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Asus Zenbook 3 bietet einen Fingerabdruckleser im Touchpad.
Asus Zenbook 3 bietet einen Fingerabdruckleser im Touchpad. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit und Verfügbarkeit des Zenbook 3

Das Zenbook 3 ist ist bereits im Handel verfügbar. Mit einem Core i5-7200U kostet das System offiziell rund 1.500 Euro. Die Straßenpreise sind aber bereits etwas niedriger. Unser Testmuster mit dem Core i7-7500U kostet rund 1.600 Euro. Neben dem Dongle liegt dem Notebook auch eine Schutztasche bei.

Fazit

Eigentlich ist das Zenbook 3 ein schönes Gerät, bei dem es Asus gelungen ist, einen leistungsstarken Prozessor in ein sehr dünnes Gehäuse zu integrieren. Durch das geringe Gewicht wäre das System der ideale Begleiter für das Arbeiten unterwegs. Die schlechte Lüftersteuerung macht das aber zunichte. Dass die Lüfter nahezu immer zu hören sind, selbst an kalten Wintertagen, nervt in fast allen Situationen. Ein etwas ruhigeres Video zu genießen, ist unmöglich, obwohl die Lautsprecher für die sehr kleine Konstruktion recht gut sind - allerdings nur in mittleren Lautstärken, und dann hört der Anwender den Lüfter.

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Dass Asus für ein 1.500-Euro-Notebook ziemlich viel Zusatzsoftware installiert, stört ebenfalls den Gesamteindruck. Wer sich das Notebook kauft, sollte sie lieber deinstallieren und die Software-Geschenke-Box von Asus auch gleich aus dem Autostart entfernen.

Wer sich nicht an dem Lüfter stört, weil er etwa in Büroumgebungen arbeitet, in denen viel gesprochen wird, weil beispielsweise häufig an Treffen teilgenommen wird, findet gefallen an dem Zenbook. Auch wer es überwiegend bei Flug- und Bahnreisen benutzt, wo es ohnehin Hintergrundgeräusche gibt, der bekommt ein gutes, für die Größe leistungsstarkes Notebook mit soliden Akkulaufzeiten.

In diesen Bereichen ist es Asus gelungen, ein Notebook zu schaffen, das dem Vorbild des Macbook durchaus gerecht wird. Wir würden uns dennoch eine Variante wünschen, die mit einem schwächeren Intel-Prozessor ausgestattet ist und damit auf eine aktive Kühlung verzichten könnte. Im Alltag reicht ein Core M/Y-Prozessor von Intel durchaus.

 Gute Akkulaufzeit und M-Sata-SSD mit Bloatware-Manager

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derdiedas 11. Dez 2016

Ein MacBook ist ein MacBook und damit war's das. Jedes andere Notebook ist ein Notebook...

FreiGeistler 11. Dez 2016

Betonung auf Haushalt. In der Industrie werden Kreuzschrauben nur für geringe...

Der Supporter 10. Dez 2016

Danke für die Tipps. Der Lüfter stört mich nicht besonders. Nutze das Gerät oft in...

igor37 09. Dez 2016

Okay, das Gerät scheint besser zu sein als ich dachte. Angeblich muss es selbst bei...

Der Supporter 09. Dez 2016

Wenn man es geschafft hat, die nicht "Standard-Schrauben" zu überwinden, sieht es so im...



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