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Dunkel mit Pentile-Vorteil

Angesichts der sehr flachen Maße verwundert es nicht, dass Lenovo kein Ethernet verbaut hat, dafür gibt es zwei USB-3.0-Ports. Eine zusätzliche USB-2.0-Schnittstelle dient als Ladeanschluss, ist also nur ohne Netzkabel verfügbar. Das Netzteil ist sehr kompakt und wiegt knapp 200 Gramm. Allen USB-Ports gemein ist die Tatsache, dass dicke Sticks das Yoga 3 Pro anheben und es dann kippelt.

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Ein Micro-HDMI-Ausgang, ein intern per USB 3.0 angebundener SD-Kartenleser, ein kombinierter Mikrofon-Audio-Port, WLAN nach ac-Standard, Bluetooth 4.0 und eine 720p-Webcam vervollständigen die Ausstattung.

  • Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Transfer-Raten der SSD (Screenshot: Golem.de)
  • CPU-Takt, Temperatur und Leistungsaufnahme des Core M während 50 Minuten im Productivity-Test  (Screenshot: Golem.de)
  • Auf dem Yoga 3 Pro mit Ubuntu fehlt bei der Erstinstallation der WLAN-Treiber, den wir aus dem Internet nachrüsten können. (Screenshot: Golem.de)
  • Ubuntu wurde über den Touchscreen bedienbarer, als wir die Auflösung auf 1.920 x 1.080 statt der... (Screenshot: Golem.de)
  • ...standardmäßigen 3.200 x 1.800 Bildpunkte heruntersetzten. (Screenshot: Golem.de)
  • Per Schieberegler lassen sich Menüs und Symbole auch bei hoher Auflösung vergrößern. Das verzerrt jedoch manche Menüeinträge und kostet Energie.  (Screenshot: Golem.de)
  • Das Resultat der Vergleichswerte von GLBench können sich im Vergleich sehen lassen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Leistungsaufnahme des Yoga 3 Pro unter Linux ist auch wegen des Bildschirms noch ziemlich hoch, hier bei 3.200 x 1.800 Bildpunkten und maximaler Helligkeit und... (Screenshot: Golem.de)
  • ...minimaler Helligkeit. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit der Energiesparanwendung TLP konnten wir die Leistungsaufnahme aber verringern, sowohl bei maximaler, als auch bei... (Screenshot: Golem.de)
  • ...minimaler Bildschirmhelligkeit. (Screenshot: Golem.de)
Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

An der rechten Seite des Yoga 3 Pro befinden sich der Power-Button, eine Lautstärke-Wippe und ein praktischer Knopf, der die automatische Displaydrehung aktiviert oder sie abschaltet.

Lenovo hat sich für ein 13,3 Zoll großes IPS-Touch-Panel entschieden. Dieses löst mit 3.200 x 1.800 Bildpunkten auf, also QHD+ (Quad High Definition Plus). Rechnerisch entspricht das einer Pixeldichte von hohen 276 ppi, die Subpixel sind in einer Pentile-Matrix (RGBW) angeordnet. Anders als bei einer RGBG-Pentile wirken Texte jedoch nicht ausgefranst, da drei Subpixel vorhanden sind.

Die RGBW-Pentile-Matrix spart verglichen mit einer RGB-Matrix durch das zusätzliche weiße Subpixel sogar Energie. Das Gleiche gilt für die durchschnittliche maximale Helligkeit von nur 273 cd/m². Das ist für ein Ultrabook recht wenig, zumal das Glare-Display bei direkter Lichteinstrahlung stark spiegelt.

  • Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Transfer-Raten der SSD (Screenshot: Golem.de)
  • CPU-Takt, Temperatur und Leistungsaufnahme des Core M während 50 Minuten im Productivity-Test  (Screenshot: Golem.de)
  • Auf dem Yoga 3 Pro mit Ubuntu fehlt bei der Erstinstallation der WLAN-Treiber, den wir aus dem Internet nachrüsten können. (Screenshot: Golem.de)
  • Ubuntu wurde über den Touchscreen bedienbarer, als wir die Auflösung auf 1.920 x 1.080 statt der... (Screenshot: Golem.de)
  • ...standardmäßigen 3.200 x 1.800 Bildpunkte heruntersetzten. (Screenshot: Golem.de)
  • Per Schieberegler lassen sich Menüs und Symbole auch bei hoher Auflösung vergrößern. Das verzerrt jedoch manche Menüeinträge und kostet Energie.  (Screenshot: Golem.de)
  • Das Resultat der Vergleichswerte von GLBench können sich im Vergleich sehen lassen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Leistungsaufnahme des Yoga 3 Pro unter Linux ist auch wegen des Bildschirms noch ziemlich hoch, hier bei 3.200 x 1.800 Bildpunkten und maximaler Helligkeit und... (Screenshot: Golem.de)
  • ...minimaler Helligkeit. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit der Energiesparanwendung TLP konnten wir die Leistungsaufnahme aber verringern, sowohl bei maximaler, als auch bei... (Screenshot: Golem.de)
  • ...minimaler Bildschirmhelligkeit. (Screenshot: Golem.de)
Yoga 3 Pro (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Der Bildschirm macht einen Großteil der Leistungsaufnahme des Yoga 3 Pro aus: Mit deaktiviertem Display erreichen wir im Flugzeugmodus 3,7 Watt. Bei minimaler Helligkeit sind es 4,2 Watt und bei maximaler 9,5 Watt.

Yoga-typisch kann der Bildschirm um 360 Grad umgeklappt werden. Die Modern-UI-Oberfläche von Windows 8.1 startet, die Tastatur schaltet sich ab, und das Convertible dient als Tablet. Ebenfalls praktisch ist der Stand-Modus, etwa zum Betrachten von Filmen oder Serien.

 Yoga 3 Pro Convertible im Test: Flach, leicht, hochauflösend, kurzatmigDie Akkulaufzeit ist mäßig 
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Nocta 06. Dez 2014

Wenn jemand dazu eine Quelle hätte, würde ich mich sehr freuen :)

ms (Golem.de) 29. Nov 2014

Die 512er Version des SP3 kostet mit Cover knapp 2.000 und das Y3P 1.600 Euro. Musst du...

theblah 21. Nov 2014

Vielen Dank für alle Infos, speziellerweise die betr. Linux!!!

consulting 20. Nov 2014

Kürzlich habe ich mir wegen Firewire-Anschluss ein ThinkPad T410i vom Refurbisher "meba...

M. 20. Nov 2014

Auch nur für eine begrenzte Zeit. Vielleicht länger als neue Android-Versionen, aber für...


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