Abo
  • Services:

ZDF mit 4K-UHD: Bergretter und Bergdoktoren werden in HLG-HDR ausgestrahlt

In den Bergen filmt das ZDF mit HDR-fähigem Equipment und sendet dementsprechend mittlerweile auch in 4K-UHD samt HDR. Als Standard kommt dabei Hybrid Log Gamma zum Einsatz und die Ausstrahlung wird über HbbTV umgesetzt.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Bergretter werden in HDR ausgestrahlt.
Die Bergretter werden in HDR ausgestrahlt. (Bild: ZDF)

Gleich zwei Fernsehserien strahlt das ZDF nicht nur in 4K-UHD aus, sondern auch mit High Dymanic Range (HDR). Den Anfang macht derzeit die TV-Serie Die Bergretter. Die ersten sechs Folgen werden einem technisch gut ausgestatteten und affinen Publikum als HLG-HDR-Material über HbbTV bereitgestellt. Das steht allerdings ein wenig im Widerspruch zu der Zielgruppe dieser Serie. Trotzdem ist die Aufrüstung im öffentlich rechtlichen Fernsehen interessant.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Leonberg
  2. Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, Neckarsulm

Das ZDF wird aber nicht nur Die Bergretter per HDR erstrahlen lassen. Auch die kommende Staffel von Der Bergdoktor wird in 4K-UHD produziert und für die Verbreitung mit HDR vorbereitet.

Damit das Material am heimischen Fernseher im HDR-Modus ausgegeben wird, ist eine HLG-Unterstützung zwingend notwendig. HLG ist das HDR-Verfahren für Broadcasting. HDR10, HDR+ oder Dolby Vision allein reichen nicht. Laut dem ZDF ist es aber nicht problematisch, wenn der Fernseher kein HLG beherrscht, dann wird das Bild einfach wie gehabt per SDR ausgegeben.

Nachtrag vom 23. November 2017, 14:40 Uhr

Wie das ZDF uns auf Nachfrage mitteilte, werden Die Bergretter mit einer festen Bitrate von 4,5 MBit/s (inklusive Ton) per HbbTV gesendet. Als Codec kommt H.265 alias HEVC zum Einsatz. In Tests des letzten Jahres wurden noch 15 MBit/s verwendet, allerdings noch mit dem nicht so effizienten H.264.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-15%) 33,99€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 2,99€

Jürgen Schröder 07. Dez 2017

Mit dem neuen H265 Codec reicht eine 5 Mbit Leitung.

Jürgen Schröder 07. Dez 2017

Das ist nicht richtig, die Qualität ist hervorragend! Das ZDF sendet in HEVC mit dem H265...

chefin 24. Nov 2017

Stahlharte Nerven und ein einfältiges Gemüt. Man ruft Webseiten auf welche im Datenstrom...

LinuxMcBook 22. Nov 2017

Nein, in der Tat ist der Tatort vom Sonntag regelmäßig nicht in HD. An anderen Tagen...

matok 21. Nov 2017

Was wäre das schön, wenn man die gesamte Unterhaltung, die generell Geschmackssache ist...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Moto G6 - Test

Bei einem Smartphone für 250 Euro müssen sich Käufer oft auf Kompromisse einstellen. Beim Moto G6 halten sie sich aber in Grenzen.

Lenovo Moto G6 - Test Video aufrufen
Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nur noch Wochenende Taz stellt ihre Printausgabe wohl bis 2022 ein
  2. Cybercrime Bayern rüstet auf im Kampf gegen Anonymität im Netz
  3. Satelliteninternet Fraunhofer erreicht hohe Datenrate mit Beam Hopping

    •  /