Abo
  • Services:
Anzeige
Das HP Envy 14 Spectre
Das HP Envy 14 Spectre (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

XPS 13 und Envy 14 Spectre: Die teuren Ultrabooks von Dell und HP sind da

Das HP Envy 14 Spectre
Das HP Envy 14 Spectre (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Aluminium, Carbon und Glas - schon die Materialien, aus denen Envy 14 Spectre und XPS 13 gebaut sind, klingen edel, aber auch teuer. Folglich sind die jetzt verfügbaren Ultrabooks von Dell und HP auch alles andere als günstig als Konkurrenten mit vergleichbarer Hardware.

Mit Dell und HP stellen nun die letzten beiden der großen PC-Hersteller ihre Ultrabooks zum Verkauf. Beide Unternehmen setzen dabei auf designorientierte Kunden, ein paar Unterschiede in der Ausstattung gegenüber anderen Rechnern der Kategorie gibt es aber doch.

Anzeige

So bietet Dell mit dem bereits vorgestellten XPS 13 je einen Port für USB 2.0 und 3.0 an. HP dagegen setzt mit sowohl Mini-Displayport als auch HDMI auf zwei Ausgänge für Bildschirme, nur einer lässt sich aber in Verbindung mit dem Display des Ultrabooks nutzen - mehr beherrscht Intels HD Graphics 3000 der Sandy-Bridge-CPUs noch nicht.

Ungewöhnlich bei Ultrabooks ist auch HPs Display mit 14-Zoll-Diagonale, das dennoch nur 1.600 x 900 Pixel zeigt. Das hat aber den Vorteil der geringeren Pixeldichte, so dass die meisten Anwender wohl auf vergrößerte Schriften verzichten werden. Zudem ist das Envy 14 Spectre auf der Vorder- und Rückseite des Displays mit Glas versehen, was weniger Fingerabdrücke als das verbreitete Hochglanzplastik annimmt.

Dell dagegen hat sich vor allem darauf konzentriert, ein besonders kompaktes und leichtes Notebook zu bauen. Trotz 13,3-Zoll-Display wiegt das XPS 13 nur 1,36 Kilogramm. Das ist zwar nur wenig mehr als beim Zenbook UX31 von Asus mit gleich großem Bildschirm, das Display des Dell ist aber durch Gorilla-Glas vor Kratzern geschützt, was das Gewicht etwas erhöht. Zum Ausgleich ist die Unterschale des XPS 13 laut Angaben von Dell aus Carbon gefertigt. HPs Ultrabook wiegt 1,8 Kilogramm.

  • Die Kanten sind für einfaches Öffnen abgerundet. (Bilder: Dell)
  • Das Dell XPS 13
  • Das Dell XPS 13
  • Das Dell XPS 13
  •  
Die Kanten sind für einfaches Öffnen abgerundet. (Bilder: Dell)

Die Akkulaufzeiten geben beide Hersteller mit bis zu 9 Stunden an, das variiert aber wie bei jedem Notebook je nach Anwendung. Mindestens 5 Stunden müssen es aber nach Intels Vorschriften für Geräte mit der Marke Ultrabook auf jeden Fall sein.

Beide Notebooks sind nach Angaben der Hersteller ab sofort verfügbar und kosten auch in den einfachen Konfigurationen weit über 1.000 Euro. Am günstigsten ist noch das XPS 13 für 1.149 Euro. Dafür gibt es dann den Core i5-2467M (1,6 bis 2,3 GHz) und eine 128 GByte große SSD. Für nur 50 Euro Aufpreis verdoppelt sich der Speicherplatz. Wenn auch noch der Core i7-2637M (1,8 bis 2,9 GHz) dabei sein soll, sind aber 1.499 Euro gefordert. Alle Preise gelten zuzüglich 29 Euro Versandkosten, die Dell aber bei manchen Sonderaktionen erlässt - das merkt der Kunde aber erst kurz vor dem Bezahlen im Onlineshop oder beim telefonischen Bestellen.

Das HP Envy Spectre ist für 1.399 Euro zu haben, der Versand ist inklusive. Wie beim kleinsten Dell sind dann ein Core i5-2467M und eine 128-GByte-SSD verbaut. Den schnelleren Prozessor oder eine größere SSD bietet HP in seinem Onlineshop bisher nicht an, auch bei Amazon oder Notebooksbilliger ist keine andere Konfiguration zu finden.

