Abo
  • Services:

Zenimax: John Carmack will 22,5 Millionen US-Dollar

150 Millionen US-Dollar hat Zenimax im Jahr 2009 für id Software bezahlt - ein Großteil davon sollte auf das Konto von John Carmack wandern. Um einen Teil dieser Summe gibt es nun einen weiteren Rechtsstreit.

Artikel veröffentlicht am ,
John Carmack mit Oculus Rift
John Carmack mit Oculus Rift (Bild: Oculus VR)

Anfang Februar 2017 wurde ein längerer Rechtsstreit zwischen Zenimax (Bethesda) und Oculus VR vorerst beendet. Nun gibt es neuen Zwist zwischen den beiden Unternehmen: Oculus-Technikchef John Carmack ist der Auffassung, dass Zenimax ihm rund 22,5 Millionen US-Dollar schuldet und nicht zahlen möchte.

Stellenmarkt
  1. BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, Berlin
  2. OHB System AG, Bremen, Oberpfaffenhofen

Hintergrund ist allerdings nicht der Streit um die Rechte an Virtual-Reality-Headsets wie im letzten Verfahren. Stattdessen geht es um die Übernahme von id Software durch Zenimax im Jahr 2009. Wie nun bekanntwurde, hatte Zenimax sich damals bereiterklärt, für das Entwicklerstudio hinter Doom und Quake insgesamt 150 Millionen US-Dollar zu bezahlen.

Der Großteil der Summe stand dem Mitgründer, Chefprogrammierer und eigentlichen Leiter zu, also John Carmack: rund 45 Millionen US-Dollar. Die letzte Rate dieser Summe ist eigentlich demnächst fällig, und zwar genau am 23. Juni 2017.

Weil sich Zenimax aber laut der Klageschrift bereits jetzt bei einer etwas komplizierteren Angelegenheit mit Aktienoptionen - die für Februar 2017 vorgesehen war - querstellt, sieht Carmack offenbar seine Rechte bedroht und hat Klage eingereicht. Zenimax hat sich bislang nicht zu der Angelegenheit geäußert.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 579€
  2. (u. a. Sony PS4-Controller + Fallout 76 für 55€)
  3. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, Nacon PS4-Controller + Fallout 76 für 44,99€ bei Marktabholung...
  4. (u. a. ASUS ROG Strix RTX 2070 OC für 579€, Razer Ornata Chroma für 69€ und viele weitere...

nachgefragt 10. Mär 2017

Komisch, in der originalquelle schon :X A spokeswoman for ZeniMax sent an email to The...


Folgen Sie uns
       


Probefahrt mit dem Audi E-Tron - Bericht

Golem.de hat den neuen Audi E-Tron auf einem Ausflug in die Wüste von Abu Dhabi getestet.

Probefahrt mit dem Audi E-Tron - Bericht Video aufrufen
Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

Vivy & Co.: Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit
Vivy & Co.
Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

35C3 Mit Sicherheitsversprechen geizen die Hersteller von Gesundheitsapps wahrlich nicht. Sie halten sie jedoch oft nicht.
Von Moritz Tremmel

  1. Krankenkassen Vivy-App gibt Daten preis
  2. Krankenversicherung Der Papierkrieg geht weiter
  3. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche

WLAN-Tracking und Datenschutz: Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?
WLAN-Tracking und Datenschutz
Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?

Unternehmen tracken das Verhalten von Nutzern nicht nur beim Surfen im Internet, sondern per WLAN auch im echten Leben: im Supermarkt, im Hotel - und selbst auf der Straße. Ob sie das dürfen, ist juristisch mehr als fraglich.
Eine Analyse von Harald Büring

  1. Gefahr für Werbenetzwerke Wie legal ist das Tracking von Online-Nutzern?
  2. Landtagswahlen in Bayern und Hessen Tracker im Wahl-O-Mat der bpb-Medienpartner
  3. Tracking Facebook wechselt zu First-Party-Cookie

    •  /