Abo
  • Services:

Noch kein signifikanter Fernsehrückgang

Die zunehmende Online-Nutzung führe noch nicht dazu, dass "die durchschnittliche Nutzungsdauer des klassischen linearen Fernsehens signifikant sinkt." Die Nutzung stagniere auf hohem Niveau. Allerdings sind hier die Angaben aus dem Jahr 2014.

Stellenmarkt
  1. TeamBank, Nürnberg
  2. BWI GmbH, Nürnberg, Bonn, Köln, Strausberg, München

Die 14- bis 29-Jährigen sähen mit 126 Minuten deutlich weniger fern als die Gesamtbevölkerung ab 14 Jahren mit 237 Minuten, und wendeten etwa doppelt so viel Zeit für die Nutzung von Onlinevideos im Internet auf (32 Minuten).

In dieser Altersgruppe überwiege inzwischen auch die Internetnutzung im Vergleich zur Fernsehnutzung. Das Internet werde 233 Minuten und das Fernsehen 128 Minuten täglich genutzt. Nur ein kleiner Anteil der Internetnutzung entfalle dabei auf die Nutzung des gestreamten Live-TV. Die Zuschauer des öffentlich-rechtlichen Fernsehens würden dagegen immer älter. Seit einiger Zeit verliere es zudem an Bindungskraft. "Insbesondere für jüngere Altersgruppen hat es längst an Anziehungskraft verloren." Auch die Zuschauerzahlen der Nachrichtensendungen der öffentlich-rechtlichen Sender seien stark rückläufig.

Die Gutachter legen dar, dass auch in Zeiten der Cloud ein vermeintlich "politisch und wirtschaftlich unabhängiger Rundfunk" essentiell sei. Es müsse sichergestellt werden, dass ZDF und ARD ihre Aufgaben auch in Zeiten des Cloud-TV weiter erfüllen könnten. Deshalb sollten Sendungen künftig länger als heute erlaubt in der Mediathek bleiben können. Außerdem müsse es möglich sein, spezielle Angebote extra für das Netz herzustellen. Die Gutachter plädieren dafür, mehr Möglichkeiten zum Austausch und zur Beteiligung des Publikums an Diskussionen anzubieten.

 ZDF-Fernsehrat: Gutachter hoffen, dass ARD und ZDF nicht aussterben
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (Prime Video)

M.Kessel 15. Okt 2016

Mache es wie ich, der aus Prinzip und Stolz nicht freiwillig zahlt: 52 Euro + 8 Euro...

tingelchen 14. Okt 2016

Glaub ich nicht ;) Wie dass dann aussieht hat man ja mal wieder bei der Berichterstattung...

TuX12 13. Okt 2016

werden doch von solchen Umfragen gar nicht erfasst. Wie repräsentativ über den...

DrWatson 13. Okt 2016

Das ist bereits der Fall: https://forum.golem.de/kommentare/politik-recht/zdf-fernsehrat...

archeopternix 12. Okt 2016

Für wie blöd halten uns unsere Vordenker - glauben die wirklich mit dem Mist noch weiter...


Folgen Sie uns
       


Youtube Music - angeschaut

Wir haben uns das neue Youtube Music angeschaut. Davon gibt es eine kostenlose Version mit Werbeeinblendungen und zwei Abomodelle. Youtube Music Premium ist quasi der Nachfolger von Googles Play Musik. Das Monatsabo für Youtube Music Premium kostet 9,99 Euro.

Youtube Music - angeschaut Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ford will lieber langsam sein
  2. Navya Mainz testet autonomen Bus am Rheinufer
  3. Drive-by-wire Schaeffler kauft Lenktechnik für autonomes Fahren

Stromversorgung: Das Märchen vom Blackout durch Elektroautos
Stromversorgung
Das Märchen vom Blackout durch Elektroautos

Die massenhafte Verbreitung von Elektroautos stellt das Stromnetz vor neue Herausforderungen. Doch verschiedenen Untersuchungen zufolge sind diese längst nicht so gravierend, wie von Kritikern befürchtet.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Elektromobilität iEV X ist ein Ausziehelektroauto
  2. Elektroautos Bundesrechnungshof hält Kaufprämie für unwirksam
  3. Ladekabel Startup Ubitricity gewinnt Klimaschutzpreis in New York

Matebook X Pro im Test: Huaweis zweites Notebook ist klasse
Matebook X Pro im Test
Huaweis zweites Notebook ist klasse

Mit dem Matebook X Pro veröffentlicht Huawei sein zweites Ultrabook. Das schlanke Gerät überzeugt durch ein gutes Display, flotte Hardware samt dedizierter Grafikeinheit, clevere Kühlung und sinnvolle Anschlüsse. Nur die eigenwillig positionierte Webcam halten wir für fragwürdig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Android Huawei stellt zwei neue Tablets mit 10-Zoll-Displays vor
  2. Smartphones Huawei will Ende 2019 Nummer 1 werden
  3. Handelskrieg Huawei-Chef kritisiert Rückständigkeit in den USA

    •  /