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Der Zuschauer wird geleitet

360-Grad-Aufnahmen bieten dem Zuschauer die Möglichkeit, den Blick durch die Szenerie schweifen zu lassen und so den Raum, in dem er sich befindet, zu entdecken. Um die Youtube-Nutzer auch auf wichtige Momente aufmerksam machen zu können, hat sich Veedel Media für ein Mischkonzept entschieden: Die Zuschauer können sich nach Belieben im Saal umschauen, aber ein Regisseur gibt die Kamera vor.

  • Die Elbphiharmonie in Hamburg. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Konzerthaus wird am 11. Januar 2017 eingeweiht. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Wenige Tage vor der Eröffnung ist viel Betrieb im Backstage-Bereich. (Foto: Petra Vogt)
  • Die Vorbereitungen laufen für die 360-Grad-Übertragung mit vier Ozo-Kameras von Nokia, ... (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • ... die im großen Saal aufgestellt werden. (Foto: Petra Vogt)
  • Die Bilder der Kameras laufen in einem improvisierten Regieraum ein. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Für jede der Kameras gibt es einen eigenen Stitching-Server, ... (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • ... der sticht sowie sowohl den Rohstream als auch den gestitchten Stream aufzeichnet. (Foto: Petra Vogt)
  • Das Konzerthaus wurde auf einem denkmalgeschützten Lagerhaus errichtet. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Lagerhaus wurde dafür entkernt - hier eine Aufnahme aus dem Jahr 2007. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • 2010 sind die Umrisse schon zu erkennen. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Im rückwärtgen Teil ist ein Hotel untergebracht - das Bild entstand 2011. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die Eröffnung wird groß gefeiert - Tage vorher werden Lichteffekte getestet. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die Elbphilharmonie ist Hamburgs neues Wahrzeichen. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
Für jede der Kameras gibt es einen eigenen Stitching-Server, ... (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
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Dafür gibt es ein UHD-fähiges Videomischpult, ein Carbonite des kanadischen Herstellers Ross Video. Dort laufen die vier gestitchten Streams ein. Darüber werden etwa Grafikeinspieler in den Stream integriert. Der Bildmischer und der Regisseur mischen darüber aber eben auch die Sendung.

Der Regisseur leitet den Blick

"Wir schneiden mit dem Bildregisseur passend zur Musik zusammen", sagt Zürn. "Wir haben mehrere Kameras und wollen den Benutzer in dem großen Saal ein bisschen leiten, um ihm ein paar Details näher zu bringen und zu zeigen, wo und wie man sich im Saal bewegen kann." Der Nutzer kann also nicht selbstständig zwischen allen vier Kameras auswählen, sondern der Regisseur bestimmt, welche Kamera gerade auf Sendung ist. Der Zuschauer hat dann aber die Möglichkeit, sich aus dieser Perspektive im Saal umzuschauen.

Zu sehen ist der 360-Grad-Stream über den Youtube-Kanal der Elbphilharmonie und bei Arte sowie über die Cardboard-App (Android und iOS). Die Elbphilharmonie hat eigens mehrere Tausend der Pappbrillen verteilt.

Im konventionellen Fernsehen gibt es das Konzert beim Norddeutschen Rundfunk: Der Hamburger Sender überträgt den Festakt zur Eröffnung sowie das Konzert live in seinem dritten Fernsehprogramm (ab 18 Uhr respektive ab 20:15 Uhr) sowie in seinem Radioprogramm NDR Kultur (ab 18 Uhr).

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 Vier Kameras stehen im großen SaalDie Elbphilharmonie hat Verspätung 
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BerndPape 12. Jan 2017

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schily 12. Jan 2017

Professor Cremer war schon ein Genie und Scharoun war schlau genug zuerst Cremer zu...

ilovekuchen 12. Jan 2017

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felixgarbe 12. Jan 2017

Die Qualität mit 4k war sehr gut, dafür das es auf 360° gesteckt wurde. Der...

Lemo 12. Jan 2017

Google Cardboard hätte funktioniert, standard halt.


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