Zenfone 4 Pro: Asus' Top-Smartphone kostet 850 Euro

Asus bringt sein Zenfone Pro nach Deutschland: Das Smartphone hat ein 5,5-Zoll-Display, ein Snapdragon-835-SoC und eine Dual-Kamera mit Tele-Objektiv. Der Preis von 850 Euro erscheint angesichts der Konkurrenz und deren Marktposition aber als etwas gewagt.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Zenfone 4 Pro von Asus
Das Zenfone 4 Pro von Asus (Bild: Asus)

Asus hat den Verkaufsstart seines Zenfone 4 Pro in Deutschland bekanntgegeben. Ab sofort ist das Smartphone in Schwarz im Handel erhältlich. Vorgestellt wurde das Gerät bereits vor einigen Monaten.

Stellenmarkt
  1. Information Security Analyst*innen (m/w/d)
    Technische Universität Braunschweig, Braunschweig
  2. IT Professional Consultant (m/w/d) Supply Chain Planning
    Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, Bielefeld
Detailsuche

Das Zenfone 4 Pro hat ein 5,5 Zoll großes Amoled-Display mit einre Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Der Bildschirm soll eine Helligkeit von 500 cd/qm haben. Im Inneren des Smartphones arbeitet Qualcomms SoC Snapdragon 835. Der Arbeitsspeicher ist 6 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 128 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 2 TByte ist eingebaut.

  • Das Zenfone 4 Pro von Asus (Bild: Asus)
  • Das Zenfone 4 Pro von Asus (Bild: Asus)
  • Das Zenfone 4 Pro von Asus (Bild: Asus)
  • Das Zenfone 4 Pro von Asus (Bild: Asus)
Das Zenfone 4 Pro von Asus (Bild: Asus)

Auf der Rückseite hat das Zenfone 4 Pro eine Dual-Kamera. Diese besteht aus einer 12-Megapixel-Kamera mit 1,4 µm großen Pixeln für eine verbesserte Lichtaufnahme, sowie einer zweiten Kamera mit 16 Megapixeln und einer Brennweite von 50 mm. Mit dieser im Vergleich zur ersten Kamera doppelt so großen Brennweite können Nutzer Zoom- sowie Porträtaufnahmen machen.

Dual-Kamera und Videos in 4K

Die Videofunktion erlaubt 4K-Aufnahmen mit einer Bildfrequenz von 30 fps. Die Frontkamera hat 9 Megapixel und ebenfalls große 1,4-µm-Pixel für eine erhöhte Lichtaufnahme. Auch die Frontkamera hat einen Porträtmodus.

Golem Karrierewelt
  1. C++ Programmierung Grundlagen (keine Vorkenntnisse benötigt): virtueller Drei-Tage-Workshop
    07.-09.11.2022, virtuell
  2. Deep-Dive Kubernetes – Production Grade Deployments: virtueller Ein-Tages-Workshop
    08.11.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Das Zenfone 4 Pro unterstützt Cat12-LTE und WLAN nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 5.0, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut. Der nicht ohne weiteres wechselbare Akku hat eine Nennladung von 3.600 mAh. Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android 7.0, auf dem Asus seine eigene Benutzeroberfläche ZenUI 4.0 installiert hat.

Preis ist mit 850 Euro recht hoch

Das Zenfone 4 Pro kostet 850 Euro. Angesichts dessen, dass Asus mit dem Gerät verhältnismäßig spät in Deutschland auf den Markt kommt und das Smartphone gegenüber günstigeren Konkurrenten keinen nennenswerten Vorteil bietet, erscheint dieser Preis allerdings als etwas zu hoch.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Dwalinn 14. Dez 2017

50/60Hz liefert schon jetzt der 350¤ Fernseher in 4k und HDR https://geizhals.de/?cat...

Dwalinn 14. Dez 2017

Da gibt es aber zumindest ein Alleinstellungsmerkmal in Form von 120 Hz

Thunderbird1400 13. Dez 2017

Er wollte damit sagen, dass die 50mm Brennweite keine echten 50mm sind, sondern das...

MarioWario 13. Dez 2017

Für EUR 400 gibt es ein LG G6 (und das ist wahrscheinlich das bessere Telefon).



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Leistungsaufnahme
Effizienz muss man auch wollen

Neue Hardware wird immer effizienter. Auch High-End-Prozessoren und Grafikkarten können sehr sparsam sein. Leider ist das nicht Standard.
Ein IMHO von Martin Böckmann

Leistungsaufnahme: Effizienz muss man auch wollen
Artikel
  1. e.Go Life getestet: Abgesang auf ein schwer erfüllbares Versprechen
    e.Go Life getestet
    Abgesang auf ein schwer erfüllbares Versprechen

    Der e.Go Life aus Aachen sollte Elektromobilität erschwinglich machen. Doch nach 1.500 ausgelieferten Exemplaren ist nun Schluss. Was nachvollziehbar ist.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

  2. Lochstreifenleser selbst gebaut: Lochstreifen für das 21. Jahrhundert
    Lochstreifenleser selbst gebaut
    Lochstreifen für das 21. Jahrhundert

    Früher wurden Daten auf Lochstreifen gespeichert - lesen kann man sie heute nicht mehr so leicht. Es sei denn, man verwendet Jürgen Müllers Lesegerät auf Arduino-Basis.
    Von Tobias Költzsch

  3. PXW: Huawei bietet bald wieder 5G-Smartphones an
    PXW
    Huawei bietet bald wieder 5G-Smartphones an

    Der Telekomausrüster Huawei kommt nicht ohne seine darniederliegende Smartphone-Sparte aus. Jetzt zeichnen sich trotz Handelskrieg echte Lösungen ab.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 jetzt bestellbar • MindStar (Gigabyte RTX 3090 Ti 1.099€, RTX 3070 539€) • Alternate (Team Group DDR4/DDR5-RAM u. SSD) • Günstig wie nie: MSI Curved 27" WQHD 165Hz 289€, Philips LED TV 55" Ambilight 549€, Inno3D RTX 3090 Ti 1.199€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /