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So wird das fertige Yezz Sfera aussehen.
So wird das fertige Yezz Sfera aussehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Hardware aus dem Mittelklassesegment

Das Sfera ist aufgrund der verbauten Technik etwas größer als andere Smartphones mit 5,5-Zoll-Display. Der uns gezeigte Prototyp hatte ein vorläufiges Gehäuse, das nicht dem des fertigen Produkts entspricht. Wir konnten uns allerdings Mock-ups anschauen, die von der Größe und dem Gewicht her dem fertigen Gerät entsprachen.

  • Das Yezz Sfera - ein Mockup des fertigen Smartphones (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Prototyp sieht noch sehr wuchtig aus - das Design ähnelt aber nicht dem finalen Gerät. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die 360-Grad-Kamera macht auf uns einen guten ersten Eindruck. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Sfera wird es in Schwarz und Weiß geben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die 360-Grad-Kamera macht auf uns einen guten ersten Eindruck. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das Highlight ist klar die Kameraausstattung, die restliche Hardware des Sfera liegt im Mittelklassebereich. Das 5,5-Zoll-Display löst mit 1.280 x 720 Pixeln auf, was zu einer Pixeldichte von 267 Pixeln führt. Für das Ansehen von 360-Grad-Inhalten mit einem Cardboard-Betrachter ist das etwas wenig.

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Helio X10 und 3 GByte RAM

Als Prozessor kommt ein Helio X10 von Mediatek mit acht Kernen und einer Taktrate von 2 GHz zum Einsatz, der zusammen mit den 3 GByte Arbeitsspeicher für eine flüssige Bedienung des Systems sorgen dürfte. Der eingebaute Flash-Speicher ist 32 GByte groß, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 64 GByte ist eingebaut.

Das Sfera unterstützt LTE, der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 3.000 mAh. Wie lange er insbesondere bei der Nutzung der Kamera durchhält, verrät Yezz nicht. Das Sfera wird mit Android 6.0 ausgeliefert.

Fazit

Das Sfera von Yezz ist dank seiner 360-Grad-Kamera ein innovatives Smartphone: Die Möglichkeit, Rundumbilder und vor allem -videos aufzunehmen, bietet kein anderes Smartphone. Dass das Gerät dafür etwas größer ist, können wir verschmerzen.

Schade finden wir allerdings, dass die Videoauflösung so niedrig ist. Gerade wenn die aufgenommenen Filme mit einem Cardboard-Betrachter angeschaut werden, dürfte sich dies zusammen mit der geringen Auflösung des Smartphone-Displays rächen: Besonders scharfe Bilder dürfen Käufer zumindest auf dem Sfera selbst nicht erwarten.

Berücksichtigt man allerdings, dass das Smartphone beim geplanten Erscheinungstermin im April 2016 nur 350 Euro kosten soll, lässt sich über diesen Nachteil möglicherweise hinwegsehen. Einen preiswerteren Weg, um an Panoramabilder und -videos zu kommen und gleichzeitig noch ein vollwertiges Smartphone zu erhalten, gibt es aktuell nicht.

 Yezz Sfera angesehen: Das Smartphone mit eingebautem Panoramablick

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smeag 09. Jan 2016

Denke ich leider auch. Kann mir nicht vorstelln dass das ein Renner werden wird.



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