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Schöner Linux-Support

Dell führt mit dem XPS 13 (9380) die seit Jahren erfolgreiche Initiative fort, seine Rechner als Developer Edition auch mit einem vorinstallierten Ubuntu zu vertreiben. Wie leicht dies dem Unternehmen mittlerweile fällt, zeigt sich an der Ankündigung durch den für das Projekt zuständigen Entwickler Barton George in seinem Blog. Schon kurz nach der offiziellen Vorstellung der Hardware auf der Consumer Electronics Show begann Dell am 9. Januar 2019 damit, die Linux-Variante des aktuellen XPS 13 zu verkaufen.

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Allein das ist schon ein Anzeichen dafür, dass Dell sich mit der Linux-Unterstützung für sein Gerät sehr sicher ist. Wie beim Matebook 13 überrascht die gute Linux-Unterstützung nicht, immerhin hat sich die CPU-Architektur von Intel seit Jahren im Prinzip nicht geändert und auch die verbaute integrierte GPU ist schon länger verfügbar, so dass die Treiberunterstützung hier als durchaus ausgereift gilt.

Zunächst haben wir aber das Problem, dass unsere für die Tests vorbereitete SSD mit Ubuntu 18.04 von dem Gerät nicht erkannt wird und das System nicht startet. Nach einigem Herumprobieren mit verschiedenen Optionen im UEFI können wir das Problem immer noch nicht lösen. Etwas frustriert setzen wir dann schließlich das UEFI komplett zurück. Das führt zwar dazu, dass unser Ubuntu-System doch noch startet, das Windows-System später dann aber kurioserweise nicht mehr.

Abgesehen von diesen Ungereimtheiten, die uns so ähnlich bei Gerätetests immer wieder begegnen, läuft die Hardware aber wie gewünscht. Das gilt nicht nur für die Intel-Plattform, die fast baugleich auch im Matebook 13 steckt, sondern ebenfalls für das WLAN-Modul, die Webcam oder die Sondertasten auf der F-Tastenreihe.

Analog zum Matebook 13 benötigt das XPS mit Ubuntu im Idle-Betrieb bei aktiviertem WLAN und einer Bildschirmhelligkeit von 50 Prozent laut Powertop rund 4 Watt. Hier fehlt weiterhin die Unterstützung für die besonders tiefen Schlafmodi des Intel-Packages. Im Gegensatz zu Huawei unterstützt Dell aber den Linux Vendor Firmware Service (LVFS), so dass Linux-Nutzer hier einfach Firmware-Updates einspielen können.

 Flotte CPU unter mattem PanelVerfügbarkeit und Fazit 
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marcelpape 10. Mär 2019 / Themenstart

Bei Sticks habe ich mit USB-C bislang nur Grütze gefunden, von SanDisk gibts nur Ultra...

Maceo 10. Mär 2019 / Themenstart

Rechne es doch noch auf einzelne Tage um, dann klingt es noch billiger.

Thomas700 09. Mär 2019 / Themenstart

Ich arbeite seit mehr als zwei Jahren mit dem Vor-Vorgänger 9360 und bin, da viel...

rener 07. Mär 2019 / Themenstart

Es liegt nicht umbesinnt an billig, sondern am Design, rechteckig, flach, etc. bei diesen...

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