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z/VSE:
Das vergessene Betriebssystem

In der Welt der Mainframe- Betriebssysteme steht z/VSE oft im Schatten etwa von z/OS. Doch es hat eine große Geschichte – und eine Zukunft.
/ Uwe Graf
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Damit fing alles an: IBM System/360 (Bild aus dem Deutschen Museum in München) (Bild: Ben Franske via Wikimedia Commons)
Damit fing alles an: IBM System/360 (Bild aus dem Deutschen Museum in München) Bild: Ben Franske via Wikimedia Commons / CC-BY 2.5

z/VSE (Virtual Storage Extended) ist ein speziell für IBM-Mainframes entwickeltes Betriebssystem, das erstmals in den 1960er Jahren eingeführt wurde. Seitdem hat es sich kontinuierlich weiterentwickelt und ist bekannt für seine Stabilität, Zuverlässigkeit und Effizienz im Umgang mit großen Datenmengen und komplexen Transaktionsverarbeitungen. Ein Blick in die Vergangenheit – und die Zukunft von z/VSE.

In den frühen Tagen der Mainframe-Ära war z/VSE eines der führenden Betriebssysteme, insbesondere in kommerziellen Umgebungen. Es bot eine robuste Plattform für geschäftskritische Anwendungen und unterstützte eine Vielzahl von Programmiersprachen und Datenbankmanagementsystemen. Diese Eigenschaften machten es zu einer bevorzugten Wahl für Unternehmen, die auf zuverlässige und leistungsfähige IT-Infrastrukturen angewiesen waren.

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