Guter Projektor für den Kinoabend
Um ein gerades Bild zu erhalten, muss der Ständer des Yoga-Tablets ausgeklappt und das Gerät im Kippmodus aufgestellt sein. Diese Position ist sinnvoll, wenn der Projektor für Präsentationen genutzt werden soll. Die einzelnen Folien lassen sich dann bequem auf dem Tablet durchblättern, während das Bild an die Wand geworfen wird. Auch ist es möglich, direkt während einer Präsentation beispielsweise ein Textdokument zu bearbeiten.
Um abends im Bett Filme zu schauen, kann der Nutzer Bilder auch an die Zimmerdecke projizieren. Dafür muss es allerdings senkrecht gestellt werden, wofür es keinen Standfuß hat. Eine spezielle Hülle, die noch nicht erhältlich ist, soll diese Position ohne Bastelei ermöglichen.
Lenovo gibt an, dass das Tablet möglichst nicht weiter als 2 Meter von der Projektionsfläche entfernt aufgestellt werden sollte. Nur so sei ein ausreichend helles Bild gewährleistet, das dann in etwa eine Diagonale von 50 Zoll hat. Dies deckt sich mit unseren Erfahrungen: Unter 2 Metern erhalten wir in einem dunklen Raum ein filmabendtaugliches, helles und relativ scharfes Bild. Gehen wir weiter weg, reicht die Helligkeit nicht mehr aus, um ein helles, kontrastreiches Bild zu projizieren.
Auch im Büroeinsatz lohnt sich die Tablet-Beamer-Kombination durchaus: Sitzen wir nicht allzu weit von einer weißen Wand entfernt, lassen sich auch in nicht komplett abgedunkelten Räumen Präsentationen gut anzeigen. Dabei sind wir überrascht, wie gut Inhalte in Räumen ohne zugezogene Vorhänge zu erkennen sind. Der Schärfe sind durch die 480p-Auflösung gewisse Grenzen gesetzt. Texte sind aber recht gut zu erkennen - wenn sie nicht zu klein sind.
Fokussieren ist umständlich
Die Schärfeeinstellung des Beamers hat Lenovo nicht besonders komfortabel realisiert: Über einen sehr ungenauen Schieberegler wird der Fokus eingestellt, was bei uns stets in einem Trial-and-Error-Spiel mündet. Der Regler ist zu schwergängig, als dass der Schärfepunkt gezielt gesetzt werden kann, eine Feineinstellung ist kaum möglich. Irgendwie haben wir es trotzdem immer hinbekommen, allerdings erst nach zahlreichen Versuchen.
Etwas gewöhnungsbedürftig ist auch der Lichtring, der unterhalb des Beamer-Bildes auftritt. Aufgrund der Bauweise lasse sich dieser Lichtaustritt nicht ganz vermeiden, erklärte uns Lenovo. Nach einigen Minuten fällt uns der Ring allerdings nicht mehr auf. Steht das Tablet auf einem Tisch, fällt das austretende Licht meist gar nicht auf die Wand, sondern nur auf den Tisch.
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| Yoga Tablet 2 Pro im Test: Das Tablet mit dem eingebauten Kino | Alle Bildschirminhalte sind projizierbar |










Ja, die Aussage von Golem macht hier keinen Sinn. Das ist kein 7 Zoll Tablet oder...
Das habe ich mit einem Pico Beamer gemacht, jedoch jedes Mal innerhalb von 5 Minuten...
locker. ein so schlecht programmiertes MS-Office könnte da alelrdings probleme bekommen...
Eure CRM Software läuft also nur noch als iPad App?