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Ausklappbarer Standfuß

Besonders das 8-Zoll-Modell wirkt sehr leicht, wenn es am Zylinder gegriffen wird. So lassen sich sehr gut Bücher und andere Texte lesen, auch Surfen macht dank der Gewichtsverteilung Spaß. Beim 10-Zoll-Yoga macht sie sich auch bemerkbar, fällt jedoch aufgrund des insgesamt höheren Gewichts und des größeren Displays nicht so stark auf.

  • Die Kamera des Yoga Tablet 8 hat Schnappschussqualität. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera des Yoga Tablet 10 hingegen macht schlechte Fotos. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Yoga Tablet 8 und Yoga Tablet 10 von Lenovo (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die beiden Android-Tablets haben eingebaute Klappständer. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Akku ist in einem Zylinder untergebracht, hier finden sich bei den Geräten auch die Kameras. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dank der Zylinder lassen sich die Tablets gut halten. Aufgrund der Gewichtsverteilung wirken sie leicht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der Frontseite sind Stereolautsprecher eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Einschub für die Micro-SD-Karte befindet sich unter dem Ständer. Daneben ist bei den UMTS-Modellen der Steckplatz für die SIM-Karte. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Kopfhörereingang befindet sich an der Seite des Akkuzylinders. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Benutzeroberfläche der Yoga-Tablets (Screenshot: Golem.de)
  • Im Querformatmodus erscheint die Seitenleiste auf der rechten Seite, ...
  • ...im Hochkantmodus auf der linken. (Screenshots: Golem.de)
Die beiden Android-Tablets haben eingebaute Klappständer. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Der Standfuß kann um 90 Grad ausgeklappt werden, das Tablet kann anschließend aufrecht hingestellt werden. Legt der Nutzer es jetzt flach auf einen Tisch, liegt es dank des Standfußes erhöht, was das Tippen auf der Softwaretastatur erleichtert.

Ständer ohne Zwischenstufen

Der Mechanismus des Standfußes hat keine Zwischenstufen, dementsprechend kann der Winkel des aufgestellten Tablets eigentlich nicht verändert werden. Jedoch ist es möglich, den Standfuß halb einzuklappen und dadurch den Betrachtungswinkel zu verändern. Wirklich stabil steht dann aber nur noch das 8-Zoll-Gerät, das Modell mit 10-Zoll-Display kippt schon bei leichter Touch-Eingabe nach hinten um.

Der große Einschaltknopf der Yoga-Tablets ist an einem Ende des rückseitigen Zylinders angebracht. Er hat einen weiter hinten angebrachten Druckpunkt, weshalb der Nutzer ihn weiter als von anderen Tablets gewohnt in das Gehäuse drücken muss. Das Benachrichtigungs- und Akkuladelicht ist in den Knopf integriert.

Der Kopfhörerausgang befindet sich auf der anderen Seite des Zylinders, auf der von vorne betrachtet rechten Seite. Auf dieser Seite ist zudem die Lautstärkewippe untergebracht.

Displays mit niedriger Pixeldichte

Das Display des Yoga Tablet 8 ist 8 Zoll groß, das des Yoga Tablet 10 misst 10,1 Zoll. Die Auflösung beträgt bei beiden Geräten 1.280 x 800 Pixel. Das ergibt beim größeren Modell eine recht niedrige Pixeldichte von 150 ppi, das kleinere Gerät kommt auf 189 ppi. Beide Displays bestehen aus einem nicht näher definierten kratzfesten Glas.

 Yoga Tablet 8 und 10 im Test: Griffige Tablets mit langer AkkulaufzeitDrei Displaymodi 
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Anonymer Nutzer 09. Dez 2013

https://www.golem.de/news/gigaset-qv1030-das-bessere-nexus-10-zum-kampfpreis-1311-103022.html

spitfire_ch 08. Dez 2013

Ah, fantastisch, danke für den Tipp!

Anonymer Nutzer 06. Dez 2013

Dito ;-) Oder heißt es Touché?

Anonymer Nutzer 06. Dez 2013

Vorteil beim Nexus wäre noch das es halt kaum mehr wiegt als ein Ebook-Reader. Wenn ich...

Anonymer Nutzer 05. Dez 2013

ich finds auch ein bisschen viel, zumal das gerät technisch nun anscheinend nicht so der...


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