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Zenbook Duo mit Panther Lake im Test:
Dieser Laptop mag Linux ganz und gar nicht

Das Konzept des Zenbook Duo als Laptop mit zwei Displays und Anstecktastatur ist interessant – aber für Linux ein Worst-Case-Szenario.
/ Oliver Nickel und Johannes Hiltscher
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Das Zenbook Duo hat zwei Displays und eine Anstecktastatur. (Bild: Oliver Nickel/Golem)
Das Zenbook Duo hat zwei Displays und eine Anstecktastatur. Bild: Oliver Nickel/Golem

Einer der ersten Laptops mit Intels neuer Panther-Lake-Plattform für mobile Systeme ist in diesem Jahr auch einer der interessantesten. Auf Asus ist eben immer Verlass, wenn es um skurrile neue Ideen geht. Das Zenbook Duo UX8407AA ist da ein gutes Beispiel. Es tauscht den unteren Teil mit Tastatur und Trackpad durch ein zweites OLED-Display aus. Eingabemöglichkeiten werden in einer abnehmbaren Anstecktastatur bereitgestellt.

In unserem Test standen wir diesem ungewöhnlichen Konzept skeptisch gegenüber. Zwei Bildschirme können in vielen Situationen aber ein echter Vorteil sein. Allerdings braucht es einige Eingewöhnung, um mit dem Konzept klarzukommen. Wir wollten zudem wissen, wie sich ein solches Gerät und vor allem Intels Panther Lake in einem Linux-Umfeld verhalten. Spoiler-Alert: Es ist kompliziert.

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