Die Kopfhörerbuchse passt noch rein

Bei den Anschlüssen orientiert sich Asus weniger an Apple. USB Typ C kümmert sich um Daten- und Energieverbindungen. Auf eine Kopfhörerbuchse verzichtet Asus trotzdem nicht, auch wenn USB Audio längst spezifiziert ist. Obendrein unterstützt das Zenfone Hi-Res-Audio. Entsprechende In-Ear-Hörer werden mitgeliefert.

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Dafür ist das Kamerasystem wieder vergleichbar. Die Frontkamera wird zum Beispiel für Zenimojis verwendet, dem Pendant zu Apples Animojis. Diese lassen sich auch für Videochats und Livestreams verwenden. Wir konnten sie allerdings noch nicht ausprobieren. Die Rückkameras sind hingegen nicht gut für Spielereien gedacht. Wie bei Apple steht das Linsensystem hier über dem Gehäuse. Es gibt eine Weitwinkelkamera mit 120 Grad Blickwinkel in der Horizontalen, was verglichen mit Spiegelreflexkameras sehr weitwinkelig ist.

Abbildungsprobleme sind zu erwarten

Allerdings zeigten selbst die Demobilder von Asus eine leichte, tonnenförmige Verzerrung. Es bleibt abzuwarten, inwiefern die Software dies noch korrigieren kann. Die reguläre Linse sieht 83 Grad und soll recht Lichtempfindlich sein (F1.8). Ein 12-Megapixel-Sensor von Sony (IMX363) kommt für Aufnahmen zum Einsatz. Wer sich mit dem Fotografieren auskennt, kann die rückseitigen Linsen im Pro-Modus verwenden, um die Einstellungen für die Aufnahme fein zu manipulieren. Mit der Frontlinse (8 MP, F2.0) ging das nicht. RAW-Aufnahmen sind laut Asus möglich. Der Nutzer kann aber smartphonetypisch auch diversen Manipulationsfiltern die Arbeit überlassen.

Asus hat bei dem Smartphone zudem einige Softwareanpassungen vorgenommen. So soll der Klingelton sich an die Umgebungslautstärke anpassen können. Mit einer neuen Ladetechnik verspricht Asus einen langlebigen Akku. Über Nacht wird dieser etwa nur auf 80 Prozent gehalten und erst kurz vorm Aufstehen auf die volle Kapazität geladen. In den Einstellungen zeigte sich allerdings, dass die Funktionen noch nicht fertig entwickelt wurden. AI Charging nennt der Hersteller das, was allerdings nichts mit künstlicher Intelligenz zu tun hat. Asus versucht, das neue Zenfone 5Z als Nachfolger des Smartphones zu positionieren und klassifiziert es als "Intelligent Phone".

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Telefonseitig unterstützt das Zenfone zwei SIM-Karten (Nano, 4FF). Ersatzweise kann auch eine Micro-SD-Karte eingesteckt werden. LTE wird in der Kategorie 12 und 18 unterstützt. Die maximalen Datenraten sollen bei 1,2 GBit/s liegen. Das Telefon wird von Gorilla Glass geschützt, ist aber ein ziemlicher Fingerabdruckmagnet und recht glatt. Das Gewicht liegt bei 155 Gramm.

Bis das Zenfone 5Z auf den Markt kommt, dauert es noch: Mitte des Jahres 2018 soll es in Deutschland erscheinen und rund 600 Euro kosten. Als Zenfone 5 kommt zudem eine Version mit einem weniger leistungsstarken Snapdragon-636-SoC, 4 GByte RAM und 64 GByte Flash-Speicher für 400 Euro in den Handel.

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 Zenfone 5Z im Hands on: Interessanter Angriff auf iPhone-X-Eigenarten
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developwork 01. Mär 2018

Von allen tollen Features wie AirPlay, Handoff, AirPlay und iCloud hält dich ITUNES im...

Anonymer Nutzer 28. Feb 2018

Der Ansatz war, die Sensoren und Kamera in den recht breiten unteren Rand einzubauen...

mgra 28. Feb 2018

wenigstens kann man so das Handy halten ohne ständig mit dem Handballen auf den...

divStar 28. Feb 2018

Ich stimme meinem Vorredner zu: wer mit der Vorstellung in einen Kauf geht "ich kaufe mir...

divStar 28. Feb 2018

Ich persönlich finde es jetzt nicht schlimm; schön ist der Notch aber auf keinen Fall...



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