Gute Kamera und schneller Prozessor

Das Yotaphone 2 hat eine 8-Megapixel-Kamera und macht vergleichsweise ordentliche Fotos. Bei Tageslichtaufnahmen hält sich das Rauschen in Grenzen und die Schärfe ist gut. Beim starken Hineinzoomen stößt die 8-Megapixel-Kamera an ihre Grenzen. Insgesamt macht die Kamera passable Aufnahmen und schneidet in einigen Punkten besser ab als so mache Smartphone-Kamera mit höherer Auflösung. In dunkler Umgebung hilft ein LED-Licht, das Motiv aufzuhellen. Auf der Vorderseite gibt es für Videotelefonate eine 2-Megapixel-Kamera.

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Die Lautstärkewippe und der Ein-Aus-Schalter sind problemlos im Einhandbetrieb zu erreichen. Einen separaten Knopf zum Aufruf der Kamera-App gibt es nicht. In der Lautstärkewippe steckt wieder der Steckplatz für die SIM-Karte. Der Einsatz der Nano-SIM-Karte ist bequem möglich.

Das Smartphone läuft mit Android 4.4

Das von uns getestete Vorseriengerät läuft mit Android 4.4.3 alias Kitkat. Dabei wird im Wesentlichen das Basis-Android verwendet. Es gibt nur einige spezielle Optionen in den Einstellungen. Dadurch sind auch die Android-Schnelleinstellungen übernommen worden, was nicht jedermanns Sache ist. Zum Umschalten von WLAN, Bluetooth oder GPS muss der Schnelleinstellungsknopf länger gedrückt gehalten werden. Wir empfinden das als unpraktisch.

  • Das Amoled-Display des Yotaphone 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Amoled-Display des Yotaphone 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Amoled-Display des Yotaphone 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Amoled-Display des Yotaphone 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display des Yotaphone 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display des Yotaphone 2 mit aktiviertem Yota-Panel (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display des Yotaphone 2 mit aktiviertem Yota-Panel (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display des Yotaphone 2 mit aktiviertem Yota-Panel (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display des Yotaphone 2 mit aktiviertem Yota-Cover (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Spezielle Display-Einstellungen für das Yotaphone 2 (Screenshot: Golem.de)
  • Auf dem Yotaphone 2 läuft Android 4.4.3. (Screenshot: Golem.de)
  • In der Yotahub-App lassen sich Yota-Cover und Yota-Panels konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Yota-Cover in der Yotahub-App (Screenshot: Golem.de)
  • Datenschutzeinstellungen in der Yotahub-App (Screenshot: Golem.de)
  • Konfiguration der Yota-Panels (Screenshot: Golem.de)
  • Konfiguration der Yota-Panels (Screenshot: Golem.de)
  • Auswahl an vorgefertigten Yota-Panels (Screenshot: Golem.de)
  • Auswahl an vorgefertigten Yota-Panels (Screenshot: Golem.de)
  • Yota hat einige spezielle Apps für das E-Paper-Dispaly installiert. (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungen von Yota-Energy(Screenshot: Golem.de)
Auf dem Yotaphone 2 läuft Android 4.4.3. (Screenshot: Golem.de)

Noch im Februar 2014 hatte der Hersteller vorgehabt, das Yotaphone 2 in jedem Fall mit der dann aktuellen Android-Version zu veröffentlichen. Das hat nicht geklappt, denn kürzlich hat Google Android 5.0 alias Lollipop veröffentlicht.

Der schnelle Prozessor bringt gute Benchmark-Ergebnisse

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Das Yotaphone 2 läuft mit Qualcomms nicht mehr ganz aktuellem Quad-Core-Prozessor Snapdragon 800, der eine Taktrate von 2,2 GHz hat. In den Benchmarks schneidet das Gerät erwartungsgemäß gut ab. Im Geräte-Benchmark Geekbench 3 erreicht das Smartphone im Single-Modus 894 Punkte, im Multi-Modus sind es 2.596 Zähler. Im 3D Mark von Futuremark schafft das Doppel-Display-Smartphone 16.021 Punkte, im T-Rex-Test des GFX-Benchmarks einen Offscreen-Wert von 22,4 fps. Damit liegt es minimal unterhalb der Werte der aktuellen Topgeräte von HTC, LG, Samsung und Sony. Das zeigte sich auch bei der Bedienung: Animationen laufen flüssig und das Gerät stockt nicht.

Die Speicherbestückung mit 2 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher ist wie beim Vorgänger, es gibt weiterhin keinen Steckplatz für Speicherkarten. Das begründet Yota auf unsere Anfrage damit, dass das Gerät sonst zu dick werde; die beiden Displays müssten entsprechend untergebracht werden. Vom internen Flash-Speicher stehen dem Nutzer rund 25 GByte zur Verfügung.

Das neue Modell wird von Haus aus LTE unterstützen und ist auch mit Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n mit dem schnellen ac-Standard ausgerüstet. Zudem gibt es Bluetooth 4.0, einen GPS-Empfänger und als Neuerung einen NFC-Chip.

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Workoft 13. Dez 2014

wohl unbenutzbar im dunkeln

ichbinsmalwieder 10. Dez 2014

...dann das OLED-Display weglassen und wir haben ein prima Handy mit laaaanger Akulaufzeit.

Madricks 08. Dez 2014

Genau, du hast vooooll recht und deshalb kommt das iPhone 6/Plus auch so gut an, weil...

Smiles 08. Dez 2014

Also ich finde die Reaktionszeit ist gut der erste Buchstabe hängt immer etwas dann ist...

ip (Golem.de) 08. Dez 2014

schwer abzuschätzen. Aber viel Hoffnung würde ich mir nicht machen. Wie auch oben hilft...



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