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Heller und mit Intels Ice Lake

Egal ob geschlossen oder aufgeklappt fällt das Scharnier des Yoga C940 auf: Darin sind die zwei der vier Lautsprecher integriert, weshalb das Convertible in allen Display-Positionen überraschend satt klingt. Diese integrierte Soundbar erzeugt Volumen und sogar mehr als nur einen Hauch von Bass und kann per Dolby-Atmos-App zudem im Ansatz dreidimensionalen Ton vermitteln.

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Umso ärgerlicher, wenn wir beim Filme schauen das spiegelnde Touch-Display erblicken: Selbst im Büro mit anteilig indirekter Deckenbeleuchtung erblicken wir trotz maximaler Helligkeit störende Reflexionen. Dabei ist unser Muster schon mit einem besseren Panel ausgestattet. Lenovo nennt für das 1080p-IPS-Display 400 cd/m² statt 300 cd/m², was unser Testgerät allerdings nicht ganz schafft.

In der Spitze messen wir zwar 381 cd/m², maximal reicht es durchschnittlich aber nur für 349 cd/m² - dafür ist der Kontrast mit 2.137:1 exzellent und die Helligkeitsregelung kommt ohne Pulsweitenmodulation (PWM) aus. Neben dem Full-HD-Panel gibt es noch eine 4K-Option; sie soll 500 cd/m² aufweisen und den DCI-P3-Farbraum zu 90 Prozent abdecken. Mit diesem Display dürfte die Akkulaufzeit allerdings signifikant niedriger ausfallen. Die 720p-Webcam kann per mechanischer Blende abgedeckt werden.

  • Lenovos Yoga C940-14IIL (Bild: Golem.de)
  • Lenovos Yoga C940-14IIL (Bild: Golem.de)
  • Lenovos Yoga C940-14IIL (Bild: Golem.de)
  • Lenovos Yoga C940-14IIL (Bild: Golem.de)
  • Lenovos Yoga C940-14IIL (Bild: Golem.de)
  • Lenovos Yoga C940-14IIL (Bild: Golem.de)
  • Lenovos Yoga C940-14IIL (Bild: Golem.de)
  • Lenovos Yoga C940-14IIL (Bild: Golem.de)
  • Lenovos Yoga C940-14IIL (Bild: Golem.de)
  • Lenovos Yoga C940-14IIL (Bild: Golem.de)
  • Akkulaufzeit bei 200 cd/m² (Bild: Golem.de)
  • SSD-Benchmark (Bild: Golem.de)
  • SSD-Benchmark (Bild: Golem.de)
Lenovos Yoga C940-14IIL (Bild: Golem.de)

Unter der Haube rechnet ein Ice Lake U, so heißen Intels aktuelle 10-nm-Prozessoren mit vier CPU-Kernen und Gen11-Grafikeinheit. In unserem Muster steckt ein Core i7-1065G7, das derzeitige Topmodell. Lenovo hat den Chip auf 12 bis 30 Watt eingestellt: Wir erreichen bis zu 711 Punkte im Cinebench R15 und durchschnittlich 522 Punkte. Die beiden Lüfter sind dabei ziemlich leise, selbst im direkten Vergleich zum Leerlauf - da stehen sie die allermeiste Zeit still.

Wer mehr Leistung will, muss Lenovo Vantage öffnen, unter My Device Settings das Intelligent Cooling deaktivieren und dann Performance anklicken. Damit sind 25 Watt für maximal 750 Punkte und durchschnittlich 699 Punkte möglich, die Temperatur liegt allerdings bei 95 Grad Celsius. Die Lautheit steigt entsprechend an, weshalb wir dazu raten würden, die Einstellungen für die CPU und die Kühlung nicht zu verändern.

Die Ice-Lake-Chips werden mit 8 GByte oder 16 GByte an LPDDR4X-3733-Arbeitsspeicher kombiniert, dieser wird verlötet und ist nicht aufrüstbar. Wer allerdings die Schrauben an der Unterseite löst, erreicht die M.2-2280-SSD. In unserem Modell steckt eine PM981 von Samsung, ein sehr oft verbautes NVMe-PCIe-Gen3-x4-Modell. Sie liest mit bis zu 3,3 GByte/s und schreibt mit bis zu 2,3 GByte/s - beides ist sehr gut. Das ax-WLAN/Bluetooth-5-Kärtchen, eine Intel AX201 im M.2-2230-Format, kann ebenfalls ausgetauscht werden.

Gleiches gilt prinzipiell für den verschraubten Akku, er weist eine Kapazität von vergleichsweise hohen 60 Wattstunden auf. Im Productivity-Test des Powermark, welcher einfache Schreibarbeiten im Internet simuliert, hält das Yoga C940 bei 200 cd/m² so gute 10:25 Stunden durch. Im aufwendigeren Home-Test des PCMark8, der auch Video-Chat sowie Foto-Bearbeitung und Casual-Gaming enthält, sind es 4:37 Stunden.

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 Yoga C940 (14IIL) im Test: Lenovos Top-Convertible mit SoundbarKein Tablet-Modus unter Linux 
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KilianIT 17. Jan 2020

Was gibt es denn für (brauchbare) Alternativen zum Lenovo-Standard-Netzteil? Das etwas...

KilianIT 17. Jan 2020

Hallo zusammen und liebes golem.de Team, vielen Dank für den Testbericht! Ich habe zwei...


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