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Yahoo, Google, Arcfox: Auch Huawei steigt bald ins Elektroauto

Kurznews
Was am 6. April 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.
/ Golem.de
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Bild: Pixy.org

Yahoo schließt sein Antworten-Portal: Nach über 15 Jahren schließt Yahoo sein Frage-Antworten-Portal Answers am 30. Juni 2021, wie The Verge(öffnet im neuen Fenster) berichtet. Bereits ab dem 20. April können keine neuen Fragen gestellt werden. Als Grund gibt Yahoo sinkendes Interesse der Nutzer an. (tk)

Apps sollen weniger sehen: Apps aus Googles Play Store sollen nicht mehr einfach abfragen können, welche anderen Apps auf einem Android-Smartphone installiert sind. Ab dem Sommer soll die Berechtigung(öffnet im neuen Fenster) Query_All_Packages, die mit Android 11 eingeführt wurde, als sensibel gekennzeichnet werden. Das bedeutet, dass Googles Überprüfungsprozess die Berechtigung nur für Apps zulässt, von denen das Unternehmen glaubt, dass sie sie wirklich brauchen. (mtr)

Spielemesse E3 2021 mit Nintendo und Microsoft: Die Spielemesse E3 wird auch 2021 ausschließlich online stattfinden, und zwar vom 15. bis 17. Juni 2021. Das hat der US-Branchenverband ESA(öffnet im neuen Fenster) nun wohl endgültig bestätigt und auch einige Namen von Teilnehmern genannt. Mit dabei sind unter anderem Nintendo, Microsoft, Ubisoft und Take Two. Abgesagt haben Sony, Activision Blizzard und Electronic Arts. (ps)

Elektroauto von Huawei: Und noch ein Elektronikkonzern, der Autos bauen will. Huawei entwickelt zusammen mit Arcfox, der Luxusmarke des chinesischen Autoherstellers Beijing Automotive Group, ein Elektroauto. Offiziell vorstellen wollen Arcfox und Huawei laut einem Post im chinesischen Microblogging-Dienst Weibo(öffnet im neuen Fenster) das Auto am 17. April 2021. Ende Februar hatte die Nachrichtenagentur Reuters über Elektroautopläne von Huawei berichtet(öffnet im neuen Fenster). Diese dementierte Huawei seinerzeit. (wp)

AMDs Zen 3 hat Spectre-v4-artige Sicherheitslücke: In CPUs wie den Epyc 7003 oder den Ryzen 5000 nutzt AMD eine Predictive Store Forwarding (PSF) genannte Technik, welche spekulativ Abhängigkeiten zwischen Loads und Stores herstellt – das Prinzip ähnelt einer Sprungvorhersage und ist daher angreifbar. AMD erklärt (PDF(öffnet im neuen Fenster)), dass das Risiko gering sei. Dennoch lässt sich PSF per Kernel-Befehlszeilenoption deaktivieren. (ms)


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