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Youtube: Geld verdienen trotz Rechtestreit

Nach vielen Jahren hat Youtube eine ebenso simple wie effektive Möglichkeit gefunden, auch bei Content-ID-Streitfällen weiter Geld zu verdienen.

Artikel veröffentlicht am ,
Youtube ändert die Content-ID-Regeln.
Youtube ändert die Content-ID-Regeln. (Bild: Lionel Bonaventure/AFP/Getty Images)

Wenn sich zwei oder mehr Anbieter von Videos auf Youtube darüber streiten, wem die Rechte etwa an einem Let's Play oder an einem sonstigen Beitrag gehören, hat das bislang einen großen Nachteil: Mit dem Video wird kein Geld verdient. Solange die Sache geklärt wird, blockiert Youtube das Video - was gleichzeitig auch die Monetarisierung mit Werbung unmöglich macht. Das ändert sich nun: Wie die Firma in ihrem Blog schreibt, wird mit den Filmen künftig auch während der Schlichtungsphase Geld verdient.

  • Youtube erklärt die kommenden Content-ID-Regeln. (Grafik: Youtube)
Youtube erklärt die kommenden Content-ID-Regeln. (Grafik: Youtube)
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Das wird allerdings von Youtube einbehalten, bis die Sache geklärt ist und anschließend dem ermittelten Rechteinhaber des Videos gutgeschrieben. Bis diese ebenso einfach wie gerechte Lösung umgesetzt ist, wird allerdings noch der ein oder andere Film gesperrt: Youtube will das System erst in den kommenden Monaten freischalten.

Youtube schreibt außerdem, dass man weiter viel Zeit und Personal investieren werde, um möglichst wenig Streitfälle im Rahmen von Content ID entstehen zu lassen. Derzeit komme es in weniger als einem Prozent der entsprechenden Meldungen anschließend zu Widersprüchen, und das trotz "Millionen von ungerechtfertigten Forderungen" auf eine Sperre allein im vergangenen Jahr.



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Dwalinn 02. Mai 2016

Ne bei der Gema ist es ja ruckzuck geklärt wer die rechte hat. Hier geht es wohl eher um...

tingelchen 29. Apr 2016

Zinsen gibt es schon jetzt keine mehr auf das eigene Guthaben. Die einzigen die sich noch...

Eheran 29. Apr 2016

An wen sollte man sich auch wenden? Es gibt 0 Support.

fehlermelder 29. Apr 2016

Eigentlich ein Minimum an Selbstverständlichkeit. Und doch hat es in der Zwischenzeit...


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