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Zahlungsmittel:
Die holprige Einführung des digitalen Euro

Die Europäische Zentralbank hat den digitalen Euro zu ihrem Prestige-Projekt gemacht. Doch die Kritik wird immer lauter.
/ Erik Bärwaldt
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Für die EZB ist der digitale Euro ein wichtiges Vorhaben, aber es gibt Kritik. (Bild: Kirill Kudryavtsev / AFP via Getty Images)
Für die EZB ist der digitale Euro ein wichtiges Vorhaben, aber es gibt Kritik. Bild: Kirill Kudryavtsev / AFP via Getty Images

Zahlreiche Zentralbanken arbeiten rund um den Globus an der Einführung digitaler Währungen. Sie sollen in aller Regel andere Zahlungsmittel wie Bargeld ergänzen, jedoch nicht ersetzen. Auch die Europäische Zentralbank (EZB) arbeitet gemeinsam mit den nationalen Zentralbanken der Euro-Zone an einer digitalen Variante der gemeinsamen Währung.

Doch durch den schleppenden Verlauf des Projekts und Kommunikationsmängel gerät die geplante europäische Digitalwährung schon lange vor ihrer Einführung unter immer massiveren Beschuss. Was die Argumente sind, welche Absichten dahinterstecken könnten und wie weit das Projekt wirklich ist, erklären wir in diesem Artikel.

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