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Zenbook Flip UX371E im Test:
Asus steht sich selbst im Weg

Das Asus Zenbook Flip UX371E verbindet eines der besten OLED-Displays mit exzellenter Tastatur-Trackpad-Kombination. Wäre da nicht ein Aber.
/ Oliver Nickel
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Das Zenbook Flip UX371E sieht bereits teuer aus. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Das Zenbook Flip UX371E sieht bereits teuer aus. Bild: Oliver Nickel/Golem.de

Wenn wir an teure Marken mit durchdachtem Designansatz denken, fallen uns schnell Serien wie Apples Macbook Pro oder Microsofts Surface Book ein. Beide Notebooks sind gut verarbeitet, sie sind schnell und vor allem können sie mehr als 2.000 Euro kosten. In diese Preisklasse platziert Asus auch das neue Zenbook Flip UX371E, das für 2.500 Euro zu haben ist. Dafür erwarten wir Bestleistungen in eigentlich allen Belangen. Das Gerät überzeugt anfangs vollends, offenbart aber im Verlauf des Tests einige Schwachpunkte.

Den hohen Preis sehen und fühlen wir bereits am Chassis des Notebooks. Hier wackelt und knarzt nichts. Das mattschwarze Metall wird an Deckel und Schale genutzt und von einer kupfernen Kante kontrastiert. Uns gefällt das Design des Notebooks, das edel, aber nicht zu aufdringlich wirkt. Auch ist es mit 30,5 x 21,10 x 1,2 cm ein sehr kompaktes Gerät. Mit etwas Eingewöhnung können wir auch die 1,2 kg Gewicht einhändig halten, etwa wenn wir das Gerät als Tablet nutzen.

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