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Ready for Take-off

Die Inbetriebnahme ist unkompliziert. Bei der Technik orientiert sich Yuneec am Pixhawk-Flugcontroller. Wer sich damit auskennt, fühlt sich gleich zu Hause. Die serienmäßig installierte App Datapilot erinnert sehr an das im Pixhawk-Umfeld beliebte QGroundControl.

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Beim Start fordert Datapilot ein Update der Software von Kopter, App und Kamera-Firmware. Ist dies geschehen und wurden Kompass und Beschleunigungssensor kalibriert, steht einem ersten Testflug nichts mehr im Weg.

Vor dem Start muss die Fernbedienung mit dem WLAN der Kamera verbunden werden, was zu einem störungsfreien und erfreulich hellen Livebild auf dem 7-Zoll-Display der Fernbedienung führt. Nicht so erfreulich ist das laute Lüftergeräusch, das die Fernbedienung von sich gibt.

Das Android-System der ST16S wird von einem Intel-Quadcore-Prozessor angetrieben. Der schnelle Prozessor ermöglicht rechenintensive Apps, muss dabei aber offensichtlich auf Temperatur gehalten werden.

Der H520 ist dagegen recht leise. Ein Druck auf die rote Starttaste wirft die Propeller an. Danach lässt sich der Kopter wie gewohnt mit dem linken Knüppel in die Luft bewegen. Dank der sechs Propeller läuft das sehr sauber und kontrolliert ab. Leichte Windböen, wie sie am Testtag auftraten, sind kein Problem. Im Sturm sollte man natürlich nicht fliegen. Der H520 lässt sich im langsamen Schildkrötenmodus auch von Anfängern gut bedienen. Im Hasenmodus erreicht der Kopter bis zu 72 km/h.

Schwenken der Kamera nach oben und unten, nach links und rechts, Aktivieren des Sonars, Einziehen des Landegestells, Auslösen von Kamera und Video - für alles finden sich Schalter und Knöpfe auf der Fernbedienung. So viele, dass man schon mal den Überblick über die Menge an Optionen verliert. Die sehr kleine Beschriftung hilft da nur bedingt weiter.

Die Bildqualität der 20-Megapixel-Fotos überzeugt, reicht aber erwartungsgemäß nicht ganz an gängige Systemkameras wie zum Beispiel die Sony-Alpha-Reihe heran. Neben den "fertig entwickelten" JPGs lassen sich RAW-Aufnahmen im DNG-Format anfertigen. Natürlich kann man in den 25 Minuten Flugzeit auch tolle 4K-Videos mit 60 FPS anfertigen, im Folgenden steht hier aber eher die Verwendung als "Luftstativ" für photogrammetrische Vermessungen im Vordergrund.

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 Yuneec H520: 3D-Modell aus der DrohneVolumenberechnung mit dem 3D-Modell 
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LinuxMcBook 05. Dez 2018

Mir scheint, als fürchteten in diesem Thread die Vermessungsunternehmen um ihren Job, wo...

johannes... 04. Dez 2018

Danke für den Hinweis. Colmap kenne ich noch nicht. Werde ich mal ausprobieren. Meshroom...


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