• IT-Karriere:
  • Services:

Yotaphone im Hands on: Touchscreen-Smartphone mit zusätzlichem E-Paper-Display

Eine lange Akkulaufzeit verspricht das Yotaphone durch Einsatz eines E-Paper-Displays parallel zum regulären Touchscreen. Das Zweitdisplay zeigt Informationen, während mit dem Smartphone anderweitig gearbeitet werden kann. Von diesem etwas anderen Multitasking konnte sich Golem.de überzeugen.

Artikel veröffentlicht am ,
Yotaphone
Yotaphone (Bild: Yota)

"Mist, der Akku ist schon wieder leer", fluchen Besitzer moderner Smartphones allzu oft. Das Problem will das russische Unternehmen Yota Device mit dem Yotaphone an der Wurzel lösen: Der Touchscreen ist einer der größten Stromverbraucher bei Smartphones. Daher hat sich der Hersteller entschieden, in das Android-Smartphone zusätzlich zu dem Touchscreen ein E-Paper-Display (EPD) auf der Gehäuserückseite einzubauen. Ein EPD verbraucht beim Anzeigen der Informationen keinen Strom, sondern nur beim Wechsel der Informationen.

Inhalt:
  1. Yotaphone im Hands on: Touchscreen-Smartphone mit zusätzlichem E-Paper-Display
  2. Gestenbedienung für das E-Paper-Display

Beim Einsatz des Yotaphones muss der Gerätebesitzer möglichst viele Informationen auf dem E-Paper-Display lesen, um die Akkulaufzeit verlängern zu können. Wer weiterhin vor allem den Touchscreen zum Lesen benutzt, sollte keine Akkulaufzeitverlängerung erwarten. Aber auch beim Lesen ist ein EPD von Vorteil, weil es unter direktem Sonnenlicht viel besser ablesbar ist als ein Touchscreen.

  • Yotaphone (Bild: Yota)
  • Yotaphone (Bild: Yota)
  • Yotaphone (Bild: Yota)
  • Yotaphone (Bild: Yota)
  • Yotaphone (Bild: Yota)
  • Yotaphone (Bild: Yota)
  • Yotaphone (Bild: Yota)
  • Yotaphone (Bild: Yota)
  • Yotaphone (Bild: Yota)
Yotaphone (Bild: Yota)

Der Ansatz der zwei Displays bringt dem Gerätebesitzer zudem noch etwas mehr Multitasking: Denn während das 4,3 Zoll große E-Paper-Display Informationen anzeigt, können andere Aufgaben auf dem Hauptbildschirm durchgeführt werden. Es werden also nicht alle Informationen des Hauptbildschirms ständig auf dem EPD gespiegelt: Wer etwa gerade in einem E-Book liest und zwischendurch eine SMS auf dem Touchscreen tippt, braucht das Gerät zum Weiterlesen dann nur zu drehen.

Alle Informationen auf dem 4,3 Zoll großen Touchscreen lassen sich auf das E-Paper-Display übertragen. Wenn die App die Funktion nicht direkt unterstützt, geschieht dies, indem ein Screenshot auf das rückwärtige Display geschickt wird. Dazu muss auf dem Touchscreen mit beiden Fingern nur von oben nach unten gewischt werden und die Information ist auf dem Zweitdisplay - das funktioniert sehr bequem.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Gestenbedienung für das E-Paper-Display 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 5 5600X 358,03€)

it6000 28. Feb 2013

Warum ist das kurzsichtig? Man kann natürlich von E-Ink träumen dass genauso schnell ist...

it6000 28. Feb 2013

Der war gut ^^ Nee es stimmt schon zur Anzeige selbst braucht E-Ink/E-Paper keinen...

Elgareth 27. Feb 2013

Und wenn du momentan im Stehen auf dein Smartphone schaust, greifst du das nur an den...

helgebruhn 27. Feb 2013

Die Frage der Blindheit kann man mit "Ja" beantworten, steht doch dick und breit mehrfach...

miauwww 26. Feb 2013

endlich mal nicht ständig die quietschebunten icons und wallpapers...


Folgen Sie uns
       


Die Tesla-Baustelle von oben 2020-2021

Wir haben den Fortschritt in Grünheide dokumentiert.

Die Tesla-Baustelle von oben 2020-2021 Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /