Zenbook Duo UX481: Asus verkauft die kleinere Version des Dual-Screen-Notebooks

Auch das 14-Zoll-Modell des Zenbook Duo hat einen zweiten Bildschirm oberhalb der Tastatur. Allerdings tauscht es 4K durch Full-HD.

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Das 14-Zoll-Zenbook ist der Pro-Version ähnlich.
Das 14-Zoll-Zenbook ist der Pro-Version ähnlich. (Bild: Asus)

Mittlerweile bietet Asus auch die 14-Zoll-Variante seines Dual-Screen-Notebooks Zenbook Duo (UX481) zum Kauf an, nachdem es bereits zusammen mit der größeren Pro-Version im vergangenen Jahr angekündigt wurde. Das Gerät kostet etwa 1.600 Euro. Der zweite 12,6-Zoll-Bildsschirm hat zwar weiterhin einen Touchscreen integriert, das große Panel nur optional gegen Aufpreis. Außerdem ist der Hauptbildschirm nicht mit fabrikkalibriertem 4K-Panel ausgestattet. Stattdessen gibt es hier ein entspiegeltes Full-HD-Panel. Zur Auflösung des Screenpad Plus genannten zweiten Bildschirms äußert sich der Hersteller nicht. Allerdings sollte es sich ebenfalls um ein 1080p-Display handeln.

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Das Chassis mit Ergolift-Deckel ähnelt dem Pro-Modell. Hier sind zwei USB-A-Buchsen (3.2 Gen2 und Gen1), USB-C (3.2 Gen2), HDMI und ein Micro-SD-Kartenleser verbaut. Der Akku ist mit 70 Wattstunden angegeben und soll etwa acht Stunden lang halten. Bei Geräten dieser Art hat sich bisher herausgestellt, dass das eingeschaltete Screenpad diese Zahl stark beeinflusst. Das Gerät wiegt etwa 1,5 kg und ist damit relativ portabel. Die Tastatur ist nach links versetzt. Auf der rechten Seite ist das Trackpad integriert, das zudem einen digitalen Nummernblock anzeigen kann. Das ungewöhnliche Layout erfordert möglicherweise etwas Umgewöhnung.

Die Hardware im 14-Zoll-Modell ist dem Pro-Modell ähnlich. Kunden verzichten hier auf eine Geforce RTX 2060 als Grafikeinheit und können stattdessen die weniger leistungsfähige Geforce MX250 verwenden. Als Prozessor verwendet Asus hier einen Intel Core i7-10510U mit acht Threads der Generation Comet Lake. Der Arbeitsspeicher beläuft sich auf 16 GByte. Die NVMe-SSD ist 512 GByte groß. Da Asus auch bei der Non-Pro-Version Windows 10 Pro vorinstalliert, können Funktionen wie Hyper-V für Virtualisierungsaufgaben verwendet werden.

Einige Händler bieten das Notebook bereits zum Kauf an - ab etwa 1.300 Euro auch mit 8 GByte RAM und Core i5-10210U. Es ist kompakter und leichter als die Pro-Version, eignet sich mit dem weniger farbtreuen Panel aber wohl weniger für Grafiker oder Videoschnitt - zwei Anwendungsbereiche, für die Asus das Screenpad Plus eigentlich konzipiert hat.

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