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Yotaphone 2 mit E-Paper-Touchscreen auf der Rückseite
Yotaphone 2 mit E-Paper-Touchscreen auf der Rückseite (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Yota verkauft das Yotaphone 2 für 700 Euro. Es soll noch in dieser Woche über die Yotaphone-Homepage zu haben sein. Auch bei Congstar soll es das Doppel-Display-Smartphone geben und es soll im lokalen Handel zu finden sein.

Fazit

Yota hat sein außergewöhnliches Smartphone-Konzept deutlich optimiert. Wer viel auf seinem Smartphone liest, findet im Yotaphone 2 das ideale Gerät dafür. Das Lesen auf dem E-Paper-Display ist besonders bei hellem Umgebungslicht wesentlich angenehmer als auf einem herkömmlichen Touchscreen. Im Vergleich zum ersten Modell macht sich die deutlich aufgestockte Auflösung positiv bemerkbar, die pixelige Darstellung des E-Paper-Displays des ersten Yotaphone-Smartphones machte keine Freude.

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  • Das Amoled-Display des Yotaphone 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Amoled-Display des Yotaphone 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Amoled-Display des Yotaphone 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Amoled-Display des Yotaphone 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display des Yotaphone 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display des Yotaphone 2 mit aktiviertem Yota-Panel (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display des Yotaphone 2 mit aktiviertem Yota-Panel (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display des Yotaphone 2 mit aktiviertem Yota-Panel (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display des Yotaphone 2 mit aktiviertem Yota-Cover (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Spezielle Display-Einstellungen für das Yotaphone 2 (Screenshot: Golem.de)
  • Auf dem Yotaphone 2 läuft Android 4.4.3. (Screenshot: Golem.de)
  • In der Yotahub-App lassen sich Yota-Cover und Yota-Panels konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Yota-Cover in der Yotahub-App (Screenshot: Golem.de)
  • Datenschutzeinstellungen in der Yotahub-App (Screenshot: Golem.de)
  • Konfiguration der Yota-Panels (Screenshot: Golem.de)
  • Konfiguration der Yota-Panels (Screenshot: Golem.de)
  • Auswahl an vorgefertigten Yota-Panels (Screenshot: Golem.de)
  • Auswahl an vorgefertigten Yota-Panels (Screenshot: Golem.de)
  • Yota hat einige spezielle Apps für das E-Paper-Dispaly installiert. (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungen von Yota-Energy(Screenshot: Golem.de)
Das E-Paper-Display des Yotaphone 2 mit aktiviertem Yota-Panel (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Weil das E-Paper-Display weniger Strom verbraucht, kann der Nutzer viel auf dem Smartphone lesen und braucht es dennoch nur alle zwei bis drei Tage aufzuladen. Bei weniger intensiver Nutzung hält der Akku auch mal vier Tage durch - vorausgesetzt, das Rückdisplay wird intensiv verwendet. Auch die Prozessorbestückung ist in Ordnung und sorgt für eine flüssige Bedienung. Die Kamera macht ordentliche Bilder. Weniger erfreut sind wir über den fehlenden Steckplatz für Speicherkarten.

Die neuen Yota-Panels sind beim Einsatz des E-Paper-Displays eine große Hilfe. Sie lassen sich umfangreich konfigurieren und anpassen. Erfreulicherweise läuft auch jede beliebige Android-App auf dem Rückdisplay, so dass die Einschränkungen des Vorgängermodells Vergangenheit sind. Bezüglich des Zusammenspiels zwischen den beiden Displays sollte der Hersteller mit einem Firmware-Update aber schleunigst nachbessern, damit auch Android-Apps bedenkenlos auf dem Rückdisplay bleiben können.

Auch sonst hat Yota noch einige Arbeit vor sich: Das Zusammenspiel der Yota-Panel-Widgets mit Apps von Drittanbietern funktioniert noch immer nicht reibungslos, etwa beim Musikplayer. In der Yotahub-App waren wir mit den unzureichenden Datenschutzeinstellungen unzufrieden. All das sollte sich aber mit einem Software-Update beheben lassen.

Trotz kleinerer Probleme an der einen oder anderen Stelle hat uns das Konzept des Yotaphone mit dem neuen Modell gut gefallen. Es vermittelt ein ganz neues Smartphonegefühl, auch viele Stunden auf dem mobilen Begleiter lesen zu können, ohne ständig nach der nächsten Steckdose schielen zu müssen. Bleibt als Nachteil der hohe Preis von 700 Euro. Käufer sollten daher überlegen, ob sie sich mit den bereits bekannten Problemen arrangieren können oder ansonsten lieber warten, bis Yota die Probleme korrigiert hat.

Nachtrag vom 4. Dezember 2014, 7:28 Uhr

Mittlerweile kann das Yotaphone 2 im Online-Store des Herstellers für 700 Euro bestellt werden. Wer es jetzt bestellt, soll es in zwei Tagen geliefert bekommen.

Nachtrag vom 5. Dezember 2014, 10:30 Uhr

Über Congstars spezielle Prepaid-Seite kann das Yotaphone 2 bei der Telekom-Tochter ohne Vertrag bestellt werden. Ohne Ratenzahlung kostet es dort 700 Euro, mit Ratenzahlung erhöht sich der Preis auf knapp 820 Euro. Bei einer Ratenzahlung über zwei Jahre liegt die monatliche Belastung bei 34 Euro.

 Gute Kamera und schneller Prozessor

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Workoft 13. Dez 2014

wohl unbenutzbar im dunkeln

ichbinsmalwieder 10. Dez 2014

...dann das OLED-Display weglassen und wir haben ein prima Handy mit laaaanger Akulaufzeit.

Madricks 08. Dez 2014

Genau, du hast vooooll recht und deshalb kommt das iPhone 6/Plus auch so gut an, weil...

Smiles 08. Dez 2014

Also ich finde die Reaktionszeit ist gut der erste Buchstabe hängt immer etwas dann ist...

ip (Golem.de) 08. Dez 2014

schwer abzuschätzen. Aber viel Hoffnung würde ich mir nicht machen. Wie auch oben hilft...



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