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Anschlüsse, Display und Ausstattung

Die SSD gibt es mit bis zu einem TByte Kapazität, sie ist laut Asus sehr schnell und kommt auf bis zu 1.7 GByte pro Sekunde (PCIe 3.0 mit 4 Lanes). Nach außen hin lässt sich die hohe Geschwindigkeit sequenziell allerdings nicht herausführen, USB ist zu langsam dafür. Ohnehin gibt Asus nicht an, welcher USB-Geschwindigkeitsstandard unterstützt wird.

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Der eine Anschluss, den das Notebook bietet, ist vom Typ USB-C. Dieser beherrscht Displayport im Alternate Mode. Thunderbolt wird aber anscheinend nicht unterstützt, da Asus dies im Unterschied zu den Transformer-Tablets nicht bewirbt. Das Thunderbolt fehlt, das kann aber daran liegen, dass der Controller von Intel sehr groß ist und einen hohen Energiebedarf hat. Dieser soll laut Asus in dem Gerät sehr niedrig sein. Rund 9 Stunden gibt das Unternehmen als Akkulaufzeit an. Bei 40 Wattstunden im Akku müsste das System seine Leistungsaufnahme aber auf 4,4 Watt drosseln, was im aktiven Arbeitseinsatz gerade mit einem Core i5 oder i7 und dem Full-HD-Display unrealistisch erscheint.

  • Nur einen USB-C-Anschluss hat das Zenbook 3. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Das Lautsprecher-Design erinnert an Apples Ansatz. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Ob sie auch so gut klingen, wissen wir noch nicht. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Auf der linken Seite gibt es einen Kopfhöreranschluss. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Asus verbaut noch Status-LEDs. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Direkt übereinander ... (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • ... ähneln sich die Gehäusemaße von Macbook und Zenbook 3. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • In der Grundfläche ist das Zenbook 3 etwas breiter. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Unterseite des Zenbook 3 (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Lüfterlöcher sind kaum sichtbar. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Wir mussten eine Smartphone-Leuchte verwenden. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Das Display ist blickwinkelstabil. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Direkt nebeneinander: das Macbook (links) und das Zenbook 3 (rechts) (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Tastatur wird beleuchtet. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Dieses Vorserienmodell hat 8 GByte RAM. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Dieses Modell hat einen Fingerabdruckleser. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Dieser ist ... (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • ... im Touchpadd eingelassen. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Zenbooks fallen durch ihr Gehäuse auf. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
Asus verbaut noch Status-LEDs. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)

Beim Arbeitsspeicher gibt es Unklarheiten. Asus stuft ihn als LPDDR3 ein, der eigentlich nur bis 1.866 MHz spezifiziert ist, laut Asus wird er aber mit 2.133 MHz betrieben.

Gorilla-Glas schützt das Display

Als Display kommt ein Full-HD-Panel mit 12,5-Zoll-Diagonale zum Einsatz. Es ist blickwinkelstabil und zeigt Farben ordentlich, aber nicht überragend an. Ein Touchscreen ist nicht verbaut. Asus betont den besonders schmalen Displayrahmen, der uns beim Ausprobieren aber kaum auffiel. Das Gerät ist trotzdem breiter als ein Macbook. Das Panel wird von Gorilla Glass 4 geschützt.

Einigen Modellen vorbehalten ist ein Fingerabdruckleser, der im Touchpad als Vertiefung zu sehen ist. Als Rechtshänder empfanden wir das nicht als störend. Ob der Fingerabdruckleser bei allen Geräten vorhanden sein wird, ist unklar.

 Zenbook 3 im Hands on: Kleiner, leichter und schneller als das MacbookPreise und erste Einschätzung des Zenbook 3 
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skinnie 22. Jun 2016

Für mich ist Windows 10 durchaus criple-ware. Und was sagste jetzt? Ist halt meine...

Anonymer Nutzer 22. Jun 2016

Jain: "Obwohl bereits in den 1970er-Jahren üblich, wurde der Begriff Personal...

Schnarchnase 22. Jun 2016

Schon 16:10 ist nur ein fauler Kompromiss, zum Arbeiten sind 3:2 oder gar 4:3 sehr viel...

ikso 14. Jun 2016

Wenn es nichtmal geeignete CAD Software und PLM für den Mac gibt, braucht man auch...

tippi965 07. Jun 2016

Wurden auch hier wieder IPS-Panels verbaut im Bildschirm (wie beim Vorgänger), oder...


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