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Yoga 3 Pro
Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Lenovo verkauft das Yoga 3 Pro in Deutschland einzig mit dem Core M-5Y70 und einer 512 GByte großen SSD. Das Convertible kostet in dieser Konfiguration 1.600 Euro, wird in drei Farben angeboten (Orange, Silber und Gold) und ist bei vielen Onlinehändlern problemlos zu haben.

  • Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
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  • Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Transfer-Raten der SSD (Screenshot: Golem.de)
  • CPU-Takt, Temperatur und Leistungsaufnahme des Core M während 50 Minuten im Productivity-Test  (Screenshot: Golem.de)
  • Auf dem Yoga 3 Pro mit Ubuntu fehlt bei der Erstinstallation der WLAN-Treiber, den wir aus dem Internet nachrüsten können. (Screenshot: Golem.de)
  • Ubuntu wurde über den Touchscreen bedienbarer, als wir die Auflösung auf 1.920 x 1.080 statt der... (Screenshot: Golem.de)
  • ...standardmäßigen 3.200 x 1.800 Bildpunkte heruntersetzten. (Screenshot: Golem.de)
  • Per Schieberegler lassen sich Menüs und Symbole auch bei hoher Auflösung vergrößern. Das verzerrt jedoch manche Menüeinträge und kostet Energie.  (Screenshot: Golem.de)
  • Das Resultat der Vergleichswerte von GLBench können sich im Vergleich sehen lassen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Leistungsaufnahme des Yoga 3 Pro unter Linux ist auch wegen des Bildschirms noch ziemlich hoch, hier bei 3.200 x 1.800 Bildpunkten und maximaler Helligkeit und... (Screenshot: Golem.de)
  • ...minimaler Helligkeit. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit der Energiesparanwendung TLP konnten wir die Leistungsaufnahme aber verringern, sowohl bei maximaler, als auch bei... (Screenshot: Golem.de)
  • ...minimaler Bildschirmhelligkeit. (Screenshot: Golem.de)
Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Fazit

Das Yoga 3 Pro ist das erste Covertible mit einem Core M, das Golem.de getestet hat. Wir finden es beeindruckend, welche Rechengeschwindigkeit der Prozessor in dem nur 12,8 mm flachen und knapp 1,2 kg schweren Gerät kurzfristig abrufen kann. Die Alltagsleistung passt dank 8 GByte Arbeitsspeicher sowie einer flotten Samsung-SSD ohnehin.

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Aufgrund des sparsamen Core M springt der Lüfter des Yoga 3 Pro nur bei Dauerlast an und säuselt kaum hörbar vor sich hin - meistens erfolgt die Kühlung passiv. Drei USB-Ports, ein SD-Kartenleser und ein Micro-HDMI-Ausgang sind mehr, als es bei einigen dickeren Ultrabooks gibt, hinzu kommen gute Ideen wie die Lautstärke-Wippe und der Knopf für die automatische Displaydrehung.

Kommen wir zum Display: Ja, 3.200 x 1.800 Pixel auf 13 Zoll klingen toll. Die geringe Helligkeit trübt wortwörtlich das Bild, ohne wäre die Leistungsaufnahme des Touchscreens aber schlicht zu hoch. Wir hätten gerne eine Version des Yoga 3 Pro mit 1.600 x 900 Pixeln gesehen.

Durch den Displaykompromiss liefert Lenovos Covertible eine Akkulaufzeit von rund sechs Stunden. Das ist weniger als bei den meisten Haswell-Ultrabooks, von einem Macbook Air ganz zu schweigen. Für einen Messetag oder um einige Abende mit Yoga 3 Pro im Tablet-Betrieb auf der Couch zu surfen, reicht die Laufzeit aber allemal.

 Höhere Leistung unter Linux

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Nocta 06. Dez 2014

Wenn jemand dazu eine Quelle hätte, würde ich mich sehr freuen :)

ms (Golem.de) 29. Nov 2014

Die 512er Version des SP3 kostet mit Cover knapp 2.000 und das Y3P 1.600 Euro. Musst du...

theblah 21. Nov 2014

Vielen Dank für alle Infos, speziellerweise die betr. Linux!!!

consulting 20. Nov 2014

Kürzlich habe ich mir wegen Firewire-Anschluss ein ThinkPad T410i vom Refurbisher "meba...

M. 20. Nov 2014

Auch nur für eine begrenzte Zeit. Vielleicht länger als neue Android-Versionen, aber für...



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