Verfügbarkeit und Fazit

Lenovo verkauft das Yoga C940 (14IIL) in diversen Konfigurationen: Das Basismodell mit vierkernigem Core i5-1035G4, 8 GByte RAM und 256 GByte Speicher kostet derzeit 1.370 Euro - leider lässt sich der LPDDR4X hier nicht verdoppeln, nur größere SSDs und das 4K-Display sind gegen Aufpreis auswählbar. 16 GByte und 512 GByte gibt es für 1.580 Euro, dann ist aber auch gleich ein Core i7-1065G7 mit schnellerer Grafikeinheit enthalten.

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Das Yoga C940 hat uns als Convertible weitestgehend überzeugt. Das 14-Zoll-Gerät ist gut verarbeitet und hat eine befriedigende Auswahl an Anschlüssen, auch die vom Vorgänger übernommenen guten Eingabegeräte und die per Blende abdeckbare Webcam wissen zu gefallen. Zwei Alleinstellungsmerkmale sind der mitgelieferte Stift, der im Convertible steckt und darin geladen wird, und die im Scharnier integrierte Soundbar, die tatsächlich ziemlich gut klingt.

Im Vergleich zum älteren Yoga C930 (13IKB) hat Lenovo vor allem die Hardware überarbeitet: Das 1080p-Display leuchtet nun deutlich heller, wenngleich wir die vom Hersteller genannten 400 cd/m² nicht bestätigen können. Das ist doppelt schade, weil der Touch-Bildschirm stark spiegelt und somit bei direkter Deckenlampen- oder Sonneneinstrahlung die dargestellten Inhalte darunter leiden.

Aufgrund der Ice-Lake-Prozessoren steigt dafür die CPU- und iGPU-Leistung und auch die Akkulaufzeit profitiert von den effizienteren 10-nm-Chips. Gerade angesichts des Stifts und der Soundbar hat das Yoga C940 (14IIL) keine direkte Konkurrenz. Am ehesten sind noch das XPS 13 Convertible (7390) von Dell und das Spectre x360 13 von HP zu nennen, wobei ein Stylus bei beiden Geräten zusätzlich zu erwerben ist.

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