Abo
  • Services:

Yota-Panels sind umfangreich konfigurierbar

Die Panels sind angenehm strukturiert und nicht mit Informationen überfrachtet, so dass der Nutzer die für ihn relevanten Inhalte bequem im Blick behalten kann. Geht etwa eine E-Mail ein, genügt ein Tippen darauf. Dann öffnet sich der E-Mail-Ordner mit der neuen Nachricht, die direkt auf dem E-Paper-Display gelesen werden kann. Auch beantwortet werden kann sie vom E-Paper-Display aus problemlos - die Bildschirmtastatur lässt sich ohne Einschränkungen verwenden.

  • Das Amoled-Display des Yotaphone 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Amoled-Display des Yotaphone 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Amoled-Display des Yotaphone 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Amoled-Display des Yotaphone 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display des Yotaphone 2 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display des Yotaphone 2 mit aktiviertem Yota-Panel (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display des Yotaphone 2 mit aktiviertem Yota-Panel (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display des Yotaphone 2 mit aktiviertem Yota-Panel (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das E-Paper-Display des Yotaphone 2 mit aktiviertem Yota-Cover (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Spezielle Display-Einstellungen für das Yotaphone 2 (Screenshot: Golem.de)
  • Auf dem Yotaphone 2 läuft Android 4.4.3. (Screenshot: Golem.de)
  • In der Yotahub-App lassen sich Yota-Cover und Yota-Panels konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Yota-Cover in der Yotahub-App (Screenshot: Golem.de)
  • Datenschutzeinstellungen in der Yotahub-App (Screenshot: Golem.de)
  • Konfiguration der Yota-Panels (Screenshot: Golem.de)
  • Konfiguration der Yota-Panels (Screenshot: Golem.de)
  • Auswahl an vorgefertigten Yota-Panels (Screenshot: Golem.de)
  • Auswahl an vorgefertigten Yota-Panels (Screenshot: Golem.de)
  • Yota hat einige spezielle Apps für das E-Paper-Dispaly installiert. (Screenshot: Golem.de)
  • Einstellungen von Yota-Energy(Screenshot: Golem.de)
In der Yotahub-App lassen sich Yota-Cover und Yota-Panels konfigurieren. (Screenshot: Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V., Dresden
  2. NÜRNBERGER Versicherung, Nürnberg

Die Konfiguration der Yota-Panels wird über eine Yotahub genannte Android-App erledigt. Darin kann auch ein Sperrbild namens Yota-Cover konfiguriert werden.

Jede App kann auf der Rückseite verwendet werden

Mit dem Yotaphone 2 kann außerdem jede beliebige Android-App auf dem Rückdisplay verwendet werden. Das ist ein gewaltiger Vorzug gegenüber dem Vorgängermodell: Beim ersten Yotaphone konnten nur speziell von Yota angepasste Apps genutzt werden - besonders schmerzlich haben wir einen Browser vermisst. Jetzt kann jeder beliebige Browser oder Feed-Reader auf dem E-Paper-Display genutzt werden. Als einzige Einschränkung bleibt, dass das E-Paper-Display keine Farben anzeigt.

Die Nutzung von Android-Apps auf dem Rückdisplay funktioniert gut und unkompliziert. Geeignet dafür sind vor allem Apps, in denen viel gelesen wird. Die Bedienung der Apps unterscheidet sich nicht von der auf dem Frontdisplay, auch Wischbefehle sind kein Problem. Erst damit kann das volle Potenzial der Yotaphone-Idee ausgeschöpft werden. Denn der Besitzer des Geräts kann jetzt genau die Apps auf dem Rückdisplay verwenden, die er möchte.

Das Frontdisplay braucht man nur selten

Damit bleiben nur noch wenige Einsatzzwecke für das Hauptdisplay auf der Vorderseite übrig: Sinnvollerweise werden Fotos und Videos besser auf dem Farbdisplay angeschaut. Auch grafiklastige Webseiten machen sich auf dem Frontdisplay besser, das gilt noch mehr für grafikintensive Spiele.

Einfachere Spiele wie Schach oder Sudoku sind hingegen auch auf dem Monochrom-Display nutzbar, angepasste Apps liefert Yota gleich mit. Für das Einrichten einer App oder zur Konfiguration des Smartphones wählen wir meist doch lieber das Farbdisplay, aber das ist auch nur eine Frage der Gewöhnung.

Zusammenspiel der Bildschirme ist durchdacht

Gut durchdacht ist die Zusammenarbeit zwischen den beiden Displays. Wird das Frontdisplay eingeschaltet, aktiviert sich automatisch auf der Rückseite die Displaysperre. Damit wird verhindert, dass Nutzer über die Rückseite unerwünschte Aktionen ausführen. Da dies mit einer leichten Verzögerung geschieht, ist es ratsam, das Smartphone beim Drehen vor allem am Rand zu halten. Daran gewöhnt man sich aber schnell. Wird die Displaysperre auf der Rückseite mit einem Wisch nach oben entfernt, schaltet sich umgekehrt das Farbdisplay aus.

 Yotaphone 2 im Test: Das Smartphone neu gedacht - und endlich auch durchdachtEin zweiter Displayknopf fehlt 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8
  10.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 216,71€
  3. 119,90€

Workoft 13. Dez 2014

wohl unbenutzbar im dunkeln

ichbinsmalwieder 10. Dez 2014

...dann das OLED-Display weglassen und wir haben ein prima Handy mit laaaanger Akulaufzeit.

Madricks 08. Dez 2014

Genau, du hast vooooll recht und deshalb kommt das iPhone 6/Plus auch so gut an, weil...

Smiles 08. Dez 2014

Also ich finde die Reaktionszeit ist gut der erste Buchstabe hängt immer etwas dann ist...

ip (Golem.de) 08. Dez 2014

schwer abzuschätzen. Aber viel Hoffnung würde ich mir nicht machen. Wie auch oben hilft...


Folgen Sie uns
       


LG V50 mit Dualscreen - Hands on (MWC 2019)

LG hat auf dem Mobile World Congress 2019 in Barcelona das 5G-fähige Smartphone V50 Thinq gezeigt. Passend dazu gibt es eine spezielle Hülle, die sich Dual Screen nennt. Darun befindet sich ein zweites Display, das sich parallel zum normalen Smartphone-Display nutzen lässt.

LG V50 mit Dualscreen - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX
  2. Geforce GTX 1660 Ti im Test Nvidia kann Turing auch günstig(er)
  3. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März

Galaxy S10e im Test: Samsungs kleines feines Top-Smartphone
Galaxy S10e im Test
Samsungs kleines feines Top-Smartphone

Mit dem Galaxy S10e bietet Samsung auch ein kompaktes Modell seiner neuen Oberklasse-Smartphone-Serie an. Beim Gerät gibt es zwar ein paar Abstriche bei der Hardware, es liegt aber fantastisch in der Hand und macht super Fotos - für uns der klare Geheimtipp der neuen Reihe.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Samsung Galaxy M20 kommt an drei Tagen nach Deutschland
  2. Smartphone Samsungs LPDDR4X-Speicher fasst 12 GByte
  3. Non-Volatile Memory Samsung liefert eMRAM aus

Trüberbrook im Test: Provinzielles Abenteuer
Trüberbrook im Test
Provinzielles Abenteuer

Neuartiges Produktionsverfahren, prominente Sprecher: Das bereits vor seiner Veröffentlichung für den Deutschen Computerspielpreis nominierte Adventure Trüberbrook bietet trotz solcher Auffälligkeiten nur ein allzu braves Abenteuer in der deutschen Provinz der 60er Jahre.
Von Peter Steinlechner

  1. Quellcode Al Lowe verkauft Disketten mit Larry 1 auf Ebay
  2. Wet Dreams Don't Dry im Test Leisure Suit Larry im Land der Hipster
  3. Life is Strange 2 im Test Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller

    •  /