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Yxstaby: Ikea und Xbox schrauben Gaming-Möbel zusammen

Gamescom 2026
Erstmals arbeiten Ikea und Xbox zusammen und bringen neun Möbelstücke und Accessoires für Gamer auf den Markt.
/ Peter Steinlechner
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So sieht ein Wohnzimmer mit Yxstaby aus. (Bild: Ikea)
So sieht ein Wohnzimmer mit Yxstaby aus. Bild: Ikea

Von Xbox gibt es längst einen Mini-Kühlschrank, einen Toaster und allerlei anderes Zubehör für Fans. Nun folgt der Schritt ins Wohnzimmer: Microsoft arbeitet mit Ikea zusammen und bringt erstmals eine gemeinsame Möbelkollektion auf den Markt.

Die heißt Yxstaby – zumindest wir haben keine Erklärung gefunden, was der Name bedeuten soll. Die Kollektion umfasst neun Produkte, die von Ikea zusammen mit dem Xbox-Designteam entwickelt wurden.

Premiere feiert die Reihe auf der Gamescom 2026, in Deutschland startet der Verkauf am 1. Oktober 2026 in den Ikea-Einrichtungshäusern. Ab dem 15. Oktober 2026 sollen die Produkte auch online erhältlich sein. Yxstaby ist limitiert.

Statt des üblichen Gaming-Looks mit möglichst viel Schwarz und RGB-Beleuchtung setzt die Kollektion auf Möbel, die auch in einem normalen Wohnzimmer nicht sofort nach Zockerhöhle aussehen.

Auffälligstes Produkt ist ein 40 Euro teurer Hocker, dessen Form vom Analogstick eines Xbox-Controllers inspiriert ist. Er lässt sich beim Sitzen sogar ähnlich wie ein Thumbstick leicht neigen. Ebenfalls vom Controller abgeleitet ist ein D-Pad aus Edelstahl, das kurzerhand zum Serviertablett wird und 15 Euro kostet.

Gedacht für normale Gamer-Wohnzimmer

Das teuerste Produkt der Reihe ist ein Beistelltisch auf Rollen für 130 Euro. Hinter Schiebetüren lassen sich Kabel und Elektronik verstecken, mobile Geräte können direkt am Möbel geladen werden.

Ein TV-Wagen für 100 Euro bietet Platz für Fernseher, Konsole, Streamingbox oder Soundbar und besitzt eine integrierte Kabelführung. Der Bildschirm kann damit dorthin gerollt werden, wo gerade gespielt wird. Ein Loungesessel mit Tasche für Controller und Kopfhörer kostet 80 Euro.

Dazu kommen kleinere Accessoires. Ikea verlangt 30 Euro für einen Monitorständer und 25 Euro für einen Laptopständer mit integriertem Stauraum. Ein Kissen im D-Pad-Look kostet 15 Euro. Für 13 Euro gibt es außerdem eine verspiegelte Displaybox, in der sich Controller, Figuren oder andere Sammlerstücke präsentieren lassen.

Nach Angaben von Ikea(öffnet im neuen Fenster) und Microsoft wurden während der Designphase auch Haushalte besucht, in denen Gaming zum Alltag gehört. Herauskommen sollten bewusst keine Möbel für ein separates Spielzimmer, sondern Produkte, die sich zwischen Sofa, Fernseher und restlicher Einrichtung möglichst unauffällig einfügen.


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