Verfügbarkeit und Fazit

Das XPS 15 (7590) gibt es für weniger Geld auch mit Full-HD-IPS-Panel statt 4K-OLED-Display. Diese starten mit Core i5-9300H, 8 GByte RAM und 512-GByte-SSD bei etwa 1.550 Euro. Für 1.800 Euro gibt es den doppelten Arbeitsspeicher und einen Core i7-9750H. Die von Golem.de getestete Version mit 4K-OLED-Panel und ansonsten gleicher Ausstattung liegt bei 2.300 Euro. Das Display lässt sich auch mit einer Terabyte-SSD, 32 GByte Arbeitsspeicher und dem etwas schnellerem Core i9-9980HK verbinden. Das kostet etwa 3.000 Euro.

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Wenn sich das XPS 15 (7590) mit einem Wort beschreiben ließe, dann wäre das einfach nur "Wow!". Dell schafft es, eines der durchdachtesten 15,6-Zoll-Geräte des Jahres zu bauen.

  • Dell XPS 15 (7590) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dell XPS 15 (7590) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dell XPS 15 (7590) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Dell XPS 15 (7590) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dell XPS 15 (7590) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dell XPS 15 (7590) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Hardware kann zu großen Teilen getauscht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zwei RAM-Steckplätze sind vorhanden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Notebook hat Platz für eine NVme-SSD. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku ist erfreulich groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lüftung ist effizient. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das WLAN-Modul unterstützt Wi-Fi 6.(Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Dell XPS 15 (7590) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Dabei finden wir, dass das OLED-Panel ein Highlight ist. Es leuchtet mit maximal 507 cd/m² sehr hell und die starken Kontraste durch die Displaytechnik lassen selbst den Windows-Desktop interessant aussehen. Durch 4K-Auflösung sehen Symbole und Schrift sehr scharf aus. Nicht einmal das spiegelnde Display kann den exzellenten Eindruck schmälern.

Beim Chassis versucht Dell wenig Neues. Im Prinzip wird das Gehäuse des Vorgängers recycelt. Das XPS 15 sieht deshalb aus wie eine größere Variante des ebenfalls sehr guten XPS 13 (9380). Das gilt auch für die Anschlüsse, die für fast alle Arbeitsprozesse genügen. Ein oder zwei Ports mehr hätten das Gerät allerdings noch ein wenig praktischer gemacht.

  • Dell XPS 15 (7590) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Dell XPS 15 (7590) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Die Hardware kann zu großen Teilen getauscht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zwei RAM-Steckplätze sind vorhanden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Notebook hat Platz für eine NVme-SSD. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku ist erfreulich groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lüftung ist effizient. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Dell XPS 15 (7590) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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In Benchmarks ist der Intel Core i7-9750H des XPS 15 schneller als die identische CPU im Gaming-Notebook Razer Blade 15 Advanced, welches an sich schon flott unterwegs ist. Dementsprechend eignet sich der Chip auch etwa für Renderarbeiten und Bildbearbeitung.

Die Geforce GTX 1650 hingegen ist weniger potent. Wir können darauf zwar weniger anspruchsvolle Spiele wie CS:GO oder Mordhau spielen, bei Division 2 sind aber nicht viele fps möglich.

  • Dell XPS 15 (7590) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Die Hardware kann zu großen Teilen getauscht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zwei RAM-Steckplätze sind vorhanden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Notebook hat Platz für eine NVme-SSD. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku ist erfreulich groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lüftung ist effizient. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das WLAN-Modul unterstützt Wi-Fi 6.(Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Hardware kann zu großen Teilen getauscht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Neben dem Display empfinden wir den Akku als zweites starkes Argument. Fast neun Stunden können wir auf dem Gerät Netflix schauen. Auch leichte Büroarbeiten im Dauerlauf kommen auf eine ähnliche Laufzeit.

Wer das nötige Geld aufbringen kann, findet derzeit wohl kaum ein besseres 15,6-Zoll-Notebook, das als tägliches Arbeitsgerät funktioniert. Wir würden dabei das wirklich sehr gute OLED-Panel mitkaufen, auch wenn auf den schon hohen Preis noch einmal 500 Euro draufgelegt werden müssen.

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 Fast 100 Wattstunden im Akku
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sambache 06. Sep 2019

Schön für dich, das hilft aber allen, die das stört, nichts :-( Es gibt auch Menschen...

barni_e 05. Sep 2019

Das XPS 15 ist mein Lieblingsnotebook zum Programmieren. Neben dem recht großen super...

Andi K. 01. Sep 2019

Warum das den?

spagettimonster 30. Aug 2019

Ich dachte daran, dass man kein zweites Gerät braucht um möglichst angenehm...



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