzt sehr ähnliche Spielmechaniken...

motzerator 05. Apr 2014

Das ist richtig. Dieses Detail hat sich erfolgreich vor meiner Aufmerksamkeit verborgen...

cilius 05. Apr 2014

Es klingt hier immer so als wäre F2P etwas gutes. Um den gesamten Content zu erleben...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. KRÜSS GmbH, Hamburg
  2. Ratbacher GmbH, Görlitz
  3. T-Systems International GmbH, Aachen
  4. Landeshauptstadt München, München


Anzeige
Top-Angebote
  1. 111€

Folgen Sie uns
       


  1. Ladestationen

    Regierung lehnt Zwangsverkabelung von Tiefgaragen ab

  2. Raspberry Pi

    Raspbian auf Stretch upgedated

  3. Trotz Förderung

    Breitbandausbau kommt nur schleppend voran

  4. Nvidia

    Keine Volta-basierten Geforces in 2017

  5. Grafikkarte

    Sonnets eGFX Breakaway Box kostet 330 Euro

  6. E-Commerce

    Kartellamt will Online-Shops des Einzelhandels schützen

  7. id Software

    Quake Champions startet in den Early Access

  8. Betrug

    Verbraucherzentrale warnt vor gefälschten Youporn-Mahnungen

  9. Lenovo

    Smartphone- und Servergeschäft sorgen für Verlust

  10. Open Source Projekt

    Oracle will Java EE abgeben



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mercedes S-Klasse im Test: Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
Mercedes S-Klasse im Test
Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
  1. Autonomes Fahren Fiat Chrysler kooperiert mit BMW und Intel
  2. 3M Verkehrsschilder informieren autonom fahrende Autos
  3. Waymo Autonomes Auto zerstört sich beim Unfall mit Fußgängern

LG 34UC89G im Test: Wenn G-Sync und 166 Hertz nicht genug sind
LG 34UC89G im Test
Wenn G-Sync und 166 Hertz nicht genug sind
  1. LG 43UD79-B LG bringt Monitor mit 42,5-Zoll-Panel für vier Signalquellen
  2. Gaming-Monitor Viewsonic XG 2530 im Test 240 Hertz, an die man sich gewöhnen kann
  3. SW271 Benq bringt HDR-Display mit 10-Bit-Panel

Windows 10 S im Test: Das S steht für schlechtes Marketing
Windows 10 S im Test
Das S steht für schlechtes Marketing
  1. Microsoft Neugierige Nutzer können Windows 10 S ausprobieren
  2. Surface Diagnostic Toolkit Surface-Tool kommt in den Windows Store
  3. Malware Der unvollständige Ransomware-Schutz von Windows 10 S

  1. später werden wir gar keine eigenen Autos...

    jo-1 | 13:28

  2. Re: wenn wir schon bei altersfreigaben sind

    My1 | 13:28

  3. Re: Die Menschen schauen gerne in die...

    ZuWortMelder | 13:26

  4. Re: Deshalb braucht man Konkurrenz

    Spiritogre | 13:24

  5. Re: Ich bin für die zwangsweise Verlegung der...

    thinksimple | 13:22


  1. 12:42

  2. 11:59

  3. 11:21

  4. 17:56

  5. 16:20

  6. 15:30

  7. 15:07

  8. 14:54


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel