Z Fold 3 und Flip 3 im Hands-on:Samsung dichtet seine Falt-Phones ab und senkt die Preise
Samsungs neue Galaxy Z Fold 3 und Galaxy Z Flip 3 überstehen ein Bad im Wasser und sind gut verarbeitet - die Unter-Display-Kamera des Fold 3 ist allerdings ein Flop.
Das ausgeklappte Galaxy Z Fold 3Bild:
Tobias Költzsch/Golem.de
Samsung hat zwei neue Smartphones mit faltbarem Display vorgestellt. Das Galaxy Z Fold 3 und das Galaxy Z Flip 3 sind Nachfolger der bisherigen faltbaren Modelle , am Grundprinzip hat Samsung nichts geändert: Das Fold 3 lässt sich zu einem Tablet ausklappen, das Flip 3 ist zusammengeklappt sehr klein.
Golem.de konnte sich die beiden neuen Smartphones vor ihrer Vorstellung bereits anschauen. Positiv sticht bei beiden Modellen die Verarbeitungsqualität hervor: Sie sind vor Wasser geschützt und fühlen sich noch hochwertiger an als ihre Vorgänger. Das verwendete Aluminium soll robuster als herkömmliches Aluminium sein.
Das Galaxy Fold 3 hat ein 6,2 Zoll großes Außendisplay, das eine Auflösung von 2.268 x 832 Pixeln sowie eine Bildrate von bis zu 120 Hz hat und durch Gorilla Glass Victus geschützt ist. Der AMOLED-Bildschirm lässt sich dank seiner Größe problemlos als vollwertiges Smartphone-Display verwenden, die Bildqualität macht einen sehr guten Eindruck. In einem Loch im Frontdisplay ist eine Kamera für Selbstporträts eingebaut, die dank 10 Megapixeln und konventioneller Bauweise gute Fotos macht - das wird später noch wichtig.
Hochwertig und stabil wirkende Gehäuse
Das Gehäuse des Fold 3 ist etwas kantiger als das der Vorgänger. Dass es noch hochwertiger wirkt, liegt auch am Scharnier, das auf dem des vorigen Galaxy Z Flip basiert und einen sehr geschmeidigen Laufweg hat. Zudem hat Samsung das Smartphone gegen Wasser abgedichtet - das gesamte Gerät ist nach IPX8 geschützt. Das Fold 3 kann also auch unter Wasser gehalten werden, ohne kaputtzugehen.
Bild 1/25: Das Display im Fold 3 ist 7,6 Zoll groß und hat eine Bildrate von 120 Hz. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 2/25: Die innenliegende Frontkamera hat Samsung komplett unter dem Display verbaut - leider, wie man sieht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 3/25: Ausgeklappt bietet das Fold 3 reichlich Platz für verschiedene Anwendungen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 4/25: In der Mitte des faltbaren Bildschirms ist wie bei den Vorgängern ein Falz sichtbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 5/25: Zusammengeklappt lässt sich das Fold 3 dank des 6,2 Zoll großen Außendisplays wie ein normales, etwas schmaleres Smartphone verwenden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 6/25: Die Verarbeitung des Fold 3 ist sehr hochwertig, das Scharnier macht einen stabilen Eindruck. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 7/25: Das verwendete Aluminium soll besonders widerstandsfähig sein. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 8/25: Für die Kameras verwendet Samsung drei 12-Megapixel-Sensoren. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 9/25: Das Innere des Fold 3 ist nach IPX8 vor Wasser geschützt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 10/25: Zusammengeklappt liegen die beiden Bildschirmhälften nicht direkt aufeinander. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 11/25: Der Fingerabdrucksensor sitzt beim Fold 3 im Einschalteknopf. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 12/25: Das Galaxy Z Fold 3 und Z Flip 3 nebeneinander (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 13/25: Die Unter-Display-Kamera sieht vor dunklen Hintergründen wie eine normale Lochkamera aus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 14/25: Das Galaxy Z Flip 3 ist ein aufklappbares Smartphone im Clamshell-Design. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 15/25: Der Bildschirm sitzt innen, aufgeklappt ist er 6,7 Zoll groß. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 16/25: Zusammengeklappt ist das Flip 3 angenehm klein. Über den Außenbildschirm lassen sich Benachrichtigungen lesen und etwa die Musik steuern. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 17/25: Auch beim Flip 3 wird das härtere Aluminium verwendet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 18/25: Das Flip 3 ist zusammengeklappt 17,1 mm dick. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 19/25: Die Verarbeitungsqualität ist hochwertig, das Scharnier fühlt sich gut an. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 20/25: Auch beim Flip 3 ist ein deutlicher Falz im Bildschirm zu erkennen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 21/25: Glücklicherweise hat Samsung beim Flip 3 auf eine Unter-Display-Kamera verzichtet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 22/25: Das Flip 3 lässt sich problemlos auf- und zuklappen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 23/25: Der Klappmechanismus soll für 200.000 Faltvorgänge taugen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 24/25: Samsung hat das Galaxy Z Fold 3 und das Galaxy Z Flip 3 vorgestellt (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 25/25: Das Flip 3 ist ein Smartphone mit faltbarem Display im Clamshell-Design, während das Fold 3 sich zum Tablet ausklappen lässt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Dabei ist laut Samsung die Elektronik im Inneren abgeschirmt - in das Scharnier kann weiterhin Wasser eindringen. Das soll dem Hersteller zufolge unproblematisch sein und lässt sich aufgrund der Konstruktionsweise nicht verhindern. Das weiterhin halbwegs offene Scharnier ist auch der Grund dafür, dass weder das Fold 3 noch das Flip 3 eine zertifizierte Schutzart gegen Staub erhalten haben.
