Schnell durch Alder-Lake-P

Wie das XPS 13 kann auch das XPS 13 Plus auf einen 13,4-Zoll-Touchscreen (34 cm) im 16:10-Format und mit 4K-Auflösung (3.840 x 2.400 Pixel) konfiguriert werden. Da dies allerdings reichlich teuer ist - das Panel kostet 300 Euro mehr -, können wir etwa auch ein Full-HD-Display ohne Touchscreen bestellen.

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Unser Testmuster mit 4K-Touchscreen leuchtet laut Dell mit 500 cd/m² sehr hell. Unsere Messungen geben dem Hersteller recht. Wir kommen auf maximal 495 cd/m² und 464 cd/m² im Durchschnitt. Das Notebook deckt zudem 100 Prozent des SRGB-Farbraumes ab und eignet sich daher für Büroarbeiten, Medienkonsum und die ein oder andere Bildbearbeitung. Kunden, die auf ein besseres Panel hoffen, sollten eher nicht zum XPS 13 Plus greifen. In der Preisklasse gibt es dafür bessere Alternativen wie das Macbook Pro 14.

TestDell XPS 13 Plus (i7-1260P, Intel Iris Xe)Framework Laptop 2 (i7-1280P, Intel Iris Xe)Macbook Pro M2 (Apple M2, 10-Core-GPU)
Cinebench R23 (Multi-Core, 10 Min.)8.275 cb10.745 cb8.723 cb
Shadow of the Tomb Raider (FHD, High Details)20 fps-32 fps
CS:GO (FHD, Medium Details; 2x MSAA)89,5 fps79,6 fps-
Crystaldiskmark (Sequentiell R/W)6.669/5.101 MByte/s3.433/3.109 MByte/s3.186/3.102 MByte/s
Akkulaufzeit8:54 Std.6:34 Std.15 Std.
Dell XPS 13 Plus im Vergleich mit Konkurrenten

Ein äußerlich nicht sichtbarer, aber nennenswerter Unterschied zum XPS 13 ist der Alder-Lake-P-Chip im XPS 13 Plus. Genauer gesagt wird in unserem Testmuster ein Core i7-1260P mit 16 Threads verbaut. Im Vergleich zu den Alder-Lake-U-Chips des Alternativmodells kann das SoC unter Dauerlast 28 Watt reservieren, mit kurzen Anfangsspitzen von 55 Watt.

Das Notebook wird heiß

In Cinebench R23 erreicht der Chip entsprechend passable Werte. Wir messen 8.275 Punkte im zehnminütigen Dauerlauf unter Last. In dieser Disziplin ist er also in etwa so schnell wie Apples M2-Chip im Macbook Pro M2 (Test) (7.795 cb). Allerdings erreicht der Core i7-1280P, der ebenfalls auf 28 Watt eingestellt ist, im Framework Laptop 2 (Test) 10.745 cb. Der kann allerdings auch auf vier zusätzliche Threads zugreifen.

  • Dell XPS 13 Plus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dell XPS 13 Plus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dell XPS 13 Plus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thunderbolt 4 rechts (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thunderbolt 4 rechts (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dell XPS 13 Plus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thunderbolt 4 links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thunderbolt 4 links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das XPS 13 Plus sieht wirklich schick aus, so ohne sichtbares Trackpad
  • Die Escape-Taste ist leider ein Soft-Button. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Per Fn wechselt die Touch-Button-Reihe. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unsichtbares Trackpad (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Power-Schalter ist fast nicht zu erkennen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Webcam ist im Displayrahmen versteckt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur mit großen Tasten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dell XPS 13 Plus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dell XPS 13 Plus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dell XPS 13 Plus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Helligkeit des Panels in neun Zonen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbdiagramm des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbabdeckung des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Trackpad ist relativ groß. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • CPU-Takt in Cinebench R23 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperaturen in Cinebench R23 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Package Power unter Vollast (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das SoC muss teils drosseln. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dafür erreicht das SoC gute Werte. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sehr schnelle SSD (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Spieleperformance in SoTR, 1.920 x 1.200 Pixel, High Details (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • FPS in CS:G, 1.920 x 1.080 Pixel, Medium Details, 2x MSAA (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit in PCMark 10 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Dafür erreicht das SoC gute Werte. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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Hinzu kommt, dass das XPS 13 Plus unter Volllast durch Thermal Throttling limitiert ist. Das SoC taktet sich selbst herunter, um nicht zu überhitzen. Trotzdem heizt sich das System nach einiger Zeit so auf, dass die Bodenplatte unangenehm heiß wird. Mit einem effizienteren Lüfter wäre hier mehr drin.

Allerdings wäre das System dann nicht mehr so überraschend leise. Das XPS 13 Plus ist mit seinem hörbarem, aber wesentlich leiserem Rauschen, dem Framework Laptop 2 überlegen. An das fast geräuschlose Macbook Pro oder das komplett stille Macbook Air M2 (Test) kommt es allerdings nicht heran. Hitzt sich das XPS 13 Plus zu stark auf, vernehmen wir zudem ein leichtes Spulenknistern. Das könnte aber auch nur auf unser Testmuster zutreffen.

Passable Performance in Games

Das gilt übrigens auch für die Gaming-Performance. Intels Iris-Xe-Grafikeinheit schafft in Shadow of the Tomb Raider bei 1.920 x 1.200 Pixeln und hohen Detaileinstellungen kaum spielbare 20 fps. Das Macbook Pro M2 erreicht trotz Rosetta-Emulationsebene 32 fps, genauso wie das Macbook Air M2.

