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Das Yoga Tablet 2 Pro hat einen eingebauten Pico-Projektor.
Das Yoga Tablet 2 Pro hat einen eingebauten Pico-Projektor. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Guter Projektor für den Kinoabend

Um ein gerades Bild zu erhalten, muss der Ständer des Yoga-Tablets ausgeklappt und das Gerät im Kippmodus aufgestellt sein. Diese Position ist sinnvoll, wenn der Projektor für Präsentationen genutzt werden soll. Die einzelnen Folien lassen sich dann bequem auf dem Tablet durchblättern, während das Bild an die Wand geworfen wird. Auch ist es möglich, direkt während einer Präsentation beispielsweise ein Textdokument zu bearbeiten.

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  • Das neue Yoga Tablet 2 Pro von Lenovo (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Yoga Tablet 2 Pro hat einen 13,3 Zoll großen Bildschirm, hier im Größenvergleich mit einem handelsüblichen Einwegfeuerzeug. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch das neue Yoga-Tablet hat wieder einen Klappfuß, der sich um 180 Grad drehen lässt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Damit lässt sich das Tablet in zahlreichen Positionen aufstellen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Neu ist der Schnappverschluss, der den Klappständer fixiert. In den Verschluss integriert ist der 5-Watt-Subwoofer, der uns nicht überzeugt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Highlight des Yoga-Tablets ist der eingebaute 480p-Beamer. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit ihm können beispielsweise unkompliziert Präsentationen an eine Wand geworfen werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch Filme lassen sich mit dem kleinen Projektor gut anschauen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Highlight des Yoga-Tablets ist der eingebaute 480p-Beamer. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Um abends im Bett Filme zu schauen, kann der Nutzer Bilder auch an die Zimmerdecke projizieren. Dafür muss es allerdings senkrecht gestellt werden, wofür es keinen Standfuß hat. Eine spezielle Hülle, die noch nicht erhältlich ist, soll diese Position ohne Bastelei ermöglichen.

Lenovo gibt an, dass das Tablet möglichst nicht weiter als 2 Meter von der Projektionsfläche entfernt aufgestellt werden sollte. Nur so sei ein ausreichend helles Bild gewährleistet, das dann in etwa eine Diagonale von 50 Zoll hat. Dies deckt sich mit unseren Erfahrungen: Unter 2 Metern erhalten wir in einem dunklen Raum ein filmabendtaugliches, helles und relativ scharfes Bild. Gehen wir weiter weg, reicht die Helligkeit nicht mehr aus, um ein helles, kontrastreiches Bild zu projizieren.

Auch im Büroeinsatz lohnt sich die Tablet-Beamer-Kombination durchaus: Sitzen wir nicht allzu weit von einer weißen Wand entfernt, lassen sich auch in nicht komplett abgedunkelten Räumen Präsentationen gut anzeigen. Dabei sind wir überrascht, wie gut Inhalte in Räumen ohne zugezogene Vorhänge zu erkennen sind. Der Schärfe sind durch die 480p-Auflösung gewisse Grenzen gesetzt. Texte sind aber recht gut zu erkennen - wenn sie nicht zu klein sind.

Fokussieren ist umständlich

Die Schärfeeinstellung des Beamers hat Lenovo nicht besonders komfortabel realisiert: Über einen sehr ungenauen Schieberegler wird der Fokus eingestellt, was bei uns stets in einem Trial-and-Error-Spiel mündet. Der Regler ist zu schwergängig, als dass der Schärfepunkt gezielt gesetzt werden kann, eine Feineinstellung ist kaum möglich. Irgendwie haben wir es trotzdem immer hinbekommen, allerdings erst nach zahlreichen Versuchen.

Etwas gewöhnungsbedürftig ist auch der Lichtring, der unterhalb des Beamer-Bildes auftritt. Aufgrund der Bauweise lasse sich dieser Lichtaustritt nicht ganz vermeiden, erklärte uns Lenovo. Nach einigen Minuten fällt uns der Ring allerdings nicht mehr auf. Steht das Tablet auf einem Tisch, fällt das austretende Licht meist gar nicht auf die Wand, sondern nur auf den Tisch.

 Yoga Tablet 2 Pro im Test: Das Tablet mit dem eingebauten KinoAlle Bildschirminhalte sind projizierbar 

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sofries 12. Apr 2016

Ja, die Aussage von Golem macht hier keinen Sinn. Das ist kein 7 Zoll Tablet oder...

devzero 01. Dez 2014

Das habe ich mit einem Pico Beamer gemacht, jedoch jedes Mal innerhalb von 5 Minuten...

a user 24. Nov 2014

locker. ein so schlecht programmiertes MS-Office könnte da alelrdings probleme bekommen...

gaym0r 20. Nov 2014

Eure CRM Software läuft also nur noch als iPad App?

unknown75 19. Nov 2014

Dann muss gleich mal wieder eine neue Pauschalabgabe her...



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