Skylake-Refresh für das XPS 13
Gleichzeitig mit dem XPS 15 will Dell auch eine nun mit Skylake ausgestattete Version seines 13-Zoll-Ultrabooks veröffentlichen. Dessen Clou: Der etwas größere Akku (56 Wh statt 52 Wh) hält laut Hersteller bis zu 18 Stunden im Normalbetrieb mit WLAN-Surfen und üblichen Arbeiten aus. Mit einem Power-Companion-Zusatzakku soll es weitere sieben Stunden Laufzeit geben - was insgesamt also 25 Stunden unabhängige Computernutzung verspricht.
Neben dem größeren Akku gibt es noch einen weiteren Grund für die lange Laufzeit: Auch der XPS 13 bekommt die sparsameren Skylake-Chips. Dazu gibt es weitere Verbesserungen, etwa fest verlöteten LPDDR3-Speicher mit nun bis 16 GByte RAM und den (ebenfalls austauschbaren) Festplatten sowie SSDs mit zwei PCIe-3.0-Lanes. Auch beim XPS ist ein Thunderbolt 3 mit Type-C-Anschluss für Displays und USB 3.1 verbaut. Das Gerät ist laut Dell mit seinen 1,2 kg praktisch so leicht wie der Vorgänger.
Der Startpreis des XPS 13 liegt bei 1.150 Euro - dafür gibt's den 6200U, 4 GByte RAM, eine 128er-SSD und 1080p-Display. Für 1.300 Euro verdoppelt Dell den Arbeits- und Flash-Speicher und für 1.380 Euro steckt ein 6500U im Gerät. Das QHD+ Panel mit Touch samt 6200U, 8 GByte plus 256 GByte kostet 1.480 Euro, für die gleiche Ausstattung mit einem 6500U veranschlagt Dell 1.550 Euro. Für das Upgrade auf 16 GByte und 512 GByte sind 1.800 Euro fällig, das Topmodell mit auf ein TByte verdoppelter SSD kostet 2.150 Euro.
XPS 12 und neue Tablets
Wer noch weniger Gewicht haben möchte: Ebenfalls neu bei Dell ist der XPS 12. Dabei handelt es sich um einen Detachable, sprich: Der Infinity-Bildschirm ist eigentlich ein Tablet, das in einer Art runden Halterung an der Tastatur ruht. Die Befestigung erfolgt magnetisch. Auch wenn die Halterung so aussieht, als würde man den Befestigungswinkel des Tablets frei wählen können: Das täuscht, es lässt sich nur in einem - allerdings recht alltagstauglichen - Winkel an der Tastatur befestigen.
Das Gerät ist wahlweise mit einem UHD-oder einem Full-HD-Bildschirm - beide glänzend - erhältlich. Anders als seine großen Geschwister verwendet es die Core-M-Version der Skylake-Prozessoren, ist also etwas schwächer - und kommt übrigens ohne Lüfter daher. Dafür verfügt das Tablet selbst unter anderem über zwei Thunderbolt-3-Anschlüsse und einen Card-Reader. Es läuft unter Windows 10 mit ac-WLAN, eine LTE-Option soll es nicht geben.
Das XPS 12 erscheint in einer Reihe unterschiedlicher Ausstattungen jetzt in den USA, in Europa soll es erst Ende Januar 2016 kommen; wer mag, kann die Tastatur auch weglassen. Welche Konfigurationen konkret hierzulande angeboten werden und wie die Preise aussehen, steht laut Dell noch nicht fest.
Tablets für Firmenkunden
Auf der gleichen Veranstaltung hat Dell übrigens zwei neue Tablets seiner vor allem für Geschäfts- und Firmenkunden gedachten Venue-Reihe vorgestellt. Die Windows-basierten Venue 8 Pro und das 10 Pro sollen ab dem 12. November 2015 erhältlich sein. Beide sind ordentlich ausgestattet - unter anderem mit USB-C, das größere Tablet auch mit Mini-HDMI. Sie sind voraussichtlich zu Preisen ab rund 400 Euro für das 8 Pro und zu 500 Euro für das 10 Pro verfügbar.
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| XPS 15 im Hands On: Dells Ultrabook wird größer und kleiner |
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Gemäss Dell-Mitarbeitern ist diese Information falsch, sie sprechen von maximal 16GB RAM...
mittlerweile bin ich von den Lenovos nicht mehr so überzeugt hab X200->x230 und T540...
Naja, so aus Spaß gibt's die Erdung schließlich nicht. Das mit den Adaptern wird wohl...