Zeitlich begrenzt: Hyundai senkt E-Autopreise um 7.000 Euro

Hyundai senkt die Preise für drei seiner Elektroautos um 7.000 Euro – allerdings nur bis Ende des ersten Quartals 2024.

Artikel veröffentlicht am ,
Hyundai-Elektroautos
Hyundai-Elektroautos (Bild: Hyundai)

Hyundai gewährt beim Kauf der Elektrofahrzeuge Ioniq 5, Ioniq 6 und Kona einen Rabatt von 7.000 Euro. Auch beim Leasing wird dieser Betrag vom Basispreis abgezogen. Der koreanische Autokonzern bietet die Rabatte bis zum 31. März 2024 an.

Kunden erhalten den Nachlass direkt von Hyundai. Mit dem Betrag soll der Wegfall der staatlichen Förderung von Elektrofahrzeugen in Deutschland kompensiert werden. Mit der Prämie des Automobilherstellers sparen Käufer mehr als bei der bisherigen Förderung.

"Wir wollen den Umstieg auf Elektromobilität so reibungslos wie möglich gestalten", sagte Christina Herzog, Direktorin Marketing und PR der Hyundai Motor Deutschland GmbH. "Der großzügige Bonus macht unseren Elektro-SUV zu einem der günstigsten EVs in Deutschland."

Schnelles Laden beim Ioniq 5 und der Ioniq 6

Neben dem Preisvorteil wirbt Hyundai mit den technischen Vorteilen seiner Elektromodelle. Der Ioniq 5 und der Ioniq 6 sind mit einer 800-Volt-Schnellladefunktion ausgestattet. Mit einer 350-kW-Ladestation kann die Batterie laut Hersteller unter Idealbedingungen in 18 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufgeladen werden.

Die Fahrzeuge verfügen außerdem über eine Steckdose. Damit kann die Fahrzeugbatterie elektrische Geräte mit Strom versorgen.

Die Garantie für Elektro-Hyundais beträgt acht Jahre und deckt die Batterie je nach Modell bis zu 160.000 bzw. 200.000 km ab.

Mit Rabatten will sich auch BYD Marktanteile sichern und neue Kundengruppen erschließen. Andere Hersteller wie Tesla, Dacia und Renault senkten ihre Preise ebenfalls.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Brantner, Notz, Hartmann und Lindholz
Warum Huawei Schuld an Cisco Webex und Taurus haben muss

Ein deutscher General scheint mit der sicheren Nutzung von Cisco Webex überfordert. Für deutsche Politiker ist die Lösung ein Verbot chinesischer 5G-Technologie. Wie bitte?
Ein IMHO von Achim Sawall

Brantner, Notz, Hartmann und Lindholz: Warum Huawei Schuld an Cisco Webex und Taurus haben muss
Artikel
  1. Ukrainekrieg: Drohnen als Repeater werden von Mutterschiffen ausgesetzt
    Ukrainekrieg
    Drohnen als Repeater werden von Mutterschiffen ausgesetzt

    Das ukrainische Militär hat einen Weg gefunden, die Reichweite seiner Kamikaze-Drohnen zu verdoppeln.

  2. E-Bikes und E-Scooter: Debatte nach tödlichen Akkubränden in Großbritannien
    E-Bikes und E-Scooter
    Debatte nach tödlichen Akkubränden in Großbritannien

    Elf Menschen sind im vergangenen Jahr in Großbritannien durch brennende Akkus von E-Bikes und E-Scootern gestorben. Nun werden Konsequenzen gefordert.

  3. Frankreich: Russische Onlinekampagne soll Bettwanzenproblem aufbauschen
    Frankreich
    Russische Onlinekampagne soll Bettwanzenproblem aufbauschen

    Gibt es in Frankreich wirklich eine weit verbreitete Bettwanzenplage? Der Regierung zufolge hat Russland das Problem "künstlich verstärkt".

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • MindStar: PowerColor Hellhound RX 7900 XTX 889€, Corsair 64 GB DDR5-6000 179€ • MediaMarkt: Wochenendknaller und Android Weeks • Amazon: Notebooks im Angebot • DENON AVR-X2800H + Home 150 599€ • PS5 Slim mit Laufwerk 449€ • Corsair MM200 Extended 19,99€ • TCL 50" QLED 369€ [Werbung]
    •  /