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5,5 Zoll großes Full-HD-Display

Die mit dem Zenfone Selfie aufgenommenen Fotos kann sich der Nutzer auf dem 5,5 Zoll großen IPS-Display anschauen, das eine Auflösung von 1.980 x 1.020 Pixeln hat. Das ergibt eine Pixeldichte von 400 ppi; dementsprechend werden Bildschirminhalte scharf dargestellt. Die Farbwiedergabe wirkte auf uns natürlich und nicht aufdringlich.

  • Das neue Zenfone Selfie von Asus (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Zenfone Selfie hat eine Frontkamera mit 13 Megapixeln und Doppel-LED-Blitz und eignet sich damit sehr gut für ansprechende Selbstporträts. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch die rückseitige Kamera hat 13 Megapixel und einen Doppelblitz, dazu kommt ein Laser-Autofokus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Display ist 5,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rückseite des Zenfone Selfie ist gebogen, dadurch wirkt das Gerät aber relativ dick. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Bildqualität der Selbstporträts ist sehr gut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Display ist 5,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Im Inneren arbeitet Qualcomms Snapdragon-615-Prozessor, ein 64-Bit-SoC im Mittelklassebereich mit acht Kernen. Vier der acht A53-Kerne erreichen eine maximale Taktrate von 1,7 GHz, die anderen vier kommen auf 1 GHz. Die schwächer getakteten Kerne übernehmen alltägliche Aufnahmen, die vier leistungsfähigeren Kerne werden bei umfangreicheren Aufgaben dazugeschaltet.

Mittelklasse-Prozessor für alltägliche Aufgaben

Erfahrungsgemäß eignet sich der Snapdragon 615 gut für alltägliche Arbeiten und bedingt auch für Spiele. Bei sehr rechenintensiven Anwendungen kommt das SoC an seine Grenzen. Auf dem Zenfone Selfie können wir ohne nennenswerte Ruckler durch die Menüs navigieren. Das ist auch vor dem Hintergrund erwähnenswert, dass es sich bei den uns gezeigten Geräten laut Asus um Vorseriengeräte handelt.

Auf den uns zugänglichen Smartphones war die Android-Version 5.0.2 installiert. Darauf installiert Asus seine Benutzeroberfläche Zen UI, die sich verglichen mit dem Zenpad S 8.0 äußerlich doch deutlich von Lollipop unterscheidet. Etwas negativ aufgefallen ist die von Asus als Feature vermarktete geschwungene Rückseite des Smartphones: Dadurch wirkt das Gerät ziemlich klobig und dick.

Fazit

Das Zenfone Selfie eignet sich aufgrund der guten Frontkamera natürlich - und so ist es beabsichtigt - für Selbstporträts. Allerdings hat auch der Rest des Gerätes einen guten ersten Eindruck hinterlassen: Die Hauptkamera ist ebenfalls gut, das Display hat eine ausreichend hohe Auflösung und angenehme Farben. Daher hat es auch uns als erwiesene Nichtanhänger von Selbstporträts gut gefallen.

Der verbaute Snapdragon-615-Prozessor reicht für alltägliche Arbeiten absolut aus. Die Kerne sind zwar deutlich weniger leistungsfähig als bei Topprozessoren, dafür aber auch akkuschonender. Insgesamt ist das Zenfone Selfie aber klar ein Mittelklasse-Smartphone.

Wie beim Zenpad S 8.0 gilt auch beim Zenfone Selfie, dass die Attraktivität entscheidend durch den Preis mitbestimmt werden dürfte. Was das Smartphone letztlich kosten soll, hat Asus noch genauso wenig verraten wie einen Erscheinungstermin.

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 Zenfone Selfie im Hands on: Da freut sich der Selfie-Stick
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Prypjat 03. Jun 2015

Kann es sein, dass Du etwas empfindlich bist? Gleich von Hass zu reden, halte ich für...


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