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Verfügbarkeit und Fazit

Dell verkauft das XPS 13 (9380) in diversen Konfigurationen: Die Basisausstattung für 1.100 Euro hat nur einen Dualcore-Prozessor sowie 4 GByte Arbeitsspeicher und das Solid-State-Drive fasst 128 GByte an Daten. Für 1.400 Euro hingegen gibt es einen Quadcore-i5-Prozessor mit 8 GByte RAM sowie eine 256-GByte-SSD. Das teuerste Modell nutzt einen i7-Prozessor mit 16 GByte Arbeitsspeicher und sichert 2 TByte. Wer sich für Ubuntu-Linux statt Windows 10 Home entscheidet, zahlt bei gleicher Konfiguration etwas weniger.

Fazit

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Nach den radikalen und teils verschlechternden Änderungen im vergangenen Jahr hat Dell beim XPS 13 (9380) das Ultrabook wieder verbessert: Die Webcam sitzt endlich über statt unter dem Display, womit die unansehnliche Froschperspektive und wie Krakenarme wirkende tippende Finger endlich passé sind. Das matte 1080p-Display ist auch wirklich matt, weil die spiegelnde Glasscheibe des Vorjahresmodells abgeschafft wurde. Obendrein erreicht das Panel bei unserem Muster eine Helligkeit von fast 400 cd/m², was erfreulich ist.

Mit der Hardware im Inneren hat Dell das aktuelle XPS 13 zum schnellsten uns bekannten Ultrabook gemacht. Die kräftige, wenn auch laute Kühlung und der auf 27 Watt eingestellte Quadcore-Prozessor machen das Gerät enorm leistungsstark für seine Größe. Wer möchte, kann die Geschwindigkeit und die Lautheit per mitgelieferter Software drosseln. Die NVMe-SSD ist ebenfalls flotter als beim Vorgänger, aber immer noch langsamer, als wir es erwarten würden.

Die drei USB-C-Ports, zwei davon mit Thunderbolt-3-Anschluss, samt dem mitgelieferten Adapter auf USB-A sind zeitgemäß und unterstützen allerhand Daten- sowie Display-Protokolle; der Micro-SD-Kartenleser liest und schreibt zügig. Obacht: Wer sich für die Modelle mit weißer Tastatur interessiert, sollte sich das Gerät vor Ort anschauen, da die Tastenbeleuchtung die Beschriftung im Halbdunkel sehr schwer erkennbar macht. Davon abgesehen ist das XPS 13 (9380) ein empfehlenswertes Ultrabook.

 Schöner Linux-Support
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marcelpape 10. Mär 2019 / Themenstart

Bei Sticks habe ich mit USB-C bislang nur Grütze gefunden, von SanDisk gibts nur Ultra...

Maceo 10. Mär 2019 / Themenstart

Rechne es doch noch auf einzelne Tage um, dann klingt es noch billiger.

Thomas700 09. Mär 2019 / Themenstart

Ich arbeite seit mehr als zwei Jahren mit dem Vor-Vorgänger 9360 und bin, da viel...

rener 07. Mär 2019 / Themenstart

Es liegt nicht umbesinnt an billig, sondern am Design, rechteckig, flach, etc. bei diesen...

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