Nachtrag vom 14. März 2012, 18:50 Uhr

Anders als zuerst in dieser Meldung genannt, verfügt das XPS 13 nicht über eine kombinierte Buchse für USB 2.0 und eSata. Die Angabe stammte aus einem PDF von Dell, welches laut Angaben des Unternehmens aber fehlerhaft ist. Das Gerät verfügt zwar über je eine Buchse für USB 3.0 und 2.0, Letztere beherrscht aber kein eSata.


eye home zur Startseite
FaLLoC 29. Mär 2012

die waren so 1997 bei Laptops Standardauflösung so um 2002 waren bei Notebooks ab 13,5...

gollumm 18. Mär 2012

Darum ging es nun mal in diesem Thread.

Zwangsangemeldet 15. Mär 2012

Und seit ich eine Brille habe, ist es auch kein Problem mehr, auch bei hohen...

Anonymer Nutzer 14. Mär 2012

Nun, es geht nicht nur um den blanken Prozessor. Sondern auch um Stromverbrauch...

Xstream 14. Mär 2012

auch mit der neuen gpu nicht, vor allem nicht wenn man mit einbezieht dass die...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Daimler AG, Stuttgart
  2. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Bonn
  3. TenneT TSO GmbH, Lehrte
  4. M&C TechGroup Germany GmbH, Ratingen


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 9,99€
  2. mit Gutscheincode PCGAMES17 nur 82,99€ statt 89,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Virtuelles Haustier

    Bandai kündigt "Classic Mini"-Version des Tamagotchi an

  2. News

    Facebook testet Abos für Nachrichten-Artikel

  3. Elon Musk

    Baut The Boring Company den Hyperloop?

  4. Mobilfunkausrüster

    Ericsson macht hohen Verlust

  5. Luminar

    Lightroom-Konkurrenz bringt sich in Stellung

  6. Kleinrechner

    Tim Cook verspricht Update für Mac Mini

  7. Elektrorennwagen

    VW will elektrisch auf den Pikes Peak

  8. Messung

    Über 23.000 Funklöcher in Brandenburg

  9. Star Wars Battlefront 2 Angespielt

    Sternenkrieger-Kampagne rund um den Todesstern

  10. Nach Wahlniederlage

    Netzpolitiker Klingbeil soll SPD-Generalsekrektär werden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Indiegames-Rundschau: Fantastische Fantasy und das Echo der Doppelgänger
Indiegames-Rundschau
Fantastische Fantasy und das Echo der Doppelgänger
  1. Verlag IGN übernimmt Indiegames-Anbieter Humble Bundle
  2. Indiegames-Rundschau Cyberpunk, Knetmännchen und Kampfsportkünstler
  3. Indiegames-Rundschau Fantasysport, Burgbelagerungen und ein amorpher Blob

Xperia Touch im Test: Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
Xperia Touch im Test
Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
  1. Roboter Sony lässt Aibo als Alexa-Konkurrenten wieder auferstehen
  2. Sony Xperia XZ1 Compact im Test Alternativlos für Freunde kleiner Smartphones
  3. Sony Xperia XZ1 und XZ1 Compact sind erhältlich

Arktika 1 im Test: Monster-verseuchte Eiszeitschönheit
Arktika 1 im Test
Monster-verseuchte Eiszeitschönheit
  1. TPCast Oculus Rift erhält Funkmodul
  2. Oculus Go Alleine lauffähiges VR-Headset für 200 US-Dollar vorgestellt
  3. Virtual Reality Update bindet Steam-Rift in Oculus Home ein

  1. Re: Im video

    Bruto | 11:10

  2. Re: 23 Elektroautos bis zum Jahr 2013

    wp (Golem.de) | 11:08

  3. Re: Korrektur Renndaten

    wp (Golem.de) | 11:07

  4. Re: Kommt da evtl noch eine qwertz Version?

    EvilDragon | 11:06

  5. Re: Meanwhile in Germany...

    Trollversteher | 11:06


  1. 11:01

  2. 10:28

  3. 10:06

  4. 09:43

  5. 07:28

  6. 07:13

  7. 18:37

  8. 18:18


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel