Abo
  • Services:
Anzeige
Die "Superkontrolleure" dürfen 20 Videos gleichzeitig melden.
Die "Superkontrolleure" dürfen 20 Videos gleichzeitig melden. (Bild: youtube.com/Screenshot: Golem.de)

Youtube: Google ernennt "Superkontrolleure" für unerlaubte Videos

Jeder Nutzer kann auf Youtube Videos melden, die nicht den Richtlinien der Seite entsprechen. Weltweit gibt es jedoch rund 200 "Superkontrolleure", die mehr Rechte haben. Darunter ist auch eine Anti-Terror-Einheit.

Anzeige

Rund 200 Nutzer weltweit haben besondere Rechte, um Verstöße gegen die Richtlinien für Youtube-Videos zu melden. Das berichtet das Wallstreet Journal unter Berufung auf Google. Demnach dürfen diese ausgewählten Personen und Institutionen 20 Videos mit unzulässigen Inhalten gleichzeitig melden. Weitergehende Befugnisse seien mit dem Programm nicht verbunden, schreibt das Blatt.

Die Financial Times hatte vergangene Woche berichtet, dass die Counter Terrorism Internet Referral Unit der britischen Polizei die Möglichkeit habe, Videos als extremistisch einzuschätzen und zu entfernen. Das weckte Befürchtungen, die britische Regierung könnte in der Lage sein, unliebsame Videos zu zensieren. Dem Wall Street Journal zufolge ist dies jedoch nicht möglich. Das 2012 als Pilotprojekt gestartete Programm erlaubt den Teilnehmern lediglich, 20 Videos gleichzeitig zu melden. Die Meldungen würden weiterhin von Google-Mitarbeitern überprüft, bevor die betroffenen Videos möglicherweise entfernt würden, sagte ein Unternehmenssprecher.

Nur zehn Prozent sind Institutionen

Bei den 200 "Superkontrolleuren" handele es sich zum allergrößten Teil um Privatpersonen, die besonders eifrig die Videos überprüften und viel Zeit damit verbrächten, Verstöße gegen die Google-Richtlinien zu melden. Lediglich zehn Prozent seien staatliche Behörden oder Nichtregierungsorganisationen wie Kinderschutzgruppen. Welche Behörden neben der britischen Anti-Terror-Einheit dazu gehören, wird in dem Bericht nicht erwähnt.

Den Richtlinien von Youtube zufolge unterstützt die Seite unter anderem keine "pornografischen oder sexuell eindeutigen Inhalte", "schockierenden Videos von Unfällen, Leichen oder Ähnlichem" und verbietet "drastische oder grundlose Gewalt". Auch sind die Nutzer aufgefordert, das Urheberrecht zu respektieren. Um ein Video zu melden, das gegen diese Richtlinien verstößt, muss der Nutzer ein Google-Konto besitzen.


eye home zur Startseite
Lemo 19. Mär 2014

Kurze Frage, du meldest wegen Urheberrechtsverletzung aber das Video selbst ist nur eine...

Pwnie2012 19. Mär 2014

Oder die Misandristen, die sich als Feministen tarnen.... Rebecca Watson z.b..

San_Tropez 19. Mär 2014

Hast du den Artikel gelesen und nicht verstanden oder wolltest du nur blöd in der Gegend...

Sarowie 18. Mär 2014

Dir ist klar, das Youtube Google ist?



Anzeige

Stellenmarkt
  1. OUTFITTER GmbH, Neu-Isenburg
  2. Alice Salomon Hochschule Berlin, Berlin
  3. Deutsche Hypothekenbank (Actien-Gesellschaft), Hannover
  4. AGRO International GmbH & Co.KG, Bad Essen bei Osnabrück


Anzeige
Top-Angebote
  1. (heute u. a. Kamerazubehör reduziert, Crime Boxen günstiger und Beyerdynamic Custom Game + Call...
  2. 122€
  3. 88€

Folgen Sie uns
       


  1. Die Woche im Video

    Zweiräder heben ab und ein Luftschiff kommt runter

  2. Autonomes Fahren

    Singapur kündigt fahrerlose Busse an

  3. Coinhive

    Kryptominingskript in Chat-Widget entdeckt

  4. Monster Hunter World angespielt

    Die Nahrungskettensimulation

  5. Rechtsunsicherheit bei Cookies

    EU warnt vor Verzögerung von ePrivacy-Verordnung

  6. Schleswig-Holstein

    Bundesland hat bereits 32 Prozent echte Glasfaserabdeckung

  7. Tesla Semi

    Teslas Truck gibt es ab 150.000 US-Dollar

  8. Mobilfunk

    Netzqualität in der Bahn weiter nicht ausreichend

  9. Bake in Space

    Bloß keine Krümel auf der ISS

  10. Sicherheitslücke

    Fortinet vergisst, Admin-Passwort zu prüfen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Montagewerk in Tilburg: Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert
Montagewerk in Tilburg
Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert
  1. Elektroauto Walmart will den Tesla-Truck
  2. Elektrosportwagen Tesla Roadster 2 beschleunigt in 2 Sekunden auf Tempo 100
  3. Elektromobilität Tesla Truck soll in 30 Minuten 630 km Reichweite laden

Fitbit Ionic im Test: Die (noch) nicht ganz so smarte Sportuhr
Fitbit Ionic im Test
Die (noch) nicht ganz so smarte Sportuhr
  1. Verbraucherschutz Sportuhr-Hersteller gehen unsportlich mit Daten um
  2. Wii Remote Nintendo muss 10 Millionen US-Dollar in Patentstreit zahlen
  3. Ionic Fitbit stellt Smartwatch mit Vier-Tage-Akku vor

E-Golf im Praxistest: Und lädt und lädt und lädt
E-Golf im Praxistest
Und lädt und lädt und lädt
  1. Garmin Vivoactive 3 im Test Bananaware fürs Handgelenk
  2. Microsoft Sonar überprüft kostenlos Webseiten auf Fehler
  3. Inspiron 5675 im Test Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020

  1. Re: Nicht jammern, sondern machen

    __guido | 10:38

  2. Re: Großartiger Guardian-Artikel und...

    Der Spatz | 10:36

  3. Re: Dabei sollten doch gerade das Wohlbefinden...

    VigarLunaris | 10:30

  4. Re: Nach dem Testgelände im Kongo/Zaire gab es...

    Der Spatz | 10:29

  5. Re: Sie hat völlig recht!

    Avarion | 10:24


  1. 09:00

  2. 17:56

  3. 15:50

  4. 15:32

  5. 14:52

  6. 14:43

  7. 12:50

  8. 12:35


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel