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Asus Zenbook 3 bietet einen Fingerabdruckleser im Touchpad.
Asus Zenbook 3 bietet einen Fingerabdruckleser im Touchpad. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Unangenehme Lautstärke, guter Ton und ein schlechtes Trackpad

An den mechanischen Teilen des Systems gibt es gute und schlechte Seiten. Die Tastatur ist ungewöhnlich breit, das gilt für die einzelnen Tasten und die Abstände zwischen den Tasten. Wir brauchten etwas Training, um fehlerfrei zu tippen. Das Touchpad hingegen ist eher schlecht. Das liegt leider daran, dass der Treiber mitunter Probleme mit unbeabsichtigten Bedienungen hat oder diese fälschlich als unbeabsichtigt einstuft. Wir mussten öfter doppelt antippen, weil der Treiber den ersten Tipp als Fehler interpretierte. Die Mechanik der Maustasten gefällt uns auch nicht, da nur ein Teil klickbar und der definierte Punkt nicht so recht ersichtlich ist. Separate Maustasten wären uns lieber. Der Fingerabdruckleser hat ein paar Probleme, wenn die Finger leicht verschmutzt sind, was eigentlich nicht passieren sollte. Er funktioniert sonst aber gut.

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Ein leichtes Problem zeigte unser Testmuster zudem bei der Displaymechanik. Beim Hochheben neigte das Display dazu, nach hinten zu kippen, da es etwas locker sitzt. Da der Winkel ohnehin eingeschränkt ist, stört das eigentlich nicht. Das Gehäuse selbst ist hochwertig gefertigt.

Gewollte Lautstärke

Respekt zollen muss man den Hardwareentwicklern für die Soundkonstruktion, auch wenn das Ergebnis nicht unbedingt begeistert. Asus ist es auf sehr kleinem Raum gelungen, eine recht laute Lautsprecherkombination zu konstruieren. Mitunter ist sie unangenehm laut. In den meisten Situationen bieten die Treiber anständigen Klang. Es gibt Notebooks, die mit deutlich mehr Raum eine erheblich schlechtere Tonausgabe schaffen. Hohe Lautstärken sollte man allerdings vermeiden, sonst brüllt das System zu sehr.

  • Das Zenbook 3 von Asus ist schön klein. (Foto:Martin Wolf/Golem.de)
  • Das spiegelnde Display bietet eine gute Farbdarstellung. (Foto:Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist ein wenig gewöhnungsbedürftig durch die breiteren Tasten. (Foto:Martin Wolf/Golem.de)
  • Für Anschlüsse ... (Foto:Martin Wolf/Golem.de)
  • ... ist bei der dünnen Konstruktion ... (Foto:Martin Wolf/Golem.de)
  • ... so gut wie kein Platz.(Foto:Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein USB Typ C muss reichen. (Foto:Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Fingerabdruckleser ist ein wenig schmutzempfindlich. (Foto:Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Lautsprecher an der rechten oberen Seite ist recht kräftig. (Foto:Martin Wolf/Golem.de)
  • Gut zu sehen: Das Display spiegelt. (Foto:Martin Wolf/Golem.de)
  • Diesen Adapter legt Asus bei. Er funktioniert auch an anderen Notebooks. (Foto:Martin Wolf/Golem.de)
  • Aufgeklapptes Zenbook neben dem Macbook. (Foto:Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Asus ist dünner, mit dem Auge ist das aber kaum erkennbar, insbesondere durch die Standfüße. (Foto:Martin Wolf/Golem.de)
  • Der USB-C-Anschluss ist beim Macbook links, beim Zenbook rechts. (Foto:Martin Wolf/Golem.de)
  • Das nervte uns anfangs: ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... die Giftbox von Asus. Die schlägt sogar die Installation eines zweiten Virenscanners vor. (Screenshot: Golem.de)
  • App-Empfehlungen: Vermutlich verdient Asus so noch ein wenig Geld extra pro Notebook. (Screenshot: Golem.de)
  • Frontansicht des Zenbook. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die beiden Konkurrenten übereinander. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Ein kleiner Nachteil der Farbe ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... zeigt sich an der Buchse in der Nahaufnahme. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Auch unten sind Lautsprecher verbaut. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Der Fokus ist absichtlich auf die Lampe gesetzt. Gut zu sehen ist, dass es Unterschiede bei spiegelnden Displays gibt. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Da mit dem Dongle kein USB-Typ-C-Gerät mehr eingesetzt werden kann, mussten wir einen Hub von Belkin ab und an nutzen. Damit lässt sich das Zenbook aber nicht aufladen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das Anker Akkupack im Versorgungsmodus: Wie an dem Windows-Icon zu sehen ist, klappt die Stromversorgung nicht immer per Power Delivery. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Der Lieferumfang des Zenbook 3. Das USB-Kabel ist fest mit dem Netzteil verbunden. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Auch unten sind Lautsprecher verbaut. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)

Schwächen hat das System allerdings bei der Wiedergabe tiefer Töne. In dem Stück Prizewinning von Julianna Barwick kommt es öfter zu unerwünschten Vibrationsübertragungen. Das Macbook bekommt die Wiedergabe fehlerfrei hin. Zudem sei angemerkt, dass bei vielen Notebooks am Anfang des Stückes gar nichts zu hören ist. Bei wirklich tiefer Bassdarstellung (Chairlift, Ch-Ching) versagt das Zenbook 3 erwartungsgemäß weitgehend. Aber es kommt immerhin nicht zu Vibrationen.

Während unter Windows die tonalen Fähigkeiten kein Problem darstellten, hatten wir mit Linux in dem Bereich eines der wenigen aber durchaus signifikanten Probleme.

 Konstruktionsentscheidungen mit SchwächenEin fast perfektes, lärmendes Linux 

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derdiedas 11. Dez 2016

Ein MacBook ist ein MacBook und damit war's das. Jedes andere Notebook ist ein Notebook...

FreiGeistler 11. Dez 2016

Betonung auf Haushalt. In der Industrie werden Kreuzschrauben nur für geringe...

Der Supporter 10. Dez 2016

Danke für die Tipps. Der Lüfter stört mich nicht besonders. Nutze das Gerät oft in...

igor37 09. Dez 2016

Okay, das Gerät scheint besser zu sein als ich dachte. Angeblich muss es selbst bei...

Der Supporter 09. Dez 2016

Wenn man es geschafft hat, die nicht "Standard-Schrauben" zu überwinden, sieht es so im...



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