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Immer einen Besuch wert: die Yodobashi-Filialen in Japan
Immer einen Besuch wert: die Yodobashi-Filialen in Japan (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Ein Traum von einem Kabel

Nach diesem Kabel giere ich schon, seit mir der Netzwerkhersteller Buffalo Technology vor einigen Jahren davon erzählt hat: Es ist ein Netzwerkkabel, dessen Lasche nicht brechen kann. Die Lasche des Flachbandkabels ist gummiartig, aber doch fest genug, um Widerstand zu bieten. Kostenpunkt: Um die 400 Yen für ein bis drei Meter Cat-6a-UTP-Flachbandkabel. Das sind nur etwas mehr als drei Euro und etwa ein Drittel dessen, was in einem Media Markt zu erwarten ist. Dabei sei angemerkt, dass Japan ein recht hochpreisiges Land ist. Eine Chance, diese Kabel einmal in Deutschland zu bekommen, besteht übrigens nicht. Buffalo hat mir schon vor Jahren eine Absage erteilt. Der Markt ist nicht interessant genug.

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  • Stabile Panasonic-Notebooks zum Ausprobieren: Das gibt es in Japan. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Und auch mit Videospiele-Utensilien ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... kann man sich in Japan leicht eindecken. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Eine in Japan typische kleine Auswahl an USB-Sticks. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Selbst Soundkarten werden prominent ausgestellt. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Hochwertige und ziemlich teure Netzwerkkabel gibt es auch. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • SSDs für Mac-Nutzer im Glasschrank (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Natürlich darf es nicht an einer großen Auswahl an Schreddern fehlen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Fernsehabteilung ist überladen mit Informationen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Splatoon-Wasserkanonen? Auch das findet sich in japanischen Elektronik-Kaufhäusern. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Neben Bic Camera und Yodobashi sind auch einige Labi-Filiallen den Besuch wert. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Sie finden sich öfter, wie hier in Tokio-Shinjuku ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... oder direkt am Bahnhof von Akihabara. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Typisch für Japan: Außerhalb vom Shinkansen-Bahnhof ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... Kyoto ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... findet sich fußläufig eine Yodobashi-Filiale. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • In Osaka (Umeda) sieht es nicht anders aus. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das in Japan gekaufte Netzwerkkabel ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... kostete 400 Yen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Typisch für Japan: Außerhalb vom Shinkansen-Bahnhof ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)

Wie mit den Kabeln ist es bei Yodobashi und Bic Camera auch mit vielen anderen Produkten: Eine große Auswahl im Sinne des Kunden sorgt dafür, dass nicht alles bei Amazon eingekauft wird. Was da nicht alles zu entdecken ist! Allein die Auswahl von hochgerüsteten Ventilatoren für den warmen Sommer ist so überwältigend, dass ich kurzzeitig zum Ventilator-Nerd werde. Zum Glück schützt mich die Spannung von 110 Volt in Japan vor einer größeren privaten Geldausgabe.

Zum Kaufrausch ein kühles Getränk

Die Märkte sind auf Touristen wie mich aber durchaus vorbereitet: Manch ein Markt verkauft explizit 220-Volt-Ware - vor allem bei Highend-Reiskochern. Auch Computer abseits der günstigen Endkundenrechner von Acer und Asus werden verkauft. Wer will, kann sich bei einigen Filialen sogar ein Panasonic Toughbook nicht nur anschauen, sondern auch mitnehmen. Hierzulande ist das in einem Elektronikkaufhaus nicht möglich.

Die Kaufhäuser in Tokio, Osaka oder Kyoto sind deswegen auch gut gefüllt, und das nicht nur mit Japanern, sondern gerade in Tokio auch mit zahlreichen Touristen. Der japanische Service-Gedanke sorgt dafür, dass der Nerd, sobald er einmal drin ist, den Laden nicht so schnell wieder verlassen muss: Macht mich der Kaufrausch durstig, kann ich in jedem Markt in jeder Etage an einem der vielen Getränkeautomaten auch noch eine Cola ziehen.

 Yodobashi und Bic Camera: Im Rausch der Netzwerkkabel

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Haf 22. Mai 2017

Besonders berühmt für ausgefallene Crepes ist die Gegend von Harajuku in Tokyo, dort gibt...

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ArcherV 21. Mai 2017

Heutzutage hat doch jedes neue Auto einen Kompressor mit an Board.

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PhilSt 21. Mai 2017

Sogar für CAT6 gibt es Lösungen... sogar ohne Crimpzange. https://www.reichelt.de/RJ45...

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m9898 19. Mai 2017

Das ist doch alles kein Argument. Wenn der Laden wirtschaftlich nicht tragbar ist, soll...

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Der Held vom... 18. Mai 2017

Wenn im Verwandten-/Bekanntenkreis eine Gegenleistung direkt angeboten wird, ist das...

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