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Zenbook S (UX393): Asus' Ultrabook nutzt 3:2-Panel und digitalen Nummernblock

Das Display des Asus Zenbook S soll zudem sehr hell, hochauflösend und farbtreu sein. Neben Thunderbolt 3 ist USB-A vorhanden.

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Das Zenbook S nutzt ein 3:2-Panel.
Das Zenbook S nutzt ein 3:2-Panel. (Bild: Asus)

Asus hat die neue Generation des Zenbook S vorgestellt. Das Modell UX393 orientiert sich an Geräten wie dem Surface Laptop und integriert ein 14 Zoll großes IPS-Display im 3:2-Format und einer Auflösung von 3.300 x 2.200 Pixeln. Zusammen mit einer angegebenen DCI-P3-Farbraumabdeckung von 100 Prozent und einer Helligkeit von 500 cd/m² soll es sich besonders für Büroarbeiten und Bildbearbeitung eignen. Das Gerät misst 30,6 x 22,4 x 1,57 cm.

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Dem eigenen Design bleibt der Hersteller treu. Daher wird auch hier ein leicht versetzter Deckel verbaut, auf dessen Unterkante sich das Gerät leicht angeschrägt aufrichtet. Außerdem ist - wie bei vielen anderen Zenbooks - ein Nummernblock mit Touch-Tasten im Trackpad nutzbar. Angetrieben wird das Gerät von einem Core i7-1065G7 der Generation Ice Lake U statt von einer der kommenden Tiger-Lake-CPUs. Der Massenspeicher ist 1 TByte, der verlötete LPDDR4x-RAM 16 GByte groß.

  • Asus Zenbook S (UX 393)
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Asus Zenbook S (UX 393)

Hatte Asus bei vorherigen Modellen des Zenbook S USB-A gestrichen, verwendet das UX393 zumindest eine USB-A-3.2-Gen1-Buchse. Dazu kommen zwei Thunderbolt-3-Ports (USB-C), ein Micro-SD-Kartenleser und HDMI 2.0. Der Akku des etwa 1,35 kg schweren Geräts misst 67 Wattstunden, was maximal 14 Stunden Laufzeit ermöglichen soll. Über einen der Thunderbolt-3-Anschlüsse wird das Gerät aufgeladen. Ein entsprechendes Netzteil und ein USB-C-Adapter für einen 3,5-mm-Klinkenanschluss sind vorhanden. Außerdem ist ein Wi-Fi-6-Modul von Intel verbaut.

Zwar ist die Produktseite des Zenbook S bereits detailliert, das Unternehmen hat bisher jedoch keine Preise für das Notebook genannt. Ältere Geräte der Serie kosten etwa 1.100 Euro und mehr, was etwas unter dem Rahmen von Konkurrenzprodukten wie dem von Golem.de getesteten Dell XPS 13 (9300) liegt. Auch ein Verfügbarkeitsdatum nannte Asus bisher nicht.

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redmord 02. Sep 2020

Hey, wenn das für dich klappt, dann klappt's! :-)


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