Yahoo: Softbank investiert 1,6 Milliarden US-Dollar in Namensrechte

Mit der Zahlung einer hohen Summe sichert sich Softbank die dauerhaften Rechte an Yahoo Japan.

Artikel veröffentlicht am , Mike Wobker
Für 1,6 Milliarden US-Dollar sichert sich Softbank die Namensrecht an Yahoo.
Für 1,6 Milliarden US-Dollar sichert sich Softbank die Namensrecht an Yahoo. (Bild: cogdogblog, Wikimedia Commons/CC-BY 2.0)

Wie das Online-Nachrichtenportal Techcrunch berichtet, hat das zur japanischen Softbank gehörende Internetunternehmen Z Holdings Corp zugestimmt, 1,61 Milliarden US-Dollar an die Verizon Communications Inc. zu zahlen. Das Geld soll verwendet werden, um die Namensrechte an Yahoo in Japan und die damit verbundene technische Infrastruktur für einen unbegrenzten Zeitraum zu sichern.

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Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, ist Yahoo in Japan eine der am häufigsten frequentierten Nachrichtenseiten. Die bisherige Vereinbarung zwischen Yahoo Japan und Verizon sah eine regelmäßige Lizenzgebühr für die Rechte zur Nutzung des Markennamens vor und wird nun durch eine einmalige Vorauszahlung ersetzt.

In einer Pressemitteilung lies Z Holdings zudem verlauten, dass trotz der Auflösung der Lizenzvereinbarung mit Yahoo Japan auch weiterhin eine Zusammenarbeit mit Verizon stattfinden wird.

Für Verizon soll die Auflösung dieser Vereinbarung ein wichtiger Punkt gewesen sein, der vor der Übernahme des Telekommunikationsnetzbetreibers durch die Apollo Global Management Inc. noch geklärt werden musste. Außerdem wird spekuliert, ob Verizon mit dieser Zahlung auch Verluste aus vergangenen Investments wieder ausgleichen möchte.

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