Abo
  • Services:
Anzeige
Die Startseite für den neuen Service
Die Startseite für den neuen Service (Bild: Paypal)

Zahlungsabwickler: Paypal Deutschland bietet kostenlose Rücksendungen an

Die Startseite für den neuen Service
Die Startseite für den neuen Service (Bild: Paypal)

Wer mit Paypal bezahlt, kann seine Einkäufe zurückgeben, auch wenn der Händler diesen Service nicht bietet. Doch die Aktion ist zeitlich und auf eine bestimmte Anzahl von Rücksendungen begrenzt.

Paypal hat sein Programm für kostenlose Rücksendungen auf Deutschland ausgeweitet. Das gab der Zahlungsabwickler am 6. Oktober 2016 bekannt. Haben Kunden die bestellte Ware mit Paypal bezahlt und der Händler bietet keine kostenlose Rücksendung an, erstattet Paypal dem Käufer die Rücksendekosten bis zu einer Höhe von 25 Euro.

Anzeige

Gerade kleine Händler bieten bei Ebay zwar Rücksendungen an, jedoch oft nicht kostenfrei, obwohl das viele Kunden erwarten.

Der Service "kostenlose Retouren" gilt nicht nur für Einkäufe bei deutschen Händlern. Wenn es ein entsprechendes Widerrufs- oder Rückgaberecht gibt, gilt der Dienst auch für Bestellungen in ausländischen Online-Shops. Wurde die Ware mit Paypal bezahlt, erstattet Paypal auch hier die Kosten für die Rücksendung bis zu einer Höhe von 25 Euro. Den Service bietet Paypal in Kooperation mit Telus International Europe an. Das Angebot gibt es in anderen europäischen Ländern schon länger.

Kostenlose Retouren stehen deutschen Paypal-Kunden jedoch nur zeitlich begrenzt ab heute bis zum 28. Februar 2017 zur Verfügung. Um den Service zu nutzen, müssen sie dies zunächst unter paypal.de/retouren aktivieren. Nach Rücksendung der Ware an den Händler müssen Kunden zudem ein Erstattungsformular ausfüllen und Belege hochladen. Der Betrag wird dann dem Paypal-Konto des Kunden gutgeschrieben. Bis zum 28. Februar 2017 können Paypal-Kunden den Service insgesamt sechsmal nutzen.

Neue Rechtslage in Deutschland

Wer im Internet gekaufte Waren wieder zurückschicken will, musste sich ab Mitte Juni 2014 umstellen. Das kommentarlose Zurücksenden von Bestellungen innerhalb von zwei Wochen ist seitdem nicht mehr möglich. Verbraucher müssen ausdrücklich den Widerruf ihres Kaufs erklären, am besten schriftlich. Das gilt für Onlinebestellungen wie auch für den Katalog-Versandhandel. Kunden müssen Rücksendekosten generell selbst tragen, wenn die Firmen sie nicht freiwillig übernehmen. Bisher galt das in Deutschland in der Regel nur für einen Warenwert unter 40 Euro.

Verbraucher müssen ihr Widerrufsrecht erklären, das kann über ein Telefonat, E-Mail, Brief, Fax oder Widerrufformular erfolgen, das die Händler den Paketen beilegen müssen.

In einer Bitkom-Umfrage gab gut jeder dritte Onlineshopper (36 Prozent) an, zumindest ab und zu ohne Kaufabsicht im Internet zu bestellen. Besonders verbreitet ist dies bei Verbrauchern zwischen 30 und 49 Jahren.


eye home zur Startseite
Tezzla 07. Okt 2016

Ich nutze Paypal seit 2007 aktiv. Wenn ich bei eBay verkaufe und kaufe, nutze ich nur...

mattsick 07. Okt 2016

Bin bei Paypal und Ebay seit ich 13 war

Ben Stan 06. Okt 2016

Im Laden konnte ich den Rasenmäher, den Drucker usw. leider noch nicht testen. Beim...

Vollstrecker 06. Okt 2016

Wie passend. Erst gestern habe ich eine Paketmarke für eine Rücksendung gekauft. Dann...

John2k 06. Okt 2016

Wenn es eine Fälschung ist, sollte Ebay sich dorch sicherlich drum kümmern und der...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, deutschlandweit
  2. Deutsche Telekom AG, Bonn
  3. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, München, Nürnberg
  4. T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€/69,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 8,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Deutscher Computerspielpreis

    Portal Knights ist das "Beste Deutsche Spiel" 2017

  2. Sledgehammer Games

    Call of Duty WW2 und die Befreiung von Europa

  3. Elektroauto

    VW testet E-Trucks

  4. Telekom

    IP-Umstellung wird auch bei Geschäftskunden durchgesetzt

  5. Linux-Hardening

    Grsecurity nicht mehr für alle verfügbar

  6. Spracheingabe

    Nuki-Smart-Lock lässt sich mit Alexa öffnen

  7. Mediendienste-Richtlinie

    Youtuber sollen keine Schleichwerbung mehr machen dürfen

  8. Hannover Messe und Cebit

    Die Deutsche Bahn ärgert Messebesucher

  9. LTE

    Australien setzt auf Fixed Wireless mit 1 GBit/s

  10. Ultrastar He12

    HGST liefert seine 12-Terabyte-Festplatte aus



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
In eigener Sache: Die Quanten kommen!
In eigener Sache
Die Quanten kommen!
  1. In eigener Sache Golem.de führt kostenpflichtige Links ein
  2. In eigener Sache Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
  3. In eigener Sache Golem.de geht auf Jobmessen

Akkutechnik: Was, wenn nicht Lithium?
Akkutechnik
Was, wenn nicht Lithium?
  1. Geländekauf in Nevada Google wird Nachbar von Teslas Gigafactory
  2. Lagerverkehr Amazon setzt auf Gabelstapler mit Brennstoffzellen
  3. Lithium-Akkus Durchbruch verzweifelt gesucht

Mobile-Games-Auslese: Untote Rundfahrt und mobiles Seemannsgarn
Mobile-Games-Auslese
Untote Rundfahrt und mobiles Seemannsgarn
  1. Spielebranche Beschäftigtenzahl in der deutschen Spielebranche sinkt
  2. Pay-by-Call Eltern haften nicht für unerlaubte Telefonkäufe der Kinder
  3. Spielebranche Deutscher Gamesmarkt war 2016 stabil

  1. Re: IT Wachstums-Felder

    pk_erchner | 01:34

  2. Re: ..wird also wie gehabt weitergenutzt..

    Junior-Consultant | 01:31

  3. Re: Totes Pferd bekommt neue Sauerstofflasche

    ibecf | 01:30

  4. Re: wenige Minuten Ladezeit

    WonderGoal | 01:18

  5. Re: Es ist völlig legitim für Filme nichts zu zahlen.

    Pwnie2012 | 01:07


  1. 23:39

  2. 20:59

  3. 18:20

  4. 18:20

  5. 18:05

  6. 17:46

  7. 17:20

  8. 17:01


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel