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Yoga Tablet 8 und 10 im Test: Griffige Tablets mit langer Akkulaufzeit

Lenovos neue Tablets haben eine auffällige Ausbuchtung auf der Rückseite, die einen aufklappbaren Ständer und einen großen Akku für lange Laufzeiten beherbergt. Durch die Gewichtsverteilung wirkt besonders das kleine Modell federleicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Lenovos neues Yoga Tablet 8 und Yoga Tablet 10
Lenovos neues Yoga Tablet 8 und Yoga Tablet 10 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Mit dem Yoga Tablet 8 und dem Yoga Tablet 10 hat Lenovo zwei neue Android-Tablets auf den Markt gebracht, die eine ungewöhnliche Gehäuseform haben. Da der Akku in einem Zylinder auf der Rückseite untergebracht ist, haben beide Tablets eine Art Griff. Durch die dadurch entstehende Gewichtsverteilung liegen die Geräte überraschend leicht in der Hand. Besonders das 8-Zoll-Modell ist daher ideal zum Lesen.

Da Lenovo den Akku größer gestalten konnte, haben beide Tablets lange Akkulaufzeiten. Gleichzeitig ist im Zylinder ein aufklappbarer Ständer eingebaut, mit dem die Tablets hingestellt oder erhöht hingelegt werden können. Lenovo hat allerdings an der Qualität der Displays und der Kamera gespart - besonders das 10-Zoll-Modell verliert hier stark an Punkten.

  • Die Kamera des Yoga Tablet 8 hat Schnappschussqualität. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera des Yoga Tablet 10 hingegen macht schlechte Fotos. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Yoga Tablet 8 und Yoga Tablet 10 von Lenovo (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die beiden Android-Tablets haben eingebaute Klappständer. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Akku ist in einem Zylinder untergebracht, hier finden sich bei den Geräten auch die Kameras. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dank der Zylinder lassen sich die Tablets gut halten. Aufgrund der Gewichtsverteilung wirken sie leicht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der Frontseite sind Stereolautsprecher eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Einschub für die Micro-SD-Karte befindet sich unter dem Ständer. Daneben ist bei den UMTS-Modellen der Steckplatz für die SIM-Karte. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Kopfhörereingang befindet sich an der Seite des Akkuzylinders. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Benutzeroberfläche der Yoga-Tablets (Screenshot: Golem.de)
  • Im Querformatmodus erscheint die Seitenleiste auf der rechten Seite, ...
  • ...im Hochkantmodus auf der linken. (Screenshots: Golem.de)
Das Yoga Tablet 8 und Yoga Tablet 10 von Lenovo (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Gehäuse mit Ausbuchtung

Die Gehäuse der beiden Yoga-Tablets sind aus silbernem Kunststoff, nur der ausklappbare Standfuß ist aus Aluminium. Das Gelenk des Ständers ist in einem charakteristischen Zylinder an der Rückseite untergebracht, in den Lenovo den Akku der Tablets verbaut. Dadurch misst das 8-Zoll-Modell an der dicksten Stelle nur 7,5 mm. Das 10-Zoll-Gerät ist mit 7,9 mm nur unwesentlich dicker.

Die geringe Dicke verursacht bei unserem 10-Zoll-Testgerät im rechten unteren Teil des Displays eine Bildstörung durch ein von hinten gegen das Panel drückendes Bauteil. Dazu ist kein starker Druck auf die Rückseite nötig, es langt, das Tablet in die rechte Hand zu nehmen. Beim 8-Zoll-Modell tritt dieser Fehler nicht auf.

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Beide Tablets können dank des Zylinders sehr angenehm in einer Hand gehalten werden. Vom Gefühl her erinnert die Handhabung etwas an das Tablet S von Sony, das auch eine dickere Stelle am Rand der Rückseite hatte. Bei den Lenovo-Tablets wirkt sich aber die Gewichtsverteilung deutlich stärker aus. Dank des Zylinders ist es auch einfach, das Tablet mit einer Hand zu greifen, wenn es auf einem Tisch liegt.

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Anonymer Nutzer 09. Dez 2013

https://www.golem.de/news/gigaset-qv1030-das-bessere-nexus-10-zum-kampfpreis-1311-103022.html

spitfire_ch 08. Dez 2013

Ah, fantastisch, danke für den Tipp!

Anonymer Nutzer 06. Dez 2013

Dito ;-) Oder heißt es Touché?

Anonymer Nutzer 06. Dez 2013

Vorteil beim Nexus wäre noch das es halt kaum mehr wiegt als ein Ebook-Reader. Wenn ich...

Anonymer Nutzer 05. Dez 2013

ich finds auch ein bisschen viel, zumal das gerät technisch nun anscheinend nicht so der...


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