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Klappen wir das Fold 3 auf, entfaltet sich das 7,6 Zoll große Hauptdisplay mit einer Auflösung von 2.208 x 1.768 Pixeln und einer maximalen Bildrate von 120 Hz. Auch hier setzt Samsung wieder auf einen AMOLED-Bildschirm, gefaltet wird er wie bei den vorigen Fold-Modellen in der Mitte. Ebenfalls wie bei den Vorgängern ist an dieser Stelle ein deutlicher Falz zu erkennen, der unter bestimmtem Lichteinfall auffällt, in der Nutzung aber nicht stört. Der Bildschirm soll heller sein als beim Vorgänger und weniger Energie verbrauchen.
Faltbares Display wirkt immer noch empfindlich
Auf dem Bildschirm ist eine Folie angebracht, die sich zwar ablösen lässt, ohne das Display zu beschädigen. Samsung empfiehlt aber, dies nur von einem zertifizierten Samsung-Reparaturzentrum machen zu lassen. Die Folie schützt den Bildschirm vor Kratzern und ist nicht sonderlich hart: Wir können wie bei bisherigen Fold-Modellen mit unserem Daumennagel leicht eine kleine Delle in die Oberfläche drücken. Wer das Fold 3 also mit dem neuen S-Pen verwendet, sollte nicht so stark aufdrücken; der Stift soll ab einem gewissen Druck selbst nachgeben.
Das große Bild des innenliegenden Bildschirms macht auch auf dem Fold 3 einen sehr guten Eindruck. Ins Auge fällt uns allerdings sofort die unter dem Bildschirm verbaute Frontkamera, die es zusätzlich zur guten äußeren Frontkamera gibt. Samsung hat erstmals eine Kamera verbaut, die vom Display verdeckt ist - das Ergebnis ist allerdings eine Katastrophe.
Nicht nur sticht der Bereich, unter dem die Kamera verbaut ist, aufgrund der extrem niedrigen Pixeldichte stets stark hervor; auch die Bildqualität der inneren Frontkamera ist unterirdisch. Unsere Testbilder erinnern uns an die Qualität einer Webcam eines 15 Jahre alten Laptops. Wer Selbstporträts mit dem Fold 3 machen will, verwendet die äußere Frontkamera; warum Samsung die schlechte zweite Kamera verbaut hat, bleibt uns ein Rätsel.
Drei Kameras ohne Experimente
Außen hat das Fold 3 drei Kameras, die jeweils 12 Megapixel haben. Die Hauptkamera wird durch eine Superweitwinkelkamera und eine Telekamera ergänzt. Auf höher auflösende Sensoren wie bei seinen Galaxy-S21-Modellen verzichtet Samsung beim Fold 3; die Bildqualität können wir noch nicht abschließend beurteilen.