  • Dell XPS 13 Plus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dell XPS 13 Plus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dell XPS 13 Plus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thunderbolt 4 rechts (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thunderbolt 4 rechts (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dell XPS 13 Plus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thunderbolt 4 links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thunderbolt 4 links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das XPS 13 Plus sieht wirklich schick aus, so ohne sichtbares Trackpad
  • Die Escape-Taste ist leider ein Soft-Button. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Per Fn wechselt die Touch-Button-Reihe. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unsichtbares Trackpad (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Power-Schalter ist fast nicht zu erkennen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Webcam ist im Displayrahmen versteckt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur mit großen Tasten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dell XPS 13 Plus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dell XPS 13 Plus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dell XPS 13 Plus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Helligkeit des Panels in neun Zonen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbdiagramm des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbabdeckung des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Trackpad ist relativ groß. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • CPU-Takt in Cinebench R23 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperaturen in Cinebench R23 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Package Power unter Vollast (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das SoC muss teils drosseln. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dafür erreicht das SoC gute Werte. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sehr schnelle SSD (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Spieleperformance in SoTR, 1.920 x 1.200 Pixel, High Details (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • FPS in CS:G, 1.920 x 1.080 Pixel, Medium Details, 2x MSAA (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit in PCMark 10 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Spieleperformance in SoTR, 1.920 x 1.200 Pixel, High Details (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Im weniger fordernden Counter-Strike: Global Offensive stellen wir das XPS 13 Plus dem Framework Laptop 2 gegenüber. Entsprechend stellen wir die Auflösung auf 1.920 x 1.200 Pixel und die Grafikdetails auf die mittlere Stufe bei 2x MSAA ein. Das XPS 13 Plus erreich hier gut spielbare 89,5 fps. Der Framework Laptop ist hier mit 79,6 fps langsamer. Das XPS 13 Plus kann also trotz Thermal Throttling zumindest mit anderen Intel-Laptops mithalten.

Ganz klar hat es das Notebook schwer, die 28 Watt des Alder-Lake-SoCs effizient abzuführen. Daher stellt sich die Frage: Warum sich für Alder Lake-P entscheiden? Wir haben den Verdacht, dass Dell das Plus im Namen nicht nur durch ein schönes Gehäuse, sondern auch durch etwas mehr Performance erreichen will. Wir finden: Alder Lake-U für weniger Geld hätte es auch getan. Denn das XPS 13 Plus bleibt eben eher ein Business-Notebook für Schreibarbeiten und Medienkonsum und keine Render-Maschine.

Dell XPS 13 Plus (9320) Silver 13.4 Inches FHD+ 1920x1200 Intel 12th Generation i7-1260P 16 GB DDR4 512 GB SSD Intel Graphics Fingerprint Reader

Übrigens bewegt sich die Akkulaufzeit des Gerätes in etwa auf dem Niveau des 10 Stunden durchhaltenden Macbook Air M2. Wir messen bei 200 cd/m² Displayhelligkeit 8:54 Stunden im PCMark10-Modern-Office-Benchmark, der automatisiert Office-Arbeiten, Videochats, Websurfen und Casual Games simuliert. Das ist angesichts des 51-Wattstunden-Akkus ein guter Wert. Der Framework Laptop 2 kommt mit größerem 55-Wattstunden-Akku auf 6:37 Stunden.

Samsung-SSD mit Geschwindigkeitsvorteil

Auch die SSD liefert sehr gute Werte ab. Die Samsung 1 TByte große PM9A1 ist in Crystaldiskmark doppelt so schnell wie die SSDs im Framework-Laptop (Western Digital SN730) oder im Macbook Pro M2 (Apple SSD AP1024Z). Wir messen 6.669 MByte/s im sequentiellen Lesen und 5.101 MByte/s im sequentiellen Schreiben - top! Im Gegensatz zum verlöteten LPDDR5-RAM lässt sich die SSD zudem austauschen.

  • Dell XPS 13 Plus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dell XPS 13 Plus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dell XPS 13 Plus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thunderbolt 4 rechts (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thunderbolt 4 rechts (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dell XPS 13 Plus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thunderbolt 4 links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Thunderbolt 4 links (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das XPS 13 Plus sieht wirklich schick aus, so ohne sichtbares Trackpad
  • Die Escape-Taste ist leider ein Soft-Button. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Per Fn wechselt die Touch-Button-Reihe. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unsichtbares Trackpad (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Power-Schalter ist fast nicht zu erkennen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Webcam ist im Displayrahmen versteckt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Tastatur mit großen Tasten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dell XPS 13 Plus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dell XPS 13 Plus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dell XPS 13 Plus (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Helligkeit des Panels in neun Zonen (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbdiagramm des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Farbabdeckung des Panels (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Trackpad ist relativ groß. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • CPU-Takt in Cinebench R23 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Temperaturen in Cinebench R23 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Package Power unter Vollast (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das SoC muss teils drosseln. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dafür erreicht das SoC gute Werte. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Sehr schnelle SSD (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Spieleperformance in SoTR, 1.920 x 1.200 Pixel, High Details (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • FPS in CS:G, 1.920 x 1.080 Pixel, Medium Details, 2x MSAA (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Akkulaufzeit in PCMark 10 (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Sehr schnelle SSD (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Insgesamt ist Dell also ein performantes Notebook gelungen, das wohl zu den aktuell schönsten Geräten gehört, bei dem aber auch tolles Design über absolute Effizienz geht. Am Ende müssen wir eben entscheiden, ob wir einen Nummer-1-Showstar mit Eigenheiten wollen oder eine traditionellere und praktischere Wahl treffen.

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