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Youtube: "Kein Streamingdienst kann auf Indies verzichten"

Die Indies freuen sich, dass Youtube eine Einigung zu Music Key ermöglicht hat. Ihr Marktanteil von 30 Prozent sei selbst für den Weltmarktführer bei einem Zahlungsdienstleister unverzichtbar.

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Youtube rüstet sein Musikangebot auf.
Youtube rüstet sein Musikangebot auf. (Bild: Lionel Bonaventure/AFP/Getty)

Der Verband unabhängiger Musikunternehmen (VUT) sieht die Einigung mit Youtube beim Zahlungsdienstleister Music Key als Beweis dafür an, dass auch der weltgrößte Streamingdienst nicht auf die Independent Labels verzichten könne. Das gab der VUT am 17. November 2014 bekannt. Der Vertrag wurde zwischen Merlin, der globalen Lizenzagentur der Independents, und Youtube geschlossen.

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Youtubes kostenpflichtiger Streamingdienst Music Key werde somit auch eine Vielzahl von Künstlern umfassen, deren Songs von unabhängigen Musikunternehmen veröffentlicht worden seien.

Aus Sicht des Branchenverbandes ist dies ein Beleg dafür, dass kein Streamingdienst auf die musikalische Vielfalt der Indie Labels verzichten wolle und könne, wenn möglichst viele Musikfans erreicht werden sollten. "Ohne eine Einigung müsste Music Key auf 30 Prozent des Musikrepertoires verzichten, denn das ist der Marktanteil der unabhängigen Musikunternehmen. Wir verbuchen es als Erfolg der Independents, dass eine Einigung erzielt wurde", sagte Jörg Heidemann, stellvertretender VUT-Geschäftsführer.

Youtube hatte unabhängigen Musikunternehmen und Künstlern in diesem Jahr ein Ultimatum gesetzt, neue Verträge für abobasiertes Musikstreaming zu unterschreiben. Wenn die Labels sich weigerten, würden ihre Inhalte bei Youtube gesperrt, hieß es.

Music Key soll in diesen Tagen Nutzern in den USA und einzelnen Staaten Europas zur Verfügung stehen.

Youtube prüft zudem die Einführung eines kostenpflichtigen Zugangs zu seinen Videos. Das sagte Youtube-Chefin Susan Wojcicki auf der Code/Mobile Conference des Onlinemagazins Recode. Youtube sei werbefinanziert, was eine Milliarde Nutzer ermögliche. Es gebe aber einen Punkt, an dem Nutzer keine Werbung sehen wollten. Nutzer würden sich Werbeclips ansehen oder sich für eine Monatsgebühr entscheiden. "Wir denken darüber nach, wie wir Nutzern die Wahl bieten können."

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