Bild 1/25: Das Display im Fold 3 ist 7,6 Zoll groß und hat eine Bildrate von 120 Hz. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 2/25: Die innenliegende Frontkamera hat Samsung komplett unter dem Display verbaut - leider, wie man sieht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 3/25: Ausgeklappt bietet das Fold 3 reichlich Platz für verschiedene Anwendungen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 4/25: In der Mitte des faltbaren Bildschirms ist wie bei den Vorgängern ein Falz sichtbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 5/25: Zusammengeklappt lässt sich das Fold 3 dank des 6,2 Zoll großen Außendisplays wie ein normales, etwas schmaleres Smartphone verwenden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 6/25: Die Verarbeitung des Fold 3 ist sehr hochwertig, das Scharnier macht einen stabilen Eindruck. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 7/25: Das verwendete Aluminium soll besonders widerstandsfähig sein. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 8/25: Für die Kameras verwendet Samsung drei 12-Megapixel-Sensoren. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 9/25: Das Innere des Fold 3 ist nach IPX8 vor Wasser geschützt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 10/25: Zusammengeklappt liegen die beiden Bildschirmhälften nicht direkt aufeinander. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 11/25: Der Fingerabdrucksensor sitzt beim Fold 3 im Einschalteknopf. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 12/25: Das Galaxy Z Fold 3 und Z Flip 3 nebeneinander (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 13/25: Die Unter-Display-Kamera sieht vor dunklen Hintergründen wie eine normale Lochkamera aus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 14/25: Das Galaxy Z Flip 3 ist ein aufklappbares Smartphone im Clamshell-Design. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 15/25: Der Bildschirm sitzt innen, aufgeklappt ist er 6,7 Zoll groß. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 16/25: Zusammengeklappt ist das Flip 3 angenehm klein. Über den Außenbildschirm lassen sich Benachrichtigungen lesen und etwa die Musik steuern. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 17/25: Auch beim Flip 3 wird das härtere Aluminium verwendet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 18/25: Das Flip 3 ist zusammengeklappt 17,1 mm dick. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 19/25: Die Verarbeitungsqualität ist hochwertig, das Scharnier fühlt sich gut an. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 20/25: Auch beim Flip 3 ist ein deutlicher Falz im Bildschirm zu erkennen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 21/25: Glücklicherweise hat Samsung beim Flip 3 auf eine Unter-Display-Kamera verzichtet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 22/25: Das Flip 3 lässt sich problemlos auf- und zuklappen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 23/25: Der Klappmechanismus soll für 200.000 Faltvorgänge taugen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 24/25: Samsung hat das Galaxy Z Fold 3 und das Galaxy Z Flip 3 vorgestellt (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 25/25: Das Flip 3 ist ein Smartphone mit faltbarem Display im Clamshell-Design, während das Fold 3 sich zum Tablet ausklappen lässt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Fold 3 verwendet Qualcomms Snapdragon 888 mit integriertem 5G-Modem. In unserem ersten kurzen Test läuft das System sehr flüssig, abschließende Leistungsmessungen konnten wir allerdings noch nicht vornehmen. Der Arbeitsspeicher ist 12 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher entweder 256 oder 512 GByte. Dank neuer Multitasking-Hilfen wie einer Taskleiste eignet sich der große Bildschirm des Fold 3 gut für den Einsatz mehrerer Apps zur gleichen Zeit. Zudem sollen mehr Apps eine zweigeteilte Benutzeroberfläche bieten, wenn das Fold 3 nur halb aufgefaltet wird.
Der Akku ist zweigeteilt und hat eine Gesamtnennladung von 4.400 mAh. Das Fold 3 lässt sich mit 25 Watt kabelgebunden schnellladen, drahtloses Laden ist mit 10 Watt möglich. Ausgeliefert wird das Smartphone noch mit Android 11.
Das Galaxy Z Flip 3 ist wie seine Vorgänger ein Clamshell-Smartphone: Der faltbare Bildschirm ist ebenfalls innen verbaut, das Smartphone lässt sich allerdings horizontal falten. Dadurch ist es zusammengeklappt mit 86,4 x 72,2 x 17,1 mm deutlich kleiner als herkömmliche Smartphones, bietet ausgeklappt mit seinem 6,7 Zoll großen faltbaren AMOLED-Bildschirm aber das Nutzungserlebnis eines gewöhnlichen Geräts.
Glücklicherweise keine Unter-Display-Kamera beim Flip 3
Der Bildschirm hat eine Bildrate von 120 Hz und eine Auflösung von 2.640 x 1.080 Pixeln. Die Bildqualität macht auf uns einen sehr guten ersten Eindruck, auch hier ist aber der Falz in der Mitte deutlich sichtbar. Die 10-Megapixel-Frontkamera ist in einem kleinen Loch verbaut - glücklicherweise verzichtet Samsung beim Flip 3 auf das gescheiterte Unter-Display-Kameraexperiment. Das Scharnier fühlt sich auch beim Flip 3 sehr angenehm und stabil an und ermöglicht es, das Smartphone nur halb zu öffnen und hinzustellen - etwa um ein Foto zu machen. Das Flip 3 ist wie das Fold 3 nach IPX8 vor Wasser geschützt, aber nicht vor Staub.
Auf der Rückseite hat das Flip 3 eine Dualkamera, die aus einer Hauptkamera und einer Superweitwinkelkamera besteht. Beide verwenden jeweils einen 12-Megapixel-Sensor. Ein Teleobjektiv hat das Smartphone nicht. Neben der Kamera ist ein 1,9 Zoll großes AMOLED-Außendisplay verbaut, auf dem Nutzer Informationen ablesen und Medien steuern können, wenn das Smartphone zusammengeklappt ist.
