Verfügbarkeit und Fazit

Im US-Online-Shop können Käufer zwischen vier verschiedenen Modellen wählen, wobei das günstigste für 949 US-Dollar mit dem Prozessor Core i5-5200U, 8 GByte RAM, einer 128-GByte-SSD und 1080p-Display ohne Touch angeboten wird.

Etwas versteckt finden deutsche Geschäftskunden in Dells Onlineshop auch das günstige Modell für knapp 989 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Privatkunden können die Variante mit Core i5 für 1.170 Euro sowie jene mit Core i7 für 1.629 Euro ebenfalls erwerben.

Fazit

Auch wenn es etwas gedauert hat, das von Dell unterstützte Projekt Sputnik hat sich bemüht, die ausstehenden Probleme unter Linux zu beheben. Mit Erfolg. Vorbildlich ist zudem, dass die Patches nicht nur beim Projekt Sputnik bleiben, sondern als offizielle Kernel-Patches eingereicht werden. Denn jetzt könnten Anwender nicht nur die von Dell unterstützten Linux-Distributionen verwenden, sondern selbst wählen, welche sie installieren wollen. Die größte Hürde für Käufer, die bereits ein Gerät gekauft haben, dürfte das dafür benötigte Bios-Update sein.

Trotz der Probleme machte Dells XPS 13 auch unter Linux einen guten Eindruck. Mit der offiziellen Developer Edition samt Ubuntu 14.04 LTS und den Korrekturen wird dieser Eindruck noch verstärkt.

Nachtrag vom 13. Mai 2015, 12:00 Uhr

Der Entwickler des Werkzeugs TLP hat uns erklärt, dass in der getesteten Ubuntu-Version eine veraltete Version der Software installiert ist. Wir haben den Text entsprechend ergänzt.

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 Läuft auch mit anderen Linux-Distributionen
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dx2 16. Mai 2015

Wenn ich PSR mit i915.enable_psr=1 aktiviere, zeigt powerstat im Schnitt 2.5 Watt an...

Bigfoo29 15. Mai 2015

Hi! Auch kein schlechtes Gerät. Danke! Allerdings fehlt da auf den ersten Blick der...

Benjamin_L 14. Mai 2015

Mag mir, der Jahre lang 4GB in seinem alten Rechner hatte und nie Probleme, jemand...

NativesAlter 14. Mai 2015

Auf die Gefahr hin jetzt was durcheinanderzuwerfen, aber konfiguriert man das Touchpad...



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