• IT-Karriere:
  • Services:

Yanis Varoufakis: Griechischer Finanzminister hat für Valve gearbeitet

Yanis Varoufakis ist der zweitmächtigste Politiker in der neuen Regierung von Griechenland. Zuvor hat er Valve unter anderem bei der Analyse von Preisen auf Steam beraten - nachdem ihn Valve-Chef Gabe Newell wegen des Streits zwischen Griechen und Deutschen angesprochen hatte.

Artikel veröffentlicht am ,
Der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis
Der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis (Bild: Milos Bicanski/Getty Images)

Der Wirtschaftswissenschaftler Yanis Varoufakis ist neuer griechischer Finanzminister und damit der zweitwichtigste Politiker im Kabinett nach Regierungschef Alexis Tsipras. Und er hat beste Beziehungen in die Spielebranche: Obwohl Varoufakis von sich selbst sagt, dass er alles andere als ein Gamer sei, hat er als Berater eine Zeit lang für Valve Software gearbeitet. In dieser Funktion hat er dem Unternehmen unter anderem bei der Analyse unterschiedlicher Preise für das gleiche Produkt auf Steam geholfen.

Stellenmarkt
  1. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Donauwörth
  2. Kommunaler Schadenausgleich, Berlin

Varoufakis ist Autor mehrerer Bücher über Spieltheorie. Ab 2012 hat er in einem zu Valve gehörenden Blog über seine Tätigkeit für die Firma und deren Beginn geschrieben. Nach seinen Angaben hatte Valve-Chef Gabe Newell einige Aufsätze des Wissenschaftlers gelesen. Beim Nachdenken über ökonomische Probleme sei Newell aufgefallen, dass einige Elemente über Geldflüsse an den Streit zwischen Griechenland und Deutschland erinnerten, über die er zuvor bei Varoufakis gelesen hatte.

Daraufhin habe Newell eine Mail an Varoufakis geschrieben, der sich dann persönlich vorgestellt und ab März 2012 einige Monate für Valve gearbeitet habe. Dort hat er sich unter anderem damit beschäftigt, welche Auswirkungen unterschiedliche Arten der Preisgestaltung, aber auch Geschenke und Tauschangebote bei Team Fortress 2 auf die Community hätten.

In einem längeren Aufsatz in seinem Blog geht Varoufakis auch darauf ein, welche Bedeutung die seiner Meinung nach radikal hierarchiefreie Unternehmenskultur von Valve für den Unternehmenserfolg habe. Nach seiner Darstellung funktioniert das Modell deshalb so gut, weil Valve sich bei der Auswahl seiner Mitarbeiter den Luxus erlauben könne, nur Menschen mit starker Selbstmotivation einzustellen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1.199,00€
  2. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)
  3. (u. a. Asus Rog Strix X570-F + Ryzen 7 3700X für 555,00€, Asus Tuf B450-Plus + Ryzen 7 2700 für...

Der Held vom... 31. Jan 2015

Du legst es ernsthaft darauf an, dich nicht zu entblöden, oder? Du erwähnst erneut...

spiderbit 29. Jan 2015

definiere erstmal zahlungsfaehig, koennte deutschland relativ schnell seine ganzen...

spiderbit 29. Jan 2015

Wenn wir jetzt griechenland seit 10 20 jahren verboten haetten neue Schulden auf zu...

Subsessor 29. Jan 2015

Dann gönn dir das mal: das kaufkraftbereinigte BIP/Kopf in Deutschland beträgt ca 40.007...

Endwickler 29. Jan 2015

zeigt Steam kein Dying Light in Deutschland. :-)


Folgen Sie uns
       


Pixel 4 XL - Test

Das Pixel 4 XL ist Googles erstes Smartphone mit einer Dualkamera. Im Test haben wir uns diese genau angeschaut.

Pixel 4 XL - Test Video aufrufen
Amazon Echo Studio im Test: Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher
Amazon Echo Studio im Test
Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher

Mit dem Echo Studio bringt Amazon seinen teuersten Alexa-Lautsprecher auf den Markt. Dennoch ist er deutlich günstiger als Apples Homepod, liefert aber einen besseren Klang. Und das ist längst nicht alles.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazons Heimkino-Funktion Echo-Lautsprecher drahtlos mit Fire-TV-Geräten verbinden
  2. Echo Flex Amazons preiswertester Alexa-Lautsprecher
  3. Amazons Alexa-Lautsprecher Echo Dot hat ein LED-Display - Echo soll besser klingen

Power-to-X: Sprit aus Ökostrom, Luft und Wasser
Power-to-X
Sprit aus Ökostrom, Luft und Wasser

Die Energiewende ist ohne synthetische Treibstoffe nicht zu schaffen. In Karlsruhe ist eine Anlage in Betrieb gegangen, die das mithilfe von teilweise völlig neuen Techniken schafft.
Ein Bericht von Wolfgang Kempkens

  1. The Ocean Cleanup Interceptor fischt Plastikmüll aus Flüssen
  2. The Ocean Cleanup Überarbeiteter Müllfänger sammelt Plastikteile im Pazifik

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

    •  /