Yahoo: Softbank investiert 1,6 Milliarden US-Dollar in Namensrechte
Wie das Online-Nachrichtenportal Techcrunch(öffnet im neuen Fenster) berichtet, hat das zur japanischen Softbank gehörende Internetunternehmen Z Holdings Corp zugestimmt, 1,61 Milliarden US-Dollar an die Verizon Communications Inc. zu zahlen. Das Geld soll verwendet werden, um die Namensrechte an Yahoo in Japan und die damit verbundene technische Infrastruktur für einen unbegrenzten Zeitraum zu sichern.
Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, ist Yahoo in Japan eine der am häufigsten frequentierten Nachrichtenseiten. Die bisherige Vereinbarung zwischen Yahoo Japan und Verizon sah eine regelmäßige Lizenzgebühr für die Rechte zur Nutzung des Markennamens vor und wird nun durch eine einmalige Vorauszahlung ersetzt.
In einer Pressemitteilung(öffnet im neuen Fenster) lies Z Holdings zudem verlauten, dass trotz der Auflösung der Lizenzvereinbarung mit Yahoo Japan auch weiterhin eine Zusammenarbeit mit Verizon stattfinden wird.
Für Verizon soll die Auflösung dieser Vereinbarung ein wichtiger Punkt gewesen sein, der vor der Übernahme des Telekommunikationsnetzbetreibers durch die Apollo Global Management Inc. noch geklärt werden musste. Außerdem wird spekuliert, ob Verizon mit dieser Zahlung auch Verluste aus vergangenen Investments wieder ausgleichen möchte.
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