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You Got Posted: Revenge-Porn-Gründer sollen 385.000 Dollar Strafe zahlen

Betreiber von Revenge-Porn-Plattformen müssen damit rechnen, für die Verletzung der Persönlichkeitsrechte ihrer Opfer bestraft zu werden: Eine junge Frau hat eine Klage gegen die Website You Got Posted gewonnen.

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You Got Posted: Revenge-Porn-Gründer sollen 385.000 Dollar Strafe zahlen
(Bild: Andreas Donath/Golem.de)

Ein Bundesgericht in Ohio hat Eric Chason und Kevin Bollaert, die Gründer der Revenge-Porn-Plattform You Got Posted, zu einer Geldstrafe von 385.000 US-Dollar verurteilt. Das berichtet das Onlinemagazin Ars Technica unter Berufung auf Prozessunterlagen. Im Mai 2013 hatte eine Betroffene geklagt, von der pornografische Bilder online gestellt wurden. Diese zeigen sie, als sie noch nicht volljährig war.

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Revenge-Porn-Plattformen veröffentlichen private pornografische Bilder oder Nacktaufnahmen mit dem vollen Namen und der Adresse der Opfer. Anbei stehen oft Links zu ihren Profilen auf sozialen Netzwerken.

Marc Randazza, der Anwalt der Betroffenen, sagte, die Botschaft dieses 385.000-Dollar-Urteils an Betreiber pornografischer Rache-Websites sei eindeutig. Diese Seiten schädigten ihre Opfer irreparabel, oft ohne strafrechtliche Konsequenzen für die Betreiber. "In diesem Fall ermöglichte eine Zivilklage unserer Mandantin, gegen die Leute, die sie ausgenutzt hatten, zu ihrem Recht zu kommen", sagte Randazza.

Die kalifornische Staatsanwaltschaft hatte bereits im Dezember 2013 einen Haftbefehl gegen Bollaert erwirkt und ihn wegen seiner Beteiligung an Ugotposted.com wegen Identitätsdiebstahls, Verschwörung und Erpressung angeklagt. Die Anklage erklärte, dass "Online-Straftäter, die Gewinn aus der Erpressung mit privaten Fotos ziehen, überprüft und für diese verwerflichen und illegalen Internet-Aktivitäten verfolgt werden."



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ThadMiller 25. Mär 2014

Du bist wahrscheinlich noch sehr jung. Aber glaub mir, auch du wirst noch mit den Feuer...

Bouncy 21. Mär 2014

Also ich erkenne in deinem Text - der übrigens, für jemanden der Intelligenz propagiert...


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