Im Inneren steckt ebenfalls ein Snapdragon 888, der Arbeitsspeicher ist mit 8 GByte etwas kleiner als beim Fold 3. Der interne Flash-Speicher ist wahlweise 128 oder 256 GByte groß. Der zweigeteilte Akku hat eine Nennladung von insgesamt 3.300 mAh und lässt sich mit 15 Watt kabelgebunden laden, drahtloses Laden ist mit 10 Watt möglich. Auch das Flip 3 wird noch mit Android 11 ausgeliefert. Die Bedienung per S-Pen unterstützt das kleinere der beiden neuen Smartphones nicht.
Fazit
Mit den Galaxy Z Fold 3 und Galaxy Z Flip 3 will Samsung eigenen Angaben zufolge faltbare Smartphones endgültig in den Massenmarkt bringen. Hilfreich bei diesem Vorhaben ist sicherlich die Wasserresistenz nach IPX8, die die Geräte wesentlich alltagstauglicher macht als ihre Vorgänger - und der Preis.
Bild 1/25: Das Display im Fold 3 ist 7,6 Zoll groß und hat eine Bildrate von 120 Hz. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 2/25: Die innenliegende Frontkamera hat Samsung komplett unter dem Display verbaut - leider, wie man sieht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 3/25: Ausgeklappt bietet das Fold 3 reichlich Platz für verschiedene Anwendungen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 4/25: In der Mitte des faltbaren Bildschirms ist wie bei den Vorgängern ein Falz sichtbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 5/25: Zusammengeklappt lässt sich das Fold 3 dank des 6,2 Zoll großen Außendisplays wie ein normales, etwas schmaleres Smartphone verwenden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 6/25: Die Verarbeitung des Fold 3 ist sehr hochwertig, das Scharnier macht einen stabilen Eindruck. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 7/25: Das verwendete Aluminium soll besonders widerstandsfähig sein. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 8/25: Für die Kameras verwendet Samsung drei 12-Megapixel-Sensoren. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 9/25: Das Innere des Fold 3 ist nach IPX8 vor Wasser geschützt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 10/25: Zusammengeklappt liegen die beiden Bildschirmhälften nicht direkt aufeinander. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 11/25: Der Fingerabdrucksensor sitzt beim Fold 3 im Einschalteknopf. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 12/25: Das Galaxy Z Fold 3 und Z Flip 3 nebeneinander (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 13/25: Die Unter-Display-Kamera sieht vor dunklen Hintergründen wie eine normale Lochkamera aus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 14/25: Das Galaxy Z Flip 3 ist ein aufklappbares Smartphone im Clamshell-Design. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 15/25: Der Bildschirm sitzt innen, aufgeklappt ist er 6,7 Zoll groß. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 16/25: Zusammengeklappt ist das Flip 3 angenehm klein. Über den Außenbildschirm lassen sich Benachrichtigungen lesen und etwa die Musik steuern. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 17/25: Auch beim Flip 3 wird das härtere Aluminium verwendet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 18/25: Das Flip 3 ist zusammengeklappt 17,1 mm dick. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 19/25: Die Verarbeitungsqualität ist hochwertig, das Scharnier fühlt sich gut an. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 20/25: Auch beim Flip 3 ist ein deutlicher Falz im Bildschirm zu erkennen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 21/25: Glücklicherweise hat Samsung beim Flip 3 auf eine Unter-Display-Kamera verzichtet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 22/25: Das Flip 3 lässt sich problemlos auf- und zuklappen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 23/25: Der Klappmechanismus soll für 200.000 Faltvorgänge taugen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 24/25: Samsung hat das Galaxy Z Fold 3 und das Galaxy Z Flip 3 vorgestellt (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bild 25/25: Das Flip 3 ist ein Smartphone mit faltbarem Display im Clamshell-Design, während das Fold 3 sich zum Tablet ausklappen lässt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Sowohl das Fold 3 als auch das Flip 3 sind günstiger als ihre Vorgänger: Das neue Fold kostet ab 1.800 Euro, das neue Flip ab 1.050 Euro. Das ist immer noch viel Geld, insbesondere das Flip 3 ist aber mittlerweile auf dem Preislevel der Oberklassekonkurrenz angekommen. Samsung erhofft sich entsprechend auch, das Modell über Verträge absetzen zu können.
Der Faltmechanismus fühlt sich bei beiden neuen Modellen sehr gut an, die Verarbeitung der Smartphones ist hochwertig. Technisch gesehen sind die Geräte sehr gut ausgestattet - bei den Sensoren der Hauptkameras bleibt Samsung aber leider unter seinen Möglichkeiten. Angesichts der Preise hätten wir uns zumindest bei den Hauptkameras einen der neueren hochauflösenden Sensoren gewünscht.