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Drei Displaymodi

Beide Displays sind anfällig für Fingerabdrücke, die sich schwer wieder abwischen lassen. Bildschirminhalte sind bei beiden Lenovo-Tablets auch bei heller Umgebungsbeleuchtung gut zu erkennen. Problematisch bei den Tablets ist eher, dass sie auch in dunkelster Helligkeitseinstellung verglichen mit anderen Tablets wie LGs G Pad 8.3 und Apples iPad Mini noch sehr hell sind. Wer gerne bei schummeriger Beleuchtung auf seinem Tablet liest, dürfte die Yogas zu hell finden. Immerhin stehen im Play Store verschiedene kostenlose Apps bereit, mit denen die Displayhelligkeit mittels eines Verdunkelungsfilters vermindert werden kann, der sich im Grunde über das Display legt.

  • Die Kamera des Yoga Tablet 8 hat Schnappschussqualität. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera des Yoga Tablet 10 hingegen macht schlechte Fotos. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Yoga Tablet 8 und Yoga Tablet 10 von Lenovo (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die beiden Android-Tablets haben eingebaute Klappständer. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Akku ist in einem Zylinder untergebracht, hier finden sich bei den Geräten auch die Kameras. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dank der Zylinder lassen sich die Tablets gut halten. Aufgrund der Gewichtsverteilung wirken sie leicht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der Frontseite sind Stereolautsprecher eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Einschub für die Micro-SD-Karte befindet sich unter dem Ständer. Daneben ist bei den UMTS-Modellen der Steckplatz für die SIM-Karte. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Kopfhörereingang befindet sich an der Seite des Akkuzylinders. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Benutzeroberfläche der Yoga-Tablets (Screenshot: Golem.de)
  • Im Querformatmodus erscheint die Seitenleiste auf der rechten Seite, ...
  • ...im Hochkantmodus auf der linken. (Screenshots: Golem.de)
Dank der Zylinder lassen sich die Tablets gut halten. Aufgrund der Gewichtsverteilung wirken sie leicht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Die Displays der beiden Tablets unterscheiden sich sichtbar nicht nur in der Auflösung, sondern auch in der Farbdarstellung. Der Nutzer kann bei beiden aus drei verschiedenen Bildschirmmodi wählen: dem Handmodus, wenn das Gerät im Hochformat gehalten wird, dem Standmodus und dem Kippmodus, wenn das Tablet auf dem Tisch liegt. Diese Modi unterscheiden sich in der Farbtemperatur, zudem wird die Stereokonfiguration der Lautsprecher verändert.

Yoga Tablet 10 mit Farbstich

Bei unserem Yoga Tablet 10 hat jede der drei Bildschirmeinstellungen einen Farbstich. Der Kippmodus zeigt eine deutliche Cyan-Farbverschiebung, ebenso der Standmodus. Dieser ist für die Betrachtung von Filmen gedacht und dementsprechend merklich farbintensiver. Der Handmodus hingegen soll wohl für die Betrachtung von Büchern eine wärmere Farbdarstellung haben, was jedoch in einem merkbaren und störenden Rotstich endet.

Beim Yoga 8 treten diese Farbstiche weniger auf. Hier ist der Kippmodus weitgehend neutral in der Farbdarstellung, weshalb es auch im intensiveren Standmodus keinen Farbstich gibt. Der Handmodus ist auch hier merklich wärmer, zeigt aber keinen übermäßigen Rotstich.

Insgesamt macht der Bildschirm des Yoga 8 einen deutlich besseren Eindruck. Die 720p-Auflösung ergibt auf dem kleineren Display eine bessere Pixeldichte und daraus resultierend eine schärfere Bilddarstellung als beim Yoga 10, zudem ist die Farbdarstellung natürlicher. Ein Treppeneffekt ist aber auch beim Yoga 8 bemerkbar.

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Anonymer Nutzer 09. Dez 2013

https://www.golem.de/news/gigaset-qv1030-das-bessere-nexus-10-zum-kampfpreis-1311-103022.html

spitfire_ch 08. Dez 2013

Ah, fantastisch, danke für den Tipp!

Anonymer Nutzer 06. Dez 2013

Dito ;-) Oder heißt es Touché?

Anonymer Nutzer 06. Dez 2013

Vorteil beim Nexus wäre noch das es halt kaum mehr wiegt als ein Ebook-Reader. Wenn ich...

Anonymer Nutzer 05. Dez 2013

ich finds auch ein bisschen viel, zumal das gerät technisch nun anscheinend nicht so der...


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